Drogen

Staatsverschuldete Unmündigkeit

Analyse von Sebastian Pfeffer

Die deutsche Drogenpolitik beruht auf einem pessimistischen Menschenbild. Der Staat schüchtert seine Bürger systematisch ein, desinformiert und drangsaliert sie. Eine Skizzierung eines realitätsnäheren, liberaleren Regierungsansatzes. mehr

Meinungsfreiheit

Je suis Charlie? Ihr kommt zu spät

Von Kenan Malik

Nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo zeigt alle Welt Solidarität. Doch in den letzten Jahrzehnten wich die Redefreiheit immer mehr einem Klima der Selbstzensur, analysiert Kenan Malik. Eine Empörungskultur breitete sich aus, die einen Nährboden für extremistische Gewalt bietet mehr

NGOs

NGOs Hand in Hand mit dem Verbotsstaat

Essay von Hasso Mansfeld

Nichtstaatliche Organisationen (NGOs) schützen nicht mehr den Bürger vorm Staat, sondern unterstützen dessen Bevormundungspolitik. Statt aufklärerisch zu informieren, betreiben sie Panikmache. Der große Verlierer dabei ist die Freiheit, findet Hasso Mansfeld mehr

Ernährung

Politik in aller Munde

Kommentar von Christoph Lövenich

Bundesernährungsminister Christian Schmidt hat genaue Vorstellungen, was Kinder essen sollten. Auch nicht-staatliche Akteure profilieren sich mit dem Schlachtruf „Essen ist Politik“. Die Sinnhaftigkeit solcher Vorstellungen lässt sich in Frage stellen. mehr

Bürgerrechte

Big Data: Der algorithmische Mensch

Essay von Martin Lewis

Durch Konzepte wie Big Data und das „Internet der Dinge“ werden Menschen von Techniknutzern zu Objekten nie gekannter Datensammlung. Wenn unsere Autos und Kühlschränke sich über unsere Köpfe hinweg vernetzen, bedroht das unsere Entscheidungsfreiheit, findet Norman Lewis mehr