Demokratiekrise
Deutschland und die Weltpolitik
Kommentar von Sabine Reul
Die Krise im Libanon wirft ein Schlaglicht auf die Sprachlosigkeit der Politik und der Intelligenz in Deutschland. mehr
Kommentar von Sabine Reul
Die Krise im Libanon wirft ein Schlaglicht auf die Sprachlosigkeit der Politik und der Intelligenz in Deutschland. mehr
Von Thomas Deichmann
Angstindustrie und Bemutterungsstaat … sind zwei Seiten derselben Medaille. Im letzten Magazin warnte Sabine Reul vor dem „hypertrophen Bemutterungsstaat“. Sie beschrieb den Trend zur politischen Intervention in persönliche Belange der Bürger am Beispiel der aktuellen Bestrebungen, selbst das Kinderkriegen in Deutschland per „Mikromanagement“ und pekuniären Anreizen regulieren zu wollen. Die einhergehende Auflösung der Grenzen zwischen Staat und Gesellschaft ist auch im aktuellen Heft ein Thema. mehr
Analyse von Kai Rogusch
Kai Rogusch hält das „Allgemeine Gleichstellungsgesetz“ nicht nur für unpraktikabel, sondern auch für undemokratisch. mehr
Kommentar von Sabine Reul
Sabine Reul über die Frage, ob Vater Staat zum Kinderkriegen gebraucht wird. mehr
Essay von Thomas Deichmann
Peter Handke gegen die Eindimensionalität mehr
Analyse von Stefan Chatrath
Der Sportsponsoring-Boom hat im WM-Jahr in Deutschland seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Gut für den Sport und schlecht für die Wirtschaft, die gut daran täte, mehr Geld in Forschung und Entwicklung zu stecken. mehr
Kommentar von Novo-Redaktion
Eines der größten Probleme im modernen Fußball ist die kleinliche Regelauslegung. mehr
Analyse von Matthias Heitmann
Deutschland will nicht nur eine Weltmeisterschaft aus-, sondern sich auch an ihr aufrichten. Das kann nicht funktionieren. mehr
Kommentar von Julian Namé
Julian Namé über öffentlich akzeptierte und nicht akzeptierte Identitäten. mehr
Kommentar von Frank Furedi
Gedenktage wie der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung von Auschwitz – und zahlreiche Denkmäler wie die im Mai des vergangenen Jahres eröffnete zentrale Holocaust-Gedenkstätte in Berlin sollen unsere Erinnerung an den Mord an Millionen von Menschen wachhalten. Der englische Soziologe Frank Furedi meint jedoch, dass ein institutionalisiertes Gedenken dieser Art das Leiden und die Erinnerungen derer, die den Holocaust überlebt haben, nur weiter entwürdigt. mehr
Analyse von Sabine Reul
Die jüngste Föderalismusreform hat das Instanzengewirr der deutschen Politik und Verwaltung nicht, wie von vielen Seiten erhofft, gelichtet, sondern eher verdichtet. Doch im Hintergrund arbeiten Expertengremien weiter an Konzepten für eine Generalüberholung unserer politischen Ordnung. Zeit, genauer hinzuschauen. mehr
Kommentar von Brendan O’Neill
Das Gezänk zwischen dem Westen und Iran zeigt, wie gefährlich es sein kann, Außenpolitik zwischen Tür und Angel zu betreiben. mehr