Demokratiekrise

Inhalte überwinden!

Von Johannes Richardt

Konzeptlosigkeit und Realitätsverweigerung der etablierten Kräfte bestimmten den Wahlkampf. Das größte Problem für Europa heißt EU. Ein Kurswechsel ist notwendig. Die Wahlsiege der Populisten könnten dabei helfen, kommentiert Novo-Redaktionsleiter Johannes Richardt. mehr

Demokratiekrise

Populisten vs. Europhile

Kommentar von Christoph Lövenich

Die Wahlergebnisse rechtspopulistischer Parteien bei den Europawahlen in Großbritannien und den Niederlanden erregen Aufsehen. Dabei, findet Novo-Redakteur Christoph Lövenich, taugen die Populisten weder zum Sündenbock noch zur Problemlösung. mehr

Demokratiekrise

Europa: Das Dogma des Postnationalismus

Kommentar von Sabine Reul

In einem Vortrag auf dem Novo-Freiheitskongress in Berlin kritisierte Sabine Reul das Politikverständnis der Europäischen Union. Das Ziel, Nationalstaatlichkeit zu überwinden, gefährdet die Souveränität der Staaten und schaufelt somit das Grab der Demokratie mehr

Brexit

Lasst die Briten abstimmen!

Analyse von Brendan O’Neill

Die geplante Volksabstimmung zum Verbleib Großbritanniens in der EU droht an politischen Widerständen zu scheitern. Genau wie die EU-Technokraten verachten Teile der britischen Elite das Volk. Im Referendum liegt die Chance für ein besseres Europa. mehr

Europa

Der real existierende Gigantismus

Essay von Ramin Peymani

Die Europäische Union hat sich zu weit von ihren Bürgern und Gründungszielen entfernt. Der EU-Apparat droht sich zu verselbstständigen. Die Entscheidungsträger brauchen deshalb eine Denkpause um sich über den zukünftigen Weg klar zu werden. mehr

Demokratiekrise

Was steht zur Wahl, EU?

Kommentar von Kai Rogusch

Das EU-Führungspersonal hat den Kompass verloren. Eine aus europäischen Parlamentswahlen hervorgehende „Regierung“ darf nicht auf „mehr Europa“ setzen. Demokratische EU-Politik kann heute nur ein Abbruchunternehmen sein. mehr

Aufklärung & Humanismus

Kein Ende in Sicht

Von Frank Furedi

Interview dem Soziologen Frank Furedi über dessen Buch First World War: Still No End in Sight. Darin beschreibt er eine vom Ersten Weltkrieg bis heute anhaltende Sinnkrise des Westens, die zunehmend zur Bedrohung für Freiheit und Demokratie wird mehr