Deutschland – Land der Erfinder?
Essay von Bernd Muggenthaler
Wie den privaten „Düsentriebs“ das Leben schwer gemacht wird. mehr
Essay von Bernd Muggenthaler
Wie den privaten „Düsentriebs“ das Leben schwer gemacht wird. mehr
Kommentar von Daniel Ben-Ami
Zwischen den Theorien des „Unter“- und „Überkonsums“ scheint es eine große Diskrepanz zu geben, aber beide Seiten folgen einer gemeinsamen Idee: Sie legen den Schwerpunkt auf das Konsumverhalten und nicht auf die Produktivkräfte. mehr
Analyse von Alexander Horn
Noch bedrohlicher als die Wirtschaftskrise ist die Rat- und Orientierungslosigkeit der Eliten. mehr
Rezension von Philip Hammond
In seinem neuen Buch Hollow Hegemony: Rethinking Global Politics, Power and Resistance zeigt David Chandler unter Rückgriff auf Marx und Engels, dass die Konzentration der politischen Klasse auf Ethik und „globale Politik“ Ausdruck ihrer politischen Schwäche und Isolation ist. mehr
Analyse von Hartmut Schönherr
Über den diskursiven Zusammenhang zwischen Klimawandel und Finanzkrise. mehr
Analyse von Malte Tobias Kähler
Die „Österreichische Schule“ sieht den Grund der Krise im staatlichen Papiergeld. Wie eine Reform im Sinne dieser Strömung aussehen könnte. mehr
Analyse von Alexander Horn
Solange die Politik die Ursachen der Krise in der Gier der Banker und in der vermeintlich übersteigerten Risikobereitschaft der Unternehmen verortet und über verschärfte Regulierungsmaßnahmen beheben zu können glaubt, brauchen wir nicht darauf bauen, dass der Staat einen positiven Einfluss nehmen kann. mehr
Kommentar von Phil Mullan
Wenn wir die gegenwärtige Rezession verstehen wollen, sollten wir auf das „Jeder-tadelt-jeden“-Spielchen verzichten. Gierige Banker an den Pranger zu stellen, verrät uns nur wenig darüber, was wirklich vorgeht. Es ist unerlässlich, tiefer zu graben, um an die Wurzeln des strukturellen Problems der Volkswirtschaften zu gelangen. mehr
Kommentar von Alexander Hans Gusovius
Die Finanzkrise vernichtet nicht nur, sondern gebiert auch Werte. Von Alexander Hans Gusovius mehr
Essay von Lena Wilde
Bewerbungsprozesse sind zeitraubend und widersprüchlich. Vor allem machen sie deutlich, dass neuen Mitarbeitern mit großem Misstrauen begegnet wird. mehr
Analyse von Raoul Ott
Lettland, Estland und Litauen zeichneten sich seit ihrer Unabhängigkeit von 1991 durch enorme Wachstumsraten aus. In Anlehnung an die Staaten Südostasiens sprach man von den baltischen Tigern. Die Weltwirtschaftskrise und eine eigene, seit einigen Jahren immer offensichtlicher werdende Verschuldungsfalle treiben das Baltikum nun an den Rand des Bankrotts oder in die Abhängigkeit ausländischer Kreditgeber. mehr
Kommentar von Lee Jones
Battle in Print: Nur weil die kapitalistische Entwicklung eine ungleichmäßige Verteilung der Gewinne mit sich bringt, sollten wir Entwicklung nicht grundsätzlich ablehnen. mehr
Essay von Norman Lewis
Die Entwertung von Patenten zu reinen Finanzwerten stellt eine Bedrohung für Forschung und Innovation dar. mehr
Kommentar von Alexander Horn
Die Kritik am Bruttosozialprodukt als Parameter bei der Wohlstandsermittlung wendet sich in Wahrheit gegen Wachstum. mehr
Es ist eine Binsenweisheit, dass Wohlstand allein aus Anstrengung resultiert. Der Umgang mit der Wirtschaftskrise lässt vermuten, dass dies in Vergessenheit geraten ist. mehr
Wollte jemand die Volkswirtschaftslehre zu Grabe tragen, so würde man ihn mit Recht für verrückt erklären. Die Gesetze dieser Disziplin behalten ihre Gültigkeit unabhängig davon, ob man sie nun mag oder verdammt. mehr
Insolvenz auf gut Zeitungsdeutsch oder: Wie das Geld im österreichischen Fluss der Sprache fließt. mehr
Kommentar von Michael Wiederstein
Was Alan Greenspan von Mephisto hätte lernen können. mehr