Daniel Ben-Ami

Daniel Ben-Ami ist Journalist und Autor und lebt in London.

Artikel

Israel: Warum Obama Netanjahu hasst

Barack Obama kann den israelischen Premier Benjamin Netanjahu nicht ausstehen. Aber weitaus bedeutsamer ist die Geopolitik, meint Daniel Ben-Ami: Wie zuletzt das Atomabkommen mit dem Iran zeigt, distanzieren sich die USA seit Jahrzehnten mehr und mehr von Israel mehr

Antisemitismus

Der Westen soll sich raushalten

Stereotypen und Schwarz-Weiß-Denken bestimmen unseren Blick auf Israel. Durch die einseitige Kritik aus dem Westen fühlen sich viele Israelis isoliert und sie fördert den Antisemitismus.Der Versuch einer Aufklärung mehr

Egalitarismus: Gleichheit durch Verzicht

Auch wenn die egalitäre Rhetorik eine andere Sprache spricht, die Gleichheitsaktivisten unserer Tage mögen weder die Superreichen noch die Unterschicht. Daniel Ben-Ami zeichnet die Geschichte der Gleichheitsbewegung nach und zeigt deren politischen Bedeutungswandel auf mehr

Egalitarismus: Gleichheit in Unfreiheit

Die populäre Kritik an sozialer Ungleichheit ist zutiefst rückschrittlich, findet Daniel Ben-Ami. Den Ungleichheitskritikern geht es nicht um eine bessere Gesellschaft mit mehr Freiheit und Wohlstand für alle. Weil sie den Menschen misstrauen, predigen sie den universellen Mangel mehr

Bevölkerungswachstum

Sieben Milliarden Gründe zum Feiern

Ende des Monats werden sieben Milliarden Menschen auf der Erde leben. Kein Grund zur Sorge, sondern zum Feiern! Dank unserer Erfindungsgabe und mit Hilfe des Wirtschaftswachstums können wir bessere Lebensbedingungen für alle Menschen schaffen mehr

Kapitalismuskrise

Ferraris für alle!

Viele sehen die Ursachen der aktuellen Wirtschafts-, Finanz- und Schuldenkrisen in übermäßigem Materialismus und Wirtschaftswachstum. Ein Blick hinter die Argumente dieser Wachstumsskeptiker und liefert somit gleichzeitig das beste Plädoyer für Wachstum und Wohlstand mehr

Entwicklungspolitik

Steckt Afrika in einer „malthusianischen Falle“?

Der sinkende Lebensstandard in Afrika sei eine zwingende Folge seines Bevölkerungswachstums, argumentiert der Ökonom Gregory Clark. Damit unterschlägt er, dass Unterentwicklung ein durch Menschen verursachtes Problem ist. Die Misere in Afrika hat keine „natürlichen“ Ursachen; sie ist sozialen Lösungen zugänglich. mehr

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