Drakonisches Durchgreifen gegen Hassrede
Kommentar von Sabine Beppler-Spahl
Wer im Netz die ‚falschen‘ Ansichten äußert, muss in Deutschland mit einem Hausbesuch der Polizei rechnen. mehr
Kommentar von Sabine Beppler-Spahl
Wer im Netz die ‚falschen‘ Ansichten äußert, muss in Deutschland mit einem Hausbesuch der Polizei rechnen. mehr
Kommentar von Kolja Zydatiss
Der Eishockeyspieler Thomas Greiss likete im Netz einen fragwürdigen Hitler-Vergleich. Die Reaktionen, darunter die Androhung eines Olympia-Ausschlusses, sind ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. mehr
Kommentar von Johannes Richardt
Die AfD will einen Satiriker wegen Beleidigung anzeigen. Die politische Debatte wird zunehmend von Dünnhäutigkeit und Opferdenken bestimmt. mehr
Von Novo-Redaktion
Novo lud ein zur Diskussion über Meinungsfreiheit im Facebook-Zeitalter mit dem Juristen Kai Rogusch. mehr
Analyse von Alexander Horn
Die Kontroverse um das türkische Referendum wäre eine große Chance für unsere Demokratie gewesen, ihre Werte zu verdeutlichen. Sie wurde nicht genutzt. mehr
Analyse von Kolja Zydatiss
Das geplante „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, das Hate Speech und Fake News eindämmen soll, ist ein Frontalangriff auf Meinungsfreiheit und Anonymität im Internet. mehr
Analyse von Sabine Beppler-Spahl
Die Redeverbote gegen türkische Politiker sind illiberal. Der Westen muss sich nicht an Erdogan, sondern an seinen eigenen Ansprüchen messen. mehr
Kommentar von Christoph Lövenich
Die Freiheit der parlamentarischen Rede wird zunehmend eingeschränkt, wie zwei aktuelle Fälle zeigen. Die demokratische Debatte muss aber tabufrei erfolgen können. mehr
Kommentar von Johannes Richardt
Den Autokraten Erdoğan muss man politisch bekämpfen. Die aktuellen Auftrittsverbote schaden Demokratie und Meinungsfreiheit hierzulande und in der Türkei. mehr
Analyse von Mick Hume
Politiker, die von oben verfügen wollen, was wir glauben sollen, sind eine größere Bedrohung für die Demokratie als Falschmeldungen mehr
Analyse von Kolja Zydatiss
Bewusst produzierte Falschmeldungen muss man nicht gut finden. Von oben herab verfügte „Wahrheiten“ aber auch nicht. mehr
Kommentar von Christoph Lövenich
Ein Büttenredner aus Köln wurde von der Bühne vertrieben, weil er grüne Politikerinnen derb attackierte. Teile des Establishments verstehen immer weniger Spaß. mehr
Kommentar von Sabine Beppler-Spahl
Der Vorschlag eines Juraprofessors, die Demokratie durch Beschränkung der Meinungsfreiheit zu schützen, ist orwellscher Neusprech. mehr
Analyse von Sabine Beppler-Spahl
Politik und Medienvertreter fordern ein hartes Durchgreifen gegen Falschmeldungen im Netz. Das bedroht die Meinungsfreiheit. mehr
Analyse von Ilka Bühner
Die Ablehnung von Begriffen wie „Nafri“ ist ein Kampf gegen die Realität. Der magische Glaube, man könnte etwas Böses durch Worte wegzaubern, treibt die Sprachpolizei an. mehr
Kommentar von Bernd Herrmann
Über Fake News und Medienlügen wird derzeit viel diskutiert. Qualität und Fakten sind so eine Sache. mehr
Analyse von Karim Dabbouz
Mit der Kampagne „#keingeldfuerrechts“ versucht eine kleine, gut vernetzte Minderheit, ihre persönlichen politischen Ansichten durchzusetzen. So werden gesellschaftliche Privilegien reproduziert. mehr
Kommentar von Thilo Spahl
Die deutsche Ausgabe der Zeitschrift Wired fordert Facebook auf, unseriöse Nachrichten mit Warnhinweisen zu versehen. Die Aufteilung in richtig und falsch wird aber nicht funktionieren. mehr