Europa
Kosovo und die Wiederkehr der Protektorate
Analyse von Philip Cunliffe
Zehn Jahre nach dem Kosovokrieg zieht Philip Cunliffe eine ernüchternde Bilanz der westlichen Einmischungspolitik auf dem Balkan. mehr
Analyse von Philip Cunliffe
Zehn Jahre nach dem Kosovokrieg zieht Philip Cunliffe eine ernüchternde Bilanz der westlichen Einmischungspolitik auf dem Balkan. mehr
Kommentar von Mick Hume
Weder die Israelis noch die Palästinenser verfolgen im Gazakrieg eine klare Strategie. mehr
Essay von Frank Furedi
Aus antiisraelischen Empfindungen werden antijüdische, denn immer mehr Menschen projizieren ihre negative Sicht der modernen Welt auf „die Juden“. mehr
Essay von Norman Lewis
Wenn westliche Bürger ihre Vorurteile gegen raubkopierende Asiaten ablegen würden, sähen sie vielleicht die Wunder der asiatischen Internet-Innovation. mehr
Analyse von Frank Furedi
Die Wahl Barack Obamas beendet ein wichtiges Kapitel der amerikanischen „Kulturkriege“. mehr
„Es muss ein Ruck durch unser Land gehen!“ – so lautete 1997 die fast schon beschwörende Forderung des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog. Die Reaktionen in aller Welt auf den Wahlsieg von Barack Obama bei den US-Präsidentschaftswahlen zeigen, wie sehr sich die Menschen nach einem solchen „Ruck“ sehnen. mehr
Kommentar von Brendan O’Neill
Mitte September einigten sich Oppositionsführer Morgan Tsvangirai und der Präsident Robert Mugabe auf Druck der internationalen Gemeinschaft und unter Vermittlung des südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki auf die Bildung einer gemeinsamen Regierung. Der Verlierer dieses Prozesses ist die Bevölkerung des Landes. Wie die Menschen in Simbabwe um ihr Wahlrecht gebracht wurden. mehr
Analyse von David Chandler
Die Umwandlung von Kaukasusgebieten in internationale Protektorate ist der Demokratisierung keineswegs förderlich. mehr
Kommentar von Osei Asante Gyapong
Die Abwanderung von qualifizierten Fachkräften ist nicht verantwortlich für die Unterentwicklung Afrikas, sondern kann zu ihrer Überwindung beitragen. Afrikaner werdet zu Weltbürgern! mehr
Analyse von Stuart Simpson
Die intensiver werdenden Wirtschaftsbeziehungen Chinas zu Afrika sind für den Westen keineswegs eine Bedrohung – vielmehr profitieren alle bedeutenden Volkswirtschaften davon, wenn Afrika kein „hoffnungsloser Fall“ mehr ist. mehr
Von Thomas Deichmann
Zu Tode „entwickelt“ - Einige klassische Entwicklungsländer haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu Schwellenländern hoch gearbeitet. Nun sind sie drauf und dran, im Schatten der Finanzkrise ihre Weltmarktpositionen gegenüber den alten Platzhaltern auszubauen. Eine Verschiebung des internationalen Kräftegleichgewichts ist eine unabdingbare Folge des aktuellen Geschehens an den Finanzmärkten. Für diejenigen, für die es bislang schon schlecht aussah, bleibt es indes prekär. mehr
Analyse von Brendan O’Neill
Schwarz-Weiß-Darstellungen des Konflikts in Südossetien verschleiern, wie sehr der westliche „Krieg gegen den Terror“ die Region destabilisiert hat. mehr