Forschung und mentale Prostitution
Essay von Günter Ropohl
Wissenschaften sind verführbar. Gerade deshalb ist ihre Unabhängigkeit so wichtig. mehr
Essay von Günter Ropohl
Wissenschaften sind verführbar. Gerade deshalb ist ihre Unabhängigkeit so wichtig. mehr
Essay von Boris Kotchoubey
Boris Kotchoubey über das menschliche Problem der Freiheit. mehr
Rezension von Philip Hammond
In seinem neuen Buch Hollow Hegemony: Rethinking Global Politics, Power and Resistance zeigt David Chandler unter Rückgriff auf Marx und Engels, dass die Konzentration der politischen Klasse auf Ethik und „globale Politik“ Ausdruck ihrer politischen Schwäche und Isolation ist. mehr
Essay von Sarah Boyes
Wahrheit ist mehr als bloße wissenschaftliche Erkenntnis. Sie ist ein gesellschaftliches Erzeugnis, das immer wieder neu errungen werden muss – sie ist menschgemacht. mehr
Essay von Josie Appleton
Warum es moralisch richtig ist, Tiere für menschliche Zwecke zu gebrauchen. mehr
Nachruf auf Katharina Rutschky (25.1.1941 – 14.1.2010) mehr
Entwurf einer transzendentalen Neudeutung der Welt in 50 Thesen mehr
Essay von David Perks
Über die zu einseitige Fixierung der Bildungspolitik auf die Ergebnisse moderner Neurowissenschaften. mehr
Analyse von Josef Kraus
Ein diffuser Anti-Intellektualismus hilft keiner Demokratie weiter. mehr
Kommentar von Frank Furedi
Der Westen führt den Krieg gegen den Terror, ist aber nicht in der Lage zu formulieren, auf welche Werte er sich stützt, sagt Frank Furedi. mehr
Essay von Hanko Uphoff
Anlässlich des 70. Todestages des Begründers der modernen Phänomenologie, Edmund Husserl, einige grundlegende Besonderheiten seines in radikaler Weise von der Subjektivität ausgehenden Ansatzes. mehr
Analyse von Boris Kotchoubey
Über die Anbetung wissenschaftlicher Ergebnisse. mehr
Essay von James Woudhuysen und Joe Kaplinsky
Am 2. Februar 2007 veröffentlichte der „Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen“ (IPCC) seine Zusammenfassung eines Berichts zum aktuellen Stand der Klimaforschung. Die Reaktion auf die Veröffentlichung zeigt, wie stark antihumanistische Affekte inzwischen die Interpretation wissenschaftlicher Erkenntnisse prägen. mehr
Analyse von Frank Furedi
Nicht etwa religiöse Fanatiker gleich welchen Bekenntnisses sind heute die eigentliche Gefahr, es ist die rein säkulare Misanthropie. mehr
Essay von Daniel Ben-Ami
Die Vorstellung, dass das Wirtschaftswachstum gedrosselt werden müsse, ist angesichts von Milliarden Menschen, die nach wie vor in bitterer Armut leben, tragisch. mehr
Essay von Boris Kotchoubey
„Jeder beschwert sich über sein Gedächtnis, aber niemand beschwert sich über seinen Intellekt“, sagte La Rochefoucauld. Vielleicht deshalb glauben wir alle, der biologischen Art von „vernünftigen Menschen“ anzugehören. Und doch gibt es welche, die mehr können. Sie sind mit ihrem Intellekt nicht bloß zufrieden – sie machen ihn zu ihrer Sonderbezeichnung, zu ihrem Differenzierungsmerkmal. Nur relativ wenige Männer (und noch weniger Frauen) bezeichnen sich als „Intellektuelle“, was offensichtlich darauf hinweist, dass ihr Intellekt etwas anderes sein sollte als die Vernunft eines normalen Otto Homosapiens. mehr
Analyse von Thomas DeGregori
Über das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Demokratie. mehr
Analyse von Hanko Uphoff
Kann die Freiheit sich selbst zum Wert erheben? Zum hundertsten Geburtstag Jean- Paul Sartres sind dessen Entwürfe für eine Moralphilosophie auf Deutsch erschienen. mehr