Forschung & Innovation
Gentechnik und Politik in Deutschland
Von Walter Schilling
Wie aus Mutlosigkeit im Umgang mit der modernen Pflanzenbiotechnologie folgenschwere Ignoranz wird. mehr
Von Walter Schilling
Wie aus Mutlosigkeit im Umgang mit der modernen Pflanzenbiotechnologie folgenschwere Ignoranz wird. mehr
Von
Wissen, Innovation und Wachstum sind die Basis des angenehmen Lebens, das wir in weiten Teilen der Welt führen. Das Bemühen um die anhaltende Verbesserung unserer materiellen Lebensumstände, um effiziente Produktion, sinnvolle Dienstleistungen und kluge Arbeitsteilung hat sich auch als Garant für das hohe Maß an Freiheit und die Stärke unserer Demokratie erwiesen. Doch wie soll es weitergehen? Leistungs- und Erfolgsstreben werden heute oft als egoistische Antriebe empfunden. Den Wissenschaften wird angelastet, unkontrollierbare Risiken hervorzubringen. Immer weniger Menschen glauben daran, dass mehr Freiheit und wachsender Wohlstand für alle möglich sind.
Das Debattenforum „Aufbruch nach vorn!“ widmet sich der Frage, wie wir weiteren Fortschritt gestalten können. Weist uns das neue Leitbild einer „grünen Ökonomie“ den Weg? Wo landen wir, wenn wir alle neuen Impulse dem Konzept der „Nachhaltigkeit“ unterordnen? Brauchen wir mehr Vertrauen in unsere Kreativität und Schaffenskraft? Wo liegt das richtige Maß zwischen ängstlichem Konservatismus und euphorischen Science-Fiction-Fantasien? mehr
Von Lutz Niemann
„Wir brauchen mehr Erneuerbare Energien“, diese Meinungsäußerung hören und lesen wir in Deutschland fast täglich. Ist das wirklich so? Dieser Frage sollte nachgegangen werden. mehr
Analyse von Michael Fitzpatrick
Die radikale Kritik an der alternativen Medizin erklärt diese zu einer ernsten „Bedrohung der Zivilisation“. Die Schlussfolgerungen, die daraus gezogen werden, sind jedoch ebenfalls problematisch, sagt Michael Fitzpatrick. mehr
Analyse von Hartmut Schönherr
Über den diskursiven Zusammenhang zwischen Klimawandel und Finanzkrise. mehr
Analyse von Malte Tobias Kähler
Die „Österreichische Schule“ sieht den Grund der Krise im staatlichen Papiergeld. Wie eine Reform im Sinne dieser Strömung aussehen könnte. mehr
Analyse von Alexander Horn
Solange die Politik die Ursachen der Krise in der Gier der Banker und in der vermeintlich übersteigerten Risikobereitschaft der Unternehmen verortet und über verschärfte Regulierungsmaßnahmen beheben zu können glaubt, brauchen wir nicht darauf bauen, dass der Staat einen positiven Einfluss nehmen kann. mehr
Kommentar von Phil Mullan
Wenn wir die gegenwärtige Rezession verstehen wollen, sollten wir auf das „Jeder-tadelt-jeden“-Spielchen verzichten. Gierige Banker an den Pranger zu stellen, verrät uns nur wenig darüber, was wirklich vorgeht. Es ist unerlässlich, tiefer zu graben, um an die Wurzeln des strukturellen Problems der Volkswirtschaften zu gelangen. mehr
Analyse von Ludwig Lindner und Lutz Niemann
Analyse über die altbackenen deutschen Kapriolen um die Lagerung radioaktiver Abfälle. mehr
Kommentar von Alexander Hans Gusovius
Die Finanzkrise vernichtet nicht nur, sondern gebiert auch Werte. Von Alexander Hans Gusovius mehr
Essay von Hartmut Schönherr
Über den Zusammenhang von Feinkost und Bundestagswahl. mehr
Analyse von Raoul Ott
Lettland, Estland und Litauen zeichneten sich seit ihrer Unabhängigkeit von 1991 durch enorme Wachstumsraten aus. In Anlehnung an die Staaten Südostasiens sprach man von den baltischen Tigern. Die Weltwirtschaftskrise und eine eigene, seit einigen Jahren immer offensichtlicher werdende Verschuldungsfalle treiben das Baltikum nun an den Rand des Bankrotts oder in die Abhängigkeit ausländischer Kreditgeber. mehr