Demokratiekrise
Wer gegen wen?
Von Boris Kotchoubey
Oberflächlich spielt sich ein Konflikt zwischen Russland und dem Westen ab, auf einer tieferen Ebene geht es aber um den Kampf zwischen souveränen Nationalstaaten und Imperien. mehr
Von Boris Kotchoubey
Oberflächlich spielt sich ein Konflikt zwischen Russland und dem Westen ab, auf einer tieferen Ebene geht es aber um den Kampf zwischen souveränen Nationalstaaten und Imperien. mehr
Von Brendan O’Neill
Von Sri Lanka bis Holland, von Albanien bis Kanada: In immer mehr Ländern rebelliert die Bevölkerung gegen eine abgehobene Politik, die sich nicht an den Bedürfnissen normaler Menschen orientiert. mehr
In die ZDF-Sendung „Markus Lanz“ werden Andersdenkende zwar eingeladen, aber als Abweichler gebrandmarkt. So geschehen bei Sarah Wagenknecht und Ulrike Guérot. mehr
Von Daniel Ben-Ami
Wie der Skandal um ein Kunstwerk auf der documenta zeigt, ebnet das Aufkommen der Identitätspolitik einer neuen Form des Antisemitismus in Deutschland den Weg. mehr
Von Tim Black
Die Ukraine ist nun gefangen zwischen der Rücksichtslosigkeit Russlands und der Kriegsmüdigkeit des Westens. mehr
Von Frank Furedi
Die derzeitige US-Regierung will der Welt identitätspolitische Werte auftoktroyieren. Viele Staaten, darunter Entwicklungsländer, haben aber die Belehrungen des Westens satt. mehr
Von Frank Furedi
Solidaritätsbekundungen westlicher Globalisten mit Kiew sind unaufrichtig, denn Erstere stellen sich gegen die nationale Selbstbestimmung – ein Prinzip, für das die Ukrainer zu sterben bereit sind. mehr
Von Kolja Zydatiss
Putins Posieren gegen den „dekadenten“ Westen verfängt, weil es etwas Wahres berührt. Sein Hauptzweck ist, von gravierenden, kaum behebbaren internen Problemen abzulenken – Eskalation programmiert. mehr
Marina Ovsyannikova wusste, welches Risiko sie in Russland eingeht. Dass sie aber hierzulande als Ikone der westlich-verlogenen Mutlosigkeit herhalten muss, war ihr sicherlich nicht bewusst. mehr
Von Phil Mullan
Wie Russlands Invasion der Ukraine den Niedergang der US-geführten Wirtschaftsordnung beschleunigen könnte. mehr
Von Kolja Zydatiss
Gesellschaften, die sich als freiheitlich und demokratisch begreifen, können es sich nicht leisten, ihre Bürger wie Untertanen behandeln. Das gilt auch und gerade in Krisen- und Kriegszeiten. mehr
Von Andrea Seaman
Die russische Invasion in der Ukraine ist zu verurteilen, der Westen hätte im Vorfeld aber klüger handeln sollen. Die Dämonisierung Russlands und hinkende historische Vergleiche führen nicht weiter. mehr