Kapitalismuskrise
Den Standard im Visier
Insolvenz auf gut Zeitungsdeutsch oder: Wie das Geld im österreichischen Fluss der Sprache fließt. mehr
Insolvenz auf gut Zeitungsdeutsch oder: Wie das Geld im österreichischen Fluss der Sprache fließt. mehr
Kommentar von Tracey Brown
Eine Kritik an der ständig wachsenden und krank machenden Gesundheitsobsession. mehr
Essay von Christina Rempe
Die Einführung des Ampelsystems zur Lebensmittelkennzeichnung ist unwissenschaftlicher Aktionismus. mehr
„Sport ist Mord!“ Wer früher diesen Satz von sich gab, galt zumeist als bewegungsscheue Sofakartoffel, als Wettkampfmuffel, der dem Spaß an der Bewegung und dem spielerischen Kräftemessen nichts abgewinnen konnte, aber auch als Spielverderber, der die Freude der anderen nicht zu teilen vermochte, und als Zyniker, der der Verehrung von Sport-Vorbildern und Leistungsträgern ablehnte. mehr
Von Barbara Off
Seit dem Skiunfall des Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus in Österreich am Neujahrstag hat sich eine Debatte um die Helmpflicht auf Skipisten entfacht. Keine Frage, solche Unfälle sind tragisch. Doch über die Berichterstattung kann man sich nur wundern. mehr
Von Gunnar Sohn
In Deutschland überschlagen sich zurzeit die Meinungsbildner beim Entwerfen wirtschaftlicher Horrorszenarien. „Je katastrophaler die Prognosen, desto beliebter sind ihre Verkünder“, kommentiert Paul Spree von der Südthüringer Zeitung. mehr
Analyse von Klaus Bittermann
Die Verdienste der Zigarette um die Emanzipation der Frau. mehr
Essay von Jennie Bristow
Heute ist nicht mehr die Unterdrückung der Frauen, sondern die Bevormundung von Müttern und Vätern ein zentrales Problem. Paradoxerweise hat hierzu insbesondere der sich auf Identitätspolitik konzentrierende Feminismus entscheidend beigetragen. Indem Frauen Männer als Ursache ihrer Probleme in den Mittelpunkt rückten, wurde der Staat ermuntert, sich in die Privatsphäre einzumischen und sie zu regulieren. mehr
Kommentar von Kai Rogusch
Über den oberflächlichen Charakter der Kritik an der Sicherheitspolitik. mehr
Kurzkommentar von Johannes Richardt
Am 5. Dezember startete eine bundesweite Initiative der Polizei gegen das sogenannte „Komasaufen“ bei Jugendlichen. Die Kampagne „Don't drink too much. Stay Gold!“ wird als Aufklärungskampagne über die Gefahren und unliebsamen Nebenwirkungen erhöhten Alkoholkonsums bei Jugendlichen präsentiert. Und wie fast immer, wenn es um die staatliche Einmischung in die Gestaltung individueller Lebensstile geht, war die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), mit von der Partie. mehr
Das Problem des Medikamentenmissbrauchs im Freizeitsport kann nicht über Gesundheitsaufklärung gelöst werden, sondern nur dadurch, dass Menschen Spielräume zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit bekommen, die über das Modulieren des eigenen Körpers hinausgehen. mehr
Von Michael Bross
Alle Welt hofft neuerdings wieder auf den Staat und dass er es richten wird. Konjunkturprogramme, Bankenbürgschaften, eine Weltfinanzordnung gar – es wird viel darüber geredet, wie der Staat uns alle retten soll. Einer aber palavert nicht, sondern handelt und bringt den Staat tatkräftig voran: Wolfgang Schäuble, der Bundesinnenminister. Aus seinem Hause stammt der Entwurf für das BKA-Gesetz, der derzeit die Gemüter erhitzt. mehr