Energiewende
Kreative Zerstörung statt Nachhaltigkeit
Von Thilo Spahl
Deutschland gibt sich gerne innovativ. Mit echtem Fortschritt haben Energie-, Verkehrs- und Agrarwende jedoch wenig zu tun. mehr
Von Thilo Spahl
Deutschland gibt sich gerne innovativ. Mit echtem Fortschritt haben Energie-, Verkehrs- und Agrarwende jedoch wenig zu tun. mehr
Universitäten verwerfen zunehmend den klassischen Bildungskanon. Dabei bereichern die großen Werke der Philosophie, Geschichte und Literatur das Leben und bilden die Grundlage freier Gesellschaften. mehr
Kritikerinnen der #MeToo-Kampagne wird vorgeworfen, sie verhalten sich unsolidarisch gegenüber anderen Frauen. Dabei gibt es gute Gründe gegen die kollektive Opferidentität des #MeToo-Feminismus. mehr
Von Andrea Seaman
In der Schweiz gibt es neue Vorschriften zur Tötung von Hummern und Haustieren. Die Vorstellung einer Tierwürde aber beschränkt den Menschen und seine Freiheit. mehr
Von Reinhard Szibor
Deutschland geht einer positiven Zukunft entgegen, wenn rückschrittliche Irrwege in der Energie- und Agrarpolitik durch technische Innovationen ersetzt sein werden. mehr
Interview mit Jason D. Hill
Der Philosophieprofessor Jason D. Hill, mit 20 Jahren aus Jamaika in die USA immigriert, kritisiert die Identitätspolitik und erklärt, warum er sich nicht als Opfer von weißer Diskriminierung sieht. mehr
Von Stephan Gemke
Ob Deutsche Bahn, Bauunternehmen in Dubai oder Adidas – viele Unternehmen wollen den 3D-Druck für sich nutzen. Auch Privathaushalten könnten sich künftig bahnbrechende Möglichkeiten eröffnen.
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Von Frank Furedi
Populismuskritik verkennt die Bedeutung des Nationalstaats für die Demokratie und die der Staatsangehörigkeit für politisches Handeln. mehr
Von Matthias Kraus
Menschen sind soziale Wesen, die sich in Gruppen organisieren. Sie neigen zu konformen Meinungen und Mitläufertum, ob bei Atomkraft oder Massenerschießungen. mehr
Von Ulli Kulke
Das Zusammenspiel von Sonne, kosmischer Strahlung, Wolken und Klimawandel ist ein kontroverses Thema in der Klimadebatte. Die Sonne als Einflussfaktor muss diskutiert werden. mehr
Von Martin Bartholmy
Wenn jugendliche Amokläufer an Schulen massenweise Menschen töten, sind dies so seltene Extremfälle, dass sich aus ihnen keine allgemeingültigen Präventionsempfehlungen ableiten lassen. mehr
Statt nur von einer Gefahr durch neuankommende Flüchtlinge zu sprechen und sich in Symbolpolitik zu üben, sollte das Potential der Migranten erkannt und genutzt werden. mehr
Die Bürgerinitiative „Berlin Werbefrei“ möchte kommerzielle Werbung aus dem öffentlichen Raum verbannen. Ein Irrweg. Die Aktivisten missverstehen, was Öffentlichkeit in einer Demokratie bedeutet. mehr
Von Karl-Heinz Paqué
Die deutsche Wirtschaft gerät in schwieriges Fahrwasser: Demografische Entwicklung, mangelnde Gründerkultur und internationaler Protektionismus gefährden auf Dauer den ökonomischen Erfolg. mehr
Rezension von Rob Lyons
Der heutige Paternalismus bevormundet uns in unseren Lebens- und Genussentscheidungen. In seinem Buch „Killjoys: A Critique of Paternalism“ hält Christopher Snowdon dagegen. mehr
Kommentar von Frank Furedi
Vor 20 Jahren begründete der Tod von Prinzessin Diana in Großbritannien eine neue, vermeintlich empfindsamere Ära. Seitdem müssen alle ihre Gefühle offenbaren – egal, ob sie das wollen. mehr
Von Alexander Horn
Die wirtschaftlichen und sozialen Probleme von heute sind nicht das Ergebnis eines zu schnellen technologischen Wandels, sondern von zu geringer Innnovations- und Produktivitätsdynamik. Zeit, aufs Gas zu drücken! mehr
Von Bill Wirtz
Die Trump-Regierung blockiert innerhalb der Weltgesundheitsorganisation die Forderung nach einer Zuckersteuer. Gut so, denn eine solche Steuer ist paternalistisch und gegen die Armen gerichtet. mehr
Von Thilo Spahl
Vom Artensterben und bedrohten Tierarten ist oft die Rede, meist in alarmistischen Tönen. Ein rationaler Blick, am Beispiel deutscher Fische und der Helgoländer Hausmaus, zügelt solche Panik. mehr
Die Reaktionen auf rechte Äußerungen des Stasiopfers Siegmar Faust sollten die Alarmglocken läuten lassen. Das freie Wort gilt für alle und ist auch heute in Gefahr. mehr
Von Florian Friedman
Die Wurzeln der postmodernen Abkehr von der Idee der Objektivität, für die Denker wie Michel Foucault exemplarisch stehen, lassen sich ausgerechnet auf einen Irrtum des Aufklärers David Hume zurückführen. mehr
Von Kolja Zydatiss
Aus Bayers Monsanto-Übernahme können Impulse beim Kampf gegen den Welthunger folgen. Dem steht aber die Dämonisierung der grünen Gentechnik und der modernen Landwirtschaft durch Bioromantiker im Wege. mehr
Von Jennifer Doudna und Samuel Sternberg
Die CRISPR-Methode eröffnet umfangreiche Möglichkeiten, Gene – auch menschliche – zu modifizieren, wie die Pioniere dieses Verfahrens in der Einleitung ihres Buches „A Crack in Creation“ schildern. mehr
Von Florian Friedman
Ausgerechnet aus dem Werk des aufklärerischen Philosophen David Hume entspringt der postmoderne Relativismus – zu dem z.B. das problematische Multikulti-Denken gehört. mehr
Von Georg Keckl
In den 1980er-Jahren fürchteten die Deutschen das „Waldsterben“. Die damalige Öko-Hysterie prägt die Gesellschaft bis heute. mehr
Von Kenan Malik
Weder der Multikulturalismus noch seine Gegner bieten gute Antworten auf den Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt, so die Einleitung des im Novo Argumente Verlag erschienenen Buchs „Das Unbehagen in den Kulturen“. mehr
Von Kai Rogusch
Dieser Frage widmet sich Matthias Heitmann in seinem neuen Bühnenprogramm „Karla-Ingeborg auf Zeitgeisterjagd“. Die nächste Vorstellung findet heute Abend in Frankfurt/Main statt. mehr
Von Christoph Lemmer
Eine Grundbedingung für eine demokratische Gesellschaft ist objektive Berichterstattung. Doch was passiert, wenn Journalisten nicht mehr nur informieren, sondern zu Aktivisten werden? mehr
Von Brendan O’Neill
Irland hat in einem Referendum sein Abtreibungsverbot aufgehoben. Im Mittelpunkt stand dabei die Entscheidungsfreiheit, für die wir auch auf anderen Gebieten kämpfen sollten. mehr
Gerade bei Landwirtschafts- und Verbraucherthemen werden Stimmen, die vom grünen Zeitgeistkonsens abweichen, gerne mit „Lobbyvorwürfen“ überzogen. Dahinter steckt oft nicht mehr als eine trübe Schwarz-Weiß-Weltsicht. mehr
Von Nur Baysal
Der Transhumanismus wird oft mit naivem Technologieoptimismus gleichgesetzt. Dabei übersehen die Kritiker dessen enormes Potential zur Verbesserung unseres Lebens. mehr
Essay von Matan Shelomi
Millionen Menschen sterben jährlich an Krankheiten, die von Mücken übertragen werden. Wäre es möglich und richtig, die gefährlichsten Arten gezielt zum Aussterben zu bringen? mehr
Von Matthias Kraus
Alles geht den Bach runter, und schuld daran sind Industrie und Fortschritt. Mit solch larmoyanten Botschaften geben Eltern und Lehrer Kindern Pessimismus mit auf den Weg. mehr
Von Monika Frommel
Haben ungewollt Schwangere heute etwa kein Informationsrecht über Abtreibungsärzte? Die Gesellschaft ist weiter als die Kritiker behaupten. mehr
Von Joanna Williams
Der klassische Bildungskanon gilt als überholt und elitär. Dieses Denken ist alles andere als progressiv. mehr
Von Benjamin Mehle
Dystopische Romane sind heute Verkaufsschlager. Viele erkennen in ihnen Parallelen zur Gegenwart. Was Orwell und Co. so zeitlos macht, geht jedoch über simple Vergleiche weit hinaus. mehr
Von Matthias Kraus
Wenn „Fahrzeugführende“ auf „zu Fuß Gehende” treffen, freuen sich Gendergerechtigkeit Pflegende über so viel sprachliche Korrektheit. mehr
Von Franz Kromka
Die westliche Entwicklungshilfe verhindert echte Fortschritte in der Dritten Welt. Statt auf Almosen sollte man auf Handelsliberalisierung und Privatinvestitionen setzen. mehr
Wenn der Staat den Status quo erhalten will, blockiert er Dynamik und Innovation. Statt auf Abschottung sollte er auf Kreativität setzen. mehr