Medien
Journalismus – worum ging es dabei doch gleich?
Essay von Andrew Calcutt
Battle in Print: Andrew Calcutt begibt sich auf die Suche nach der verschütteten Identität des Journalismus und findet sie in der industrialisierten Welt. mehr
Essay von Andrew Calcutt
Battle in Print: Andrew Calcutt begibt sich auf die Suche nach der verschütteten Identität des Journalismus und findet sie in der industrialisierten Welt. mehr
Osama Bin Laden war das Symbol des “globalen Kriegs gegen den Terrorismus”. Die westliche Politik benutzte ihn, um den Terror als Ausgeburt fremder Fanantiker darzustellen. So konnten die wirklichen Ursachen des Terrors ignoriert werden, die vor allem auch im Westen selbst zu suchen sind mehr
Analyse von Frank Furedi
Aktuell wird immer wieder gefordert die Tugend der Toleranz durch "Respekt vor anderen Identitäten" zu ersetzen. Dies ist ein Angriff auf die Idee der moralischen Autonomie. Es geht um mehr, als Menschen nur in ihrer Zufriedenheit mit dem von ihnen gewählten Lebensstil zu bestätigen. mehr
Von Thomas Deichmann
In einem Interview erklärt der Herausgeber Thomas Deichmann, wofür NovoArgumente steht. Er kritisiert den hierzulande weit verbreiteten Kultur- und Fortschrittspessimismus und fordert eine Politik, die die Menschen als mündige Bürger und nicht als bedrohte Verbraucher ernst nimmt mehr
Analyse von Brendan O’Neill
Libyen ist zu einem Objekt westlichen „Mitleids“ geworden, wie zuvor Irak, Afghanistan oder Ex-Jugoslawien. Schlimmeres kann einem Land nicht passieren. Es gibt keinen Unterschied zwischen "humanitären" oder "neokonservativen Interventionisten", meint Brendan O’Neill mehr
Kommentar von Kenan Malik
Nach der gescheiterten Islamkonferenz wird die aktuelle Islamdebatte und die Geschichte des Multikulturalismus in Deutschland beleuchtet. Nicht "die Ausländer" sind die Hauptverantwortlichen für gegenwärtige Probleme, sondern eine verfehlte Politik. Einwanderung ist positiv mehr
31 Jahre nach ihrer Gründung stellen die Grünen wahrscheinlich erstmals einen Ministerpräsidenten. Matthias Heitmann beschreibt die Geschichte der früheren „Anti-Partei“. Deren Risikoobsession und Geringschätzung gegenüber dem Menschen ist heute gesellschaftlicher Mainstream mehr
Von Sabine Reul
Die Schuldenbremse ist zu kurz gedacht, weil sich hinter dem Ansinnen, soziale Prozesse durch das Kombinieren wohlklingender Floskeln mit arithmetischen Planziffern steuern zu wollen, Denkfaulheit und Bürokratismus verbergen, findet Sabine Reul mehr
Von Alexander Horn
Die Schuldenbremse ist zu kurz gedacht, weil sie unsere Gesellschaft auf Stagnation statt auf Wohlstandsentwicklung ausrichtet mehr
Von Joachim Mathieu
Guttenberg am Tag seines Rücktritts noch als Verteidigungsminster des Hirns oder Verstandes zu bezeichnen würde wohl wenig Sinn machen, findet Joachim Mathieu mehr
Von Thomas Deichmann
Die Schuldenbremse ist zu kurz gedacht, weil eine lebendige Demokratie immerzu neue Diskussionen um Weichenstellungen ohne juristische Zwangskorsette braucht, argumentiert Thomas Deichmann mehr
Essay von Lena Wilde
Politik und Journalismus eint eine verzwickte Geschwisterliebe. Sie sollen sich streiten, aber jederzeit noch miteinander reden können. Doch der Diskurs leidet besonders darunter, dass sich der große Bruder Politik einfach das Zepter aus der Hand hat nehmen lassen. Und nun? Von Lena Wilde mehr