Heinz Horeis

Heinz Horeis

Heinz Horeis arbeitete als Lehrer für Physik und Mathematik, Programmierer und EDV-Dozent bevor er als freier Wissenschaftsjournalist tätig wurde. Mit dem Thema Energie befasst er sich seit der ersten großen Energiedebatte in den 1980er Jahren. Er ist Mitautor eines Buches über Strahlung und Radioaktivität, das jüngst in einen japanischen Verlag erschienen ist.

Artikel

Erneuerbare Energien

Aufatmen dank Kohle

Die angeblichen „Dreckschleudern“ stehen oben auf der Hassliste der Grünen. Die hohe Effizienz von Kohlekraftwerken bleibt dabei weitestgehend unbenannt. Kohlekraftwerke werden immer sauberer mehr

Terrorismus

Kohle versus Klima

Sollten wir Kohle nutzen, um Armut und Unterentwicklung weltweit zu beenden? Oder sollten wir aufgrund vager Befürchtungen auf Kohle verzichten und damit große Teile der Welt in Armut belassen? Die Antwort liegt nahe, meint der Wissenschaftsjournalist Heinz Horeis mehr

Natürliche Ressourcen

Kohle gegen Armut

Statt Kohle zu verteufeln, sollte man ihr lieber ein Denkmal setzen. Sie beseitigt dauerhaft menschenunwürdige Armut in großen Teilen der Welt. Kohle ist immer noch unersetzlich. Und das ist gut so. Würdigen wir den weltweiten Energieträger Nummer eins mehr

Jahrtausendfluten: Verblasste Erinnerung

Vor zehn Jahren veröffentlichte der Wissenschaftsjournalist Heinz Horeis einen Artikel zur Diskussion über die angebliche „Jahrtausendflut“ von 2002. Heute hat der Artikel nicht an Aktualität verloren. Wir erleben gerade die gleiche geschichtsvergessene Debatte wie damals. mehr

Erneuerbare Energien

Im Spargang an die Wand

Die Energiewende bedeutet den Ersatz eines vorhandenen effizienten Energiesystems durch ein ineffizientes. Wieso der Umstieg auf die „Erneuerbaren“ physikalisch, wirtschaftlich und sozial unsinnig ist. mehr

Atomkraft

Alle zehn bis zwanzig Jahre ein Gau

Die Max-Planck-Gesellschaft gilt weltweit als exzellente Forschungseinrichtung. Veröffentlichungen aus den Instituten folgen in der Regel wissenschaftlichen Standards. Manchmal gibt es allerdings Ausrutscher. Kommentar über ein Papier zu den angeblichen Gefahren eines nuklearen GAUs. mehr