Afrika
Der tödliche Kampf gegen DDT
Von Georg Keckl
Seit Jahrzehnten machen westliche Umweltaktivisten Stimmung gegen das hochwirksame Insektizid DDT. Seitdem es weltweit wieder stärker eingesetzt wird, sinken die Zahlen der Malariatoten. mehr
Von Georg Keckl
Seit Jahrzehnten machen westliche Umweltaktivisten Stimmung gegen das hochwirksame Insektizid DDT. Seitdem es weltweit wieder stärker eingesetzt wird, sinken die Zahlen der Malariatoten. mehr
Von Detlef Brendel
Mehrere Organisationen haben die „Plattform Ernährung und Bewegung“ verlassen, um wie Foodwatch lauter nach Maßnahmen wie einer Zuckersteuer schreien zu können. Unseriöse Rufe, die verhallen sollten. mehr
Von Brendan O’Neill
Ian Buruma musste die Redaktion des New York Review of Books verlassen, weil er #MeToo zu differenziert gegenübersteht. Das lässt diese immer extremere Bewegung nicht mehr zu. mehr
Von Alexander Horn
Im Umgang mit Diesel-Fahrverboten und Grenzwerten schieben die Politiker ihre Verantwortung ab und scheuen eine bürgernahe Diskussion.
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Am 3. Oktober jährt sich der Todestag von Franz-Josef Strauß (CSU) zum 30. Mal. Er war Gegner der Grünen, weil er für technischen Fortschritt und Wohlstand stand. Von seinem Erbe ist wenig übrig. mehr
Von Peter Heller
Die Angst vor dem Bevölkerungswachstum war und ist unbegründet. Sie beruht nicht auf Fakten, sondern auf einer antihumanistischen Weltanschauung. mehr
Von Reinhard Szibor
Honig wird wegen willkürlich gesetzter Grenzwerte als Sondermüll entsorgt. Honig- und Diesel-Verteufelung zeigen, wie weit sich die politische Debatte von wissenschaftlichen Fakten entfernt hat. mehr
Interview mit Michael Zürn
Der Sozialwissenschaftler Michael Zürn legt den Konflikt zwischen kosmopolitisch eingestellten Globalisierungsgewinnern und traditionell-nationalstaatlich orientierten Bevölkerungsgruppen dar. mehr
Von Phil Mullan
Ein Jahrzehnt nach Ausbruch der Finanzkrise könnte nun endlich die Zeit reif sein für eine Debatte über deren eigentlichen Ursachen. mehr
Von Georg Keckl
Eine Regierungsantwort auf eine Bundestagsanfrage impliziert, dass in den letzten Jahrzehnten viele Wildbienenarten ausgestorben seien. Stimmt nicht, ist nur Stimmungsmache der Öko-Bürokratie. mehr
Von Alexander Horn
Die drohenden Diesel-Fahrverbote basieren auf irrationalen Grenzwerten und dem Drang der Mainstream-Politiker, einen moralisch vermeintlich höherwertigen Lebensstil vorschreiben zu wollen. mehr
Von Jan Feddersen
Beim Kürzel LGBTI*QA geht es nicht nur um Identitätssuche. Vielmehr darum, ein besonderes Privileg zu erobern: das des Opferseins, des Signals, zu den Mühseligen und Beladenen zählen zu dürfen. mehr
Von Stefan Laurin
Die Emscher trug einst entscheidend zum Wachstum des Ruhrgebiets bei. Seit 1992 wird sie im Sinne der Nachhaltigkeit umgebaut. Als Abwasserkanal war sie nützlicher. mehr
Von Martin Bartholmy
Historiker nutzen zunehmend naturwissenschaftliche Methoden, Menschheits- und Erdgeschichte werden vermengt. So wird der Mensch als Subjekt der Geschichte abgewertet. mehr
Von Ilka Bühner
Der Versuch, den Genderstern in die deutsche Sprache einzuführen, sexualisiert ein geschlechtsneutrales Sprachsystem unnötig und verlagert Auseinandersetzungen auf die rein symbolische Ebene. mehr
Von Peter Heller
Der niedliche Panda ist ein Irrweg der Evolution. Für das Ökosystem spielt er keine Rolle, sein Aussterben wäre folgerichtig und unproblematisch. Doch der Mensch hält ihn am Leben. mehr
Aktuell demonstriert „Pulse of Europe“ wieder für den Erhalt der Europäischen Union. Die Bewegung ist elitär und argumentativ schwach. Kritik an der EU ist nötig und darf nicht nur von rechts kommen. mehr
Von Alexander Horn
Die aktuelle Diskussion über die Stabilisierung des Rentenniveaus lenkt von der eigentlich entscheidenden Frage ab: Wie erwirtschaften wir auch in Zukunft den zu verteilenden Wohlstand? mehr
Von Matthias Kraus
Die Allgemeinheit gilt in der Werbung und Politik als minderbemittelte Masse, unfähig, wichtige Entscheidungen zu treffen. Die vorgebliche Masse besteht aber aus abwägenden Individuen, die sich nicht gern für dumm verkaufen lassen.
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Von Stefan Chatrath
… oder reformiert sie grundlegend, fordert Stefan Chatrath. mehr
Von Helen Knauf und Marcus Knauf
In der Debatte um das Gedicht „Avenidas“ prallen zwei Sichtweisen aufeinander: Die postmoderne Tradition der Viktimisierung sowie die der Aufklärung und Moderne. Dass die Verfechter der letzteren sich so zahlreich zu Wort meldeten, ist ein Hoffnungsschimmer. mehr
Von Frank Furedi
Kulturelle Konflikte bestimmen zunehmend die Geopolitik. Ein Grund dafür ist die Entfremdung unserer politischen Eliten vom Nationalstaat. mehr
Von Thierry Chervel
In seinem Vorwort des Kenan-Malik-Buches „Das Unbehagen in den Kulturen“ kritisiert Thierry Chervel die multikulturalistische Wende der westlichen Linken und ihre aktuelle Identitätspolitik. mehr
Von Thomas R. Wells
Der Begriff Naturkatastrophe ist irreführend. Wenn extreme Naturereignisse noch heute viele Todesopfer fordern, liegt das meist an menschlichen Fehlentscheidungen. mehr
Von Gerd Held
Über die Eigenart und Aktualität nationaler Identitäten mehr
Interview mit Christina Hoff Sommers
Früher war der Feminismus eine Befreiungsbewegung, heute werden in seinem Namen künstliche Paniken erzeugt, nach Unsinnigem wie Safe Spaces und Trigger-Warnungen geschrien. mehr
Von Thilo Spahl
Deutschland gibt sich gerne innovativ. Mit echtem Fortschritt haben Energie-, Verkehrs- und Agrarwende jedoch wenig zu tun. mehr
Universitäten verwerfen zunehmend den klassischen Bildungskanon. Dabei bereichern die großen Werke der Philosophie, Geschichte und Literatur das Leben und bilden die Grundlage freier Gesellschaften. mehr
Kritikerinnen der #MeToo-Kampagne wird vorgeworfen, sie verhalten sich unsolidarisch gegenüber anderen Frauen. Dabei gibt es gute Gründe gegen die kollektive Opferidentität des #MeToo-Feminismus. mehr
Von Andrea Seaman
In der Schweiz gibt es neue Vorschriften zur Tötung von Hummern und Haustieren. Die Vorstellung einer Tierwürde aber beschränkt den Menschen und seine Freiheit. mehr
Von Reinhard Szibor
Deutschland geht einer positiven Zukunft entgegen, wenn rückschrittliche Irrwege in der Energie- und Agrarpolitik durch technische Innovationen ersetzt sein werden. mehr
Interview mit Jason D. Hill
Der Philosophieprofessor Jason D. Hill, mit 20 Jahren aus Jamaika in die USA immigriert, kritisiert die Identitätspolitik und erklärt, warum er sich nicht als Opfer von weißer Diskriminierung sieht. mehr
Von Stephan Gemke
Ob Deutsche Bahn, Bauunternehmen in Dubai oder Adidas – viele Unternehmen wollen den 3D-Druck für sich nutzen. Auch Privathaushalten könnten sich künftig bahnbrechende Möglichkeiten eröffnen.
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Von Frank Furedi
Populismuskritik verkennt die Bedeutung des Nationalstaats für die Demokratie und die der Staatsangehörigkeit für politisches Handeln. mehr
Von Matthias Kraus
Menschen sind soziale Wesen, die sich in Gruppen organisieren. Sie neigen zu konformen Meinungen und Mitläufertum, ob bei Atomkraft oder Massenerschießungen. mehr
Von Ulli Kulke
Das Zusammenspiel von Sonne, kosmischer Strahlung, Wolken und Klimawandel ist ein kontroverses Thema in der Klimadebatte. Die Sonne als Einflussfaktor muss diskutiert werden. mehr
Von Martin Bartholmy
Wenn jugendliche Amokläufer an Schulen massenweise Menschen töten, sind dies so seltene Extremfälle, dass sich aus ihnen keine allgemeingültigen Präventionsempfehlungen ableiten lassen. mehr
Statt nur von einer Gefahr durch neuankommende Flüchtlinge zu sprechen und sich in Symbolpolitik zu üben, sollte das Potential der Migranten erkannt und genutzt werden. mehr
Die Bürgerinitiative „Berlin Werbefrei“ möchte kommerzielle Werbung aus dem öffentlichen Raum verbannen. Ein Irrweg. Die Aktivisten missverstehen, was Öffentlichkeit in einer Demokratie bedeutet. mehr