Energiewende
Grüne Neue Welt
Kommentar von Thilo Spahl
Warum einfarbiger Fortschritt nicht genug ist mehr
Kommentar von Thilo Spahl
Warum einfarbiger Fortschritt nicht genug ist mehr
Kommentar von Thilo Spahl
Es spricht alles dafür, dass das heutige Energieversorgungsproblem in ein paar Jahrzehnten Geschichte ist. mehr
Kommentar von Klaus-Dieter Humpich
Nicht der Atommüll, sondern die grüne Anti-Atomkraftideologie leidet unter einem Endlagerungsproblem. mehr
Kommentar von Peter Heller
Erfolgreiche Innovationen lösen die Widersprüche in den Nutzerforderungen nach Robustheit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit kompromisslos auf. Die derzeitige Konzentration staatlicher Fördermittel auf alternative Energien und batteriebetriebene Elektrofahrzeuge berücksichtigt diese Tatsache nicht. mehr
Kommentar von Rob Killick
Kontinuierliches Wirtschaftswachstum ist wichtig, weil es die Arbeitsproduktivität erhöht: Wir bekommen mehr für weniger, wir haben mehr Kontrolle über unser Leben, und wir sind weniger anfällig für die Launen von Natur und Schicksal. mehr
Kommentar von Radu Golban
Der ausländische Druck auf den Finanzplatz Schweiz wächst: Der Kapitalbedarf der Industriestaaten für die Finanzierung aberwitziger Konjunkturprogramme hat den alten moralischen Legitimitätsanspruch, gegen Steuerbetrüger vorzugehen, längst überholt. mehr
Kommentar von Daniel Ben-Ami
Die Versuche, das Streben nach Wohlstand durch Maßnahmen zu ersetzen, um Menschen „glücklicher“ zu machen, tragen therapeutische und autoritäre Züge. mehr
Essay von Günter Keil
Selbst das heraufziehende Energiedebakel hält den CDU-Bundesumweltminister nicht davon ab, seinen roten und grünen Vorgängern in Sachen Verblendung den Rang abzulaufen. Von Günter Keil mehr
Essay von Joachim Weimann
Unser Verhältnis zum Wachstum ist so ambivalent, dass es als innovativ gilt, es zu verhindern. mehr
Wem hält Christa Wolf den Spiegel entgegen? mehr
Rede von James Woudhuysen
Von Norman Lewis, Nico Macdonald, Alan Patrick, Martyn Perks, Mitchell Sava, James Woudhuysen.
Januar 2010, bigpotatoes.org.
In der aktuellen Wirtschaftskrise ist Innovation mehr denn je gefordert. In Politik, Finanzwelt, Gesetzgebung und Verwaltung reagiert man auf ihre Folgeerscheinungen primär mit bürokratischen und technizistischen Regulierungsmaßnahmen. Hier geht es um das Umverteilen knapper Gelder, das Einziehen neuer Kontrollinstanzen zur Überwachung des Finanzverkehrs und das Einstimmen der Bevölkerung auf eine lange Periode sinkenden Wohlstands. Innovation dagegen kann Wohlstand und Chancen für jedermann schaffen. Hier gibt es kein Nullsummenspiel. Wie Ingenieure betrachten Innovatoren Probleme als faszinierende Aspekte der Welt, die es zu untersuchen und zu lösen gilt.
Dieses Manifest will das Klima für Innovation verbessern. Wir rufen Sie auf, uns Ihre Gedanken dazu mitzuteilen. mehr
Redaktioneller Hinweis von Thomas Deichmann
Die Kritik an den gegenwärtigen Verwerfungen der Markt- und Finanzwirtschaft schlägt um in eine generelle Wachstums- und Fortschrittsskepsis, mit der jede Erwartung an ein Ende der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stagnation schon im Ansatz erstickt wird. mehr