Angstgesellschaft

Dreizehn und zwei Energiewende-Märchen

Essay von Günter Keil

Eine Allparteienkoalition hat sich in Deutschland auf die sog. „Energiewende“ festgelegt. Allerorten wird dies als Einstieg in eine schöne neue Welt der „Erneuerbaren“ gefeiert. Günter Keil sieht darin den Triumph deutscher Angstpolitik und zeigt Fehler und Widersprüche des Konzepts auf. mehr

Forschung & Innovation

Der Fall Enstrom

Kommentar von Christoph Lövenich

Das Anhörungsverfahren gegen den kalifonischen Epidemiologen James Enstrom zeigt aktuelle Gefahren für die Freiheit der Wissenschaft. Weil er in seinem Spezialgebiet, der Feinstaubforschung, zu abweichenden Ergebnissen kommt, wollen Politik und Umweltverbänden ihn ruhig stellen mehr

Kunst

Architektur ohne Risiken und Nebenwirkungen

Essay von Michael Bross

Der Zeitgeist ist nachhaltig und die Architektur ist es auch. Während frühere Generationen mit ihren Bauwerken noch Spuren hinterlassen wollten, scheint es aktuell nur noch um die Verminderung des ökologischen Fußabdrucks zu gehen. Was sagt das über unsere Zeit, fragt Michael Bross mehr

Umweltschutz

Holzheizungen! Nein Danke?

Von Ruth Berger

Aus Liebe zur Natur werden Risiken hierzulande äußerst selektiv bewertet, meint Ruth Berger: In Deutschland sterben binnen zehn Jahren mehr Menschen durch „klimafreundliche“ Holzheizungen, als die Katastrophe von Tschernobyl insgesamt Opfer hatte und haben wird – und niemanden stört's mehr

Energiewende

Echte Innovation lässt sich nicht herbeizwingen

Analyse von Paul Reeves

Paul Reeves, Leiter für Softwareentwicklung bei Dassault Systèmes, benennt die falschen Annahmen hinter dem aktuellen Konzept ökologischer Innovation und plädiert für Arbeit, die der Menschheit Möglichkeiten nicht verschließt, sondern öffnet. Echte Innovation ist risikofreudig und kompromisslos mehr

Energiewende

Windige Geschäfte?

Analyse von Tilman Kluge

In der hochsubventionierten Windenergiebranche lässt sich viel Geld verdienen. Dass dort juristisch fragwürdige Geschäftsmethoden zum Usus gehören. Auch die Politik profitiert: Vorteilsnahme und „Friendly Benefits“ scheinen zum Spiel dazuzugehören mehr