Alle Artikel (Fortsetzung)

Landtagswahl: Der Mythos von den rechten Sachsen

Kommentar von Sabine Beppler-Spahl

Nach den Wahlen zum sächsischen Landtag attackierte eine Kommentatorin der Wochenzeitung Freitag die Bevölkerungsmehrheit aus Nicht-, NPD- und AfD-Wählern. Darin erkennt Sabine Beppler-Spahl das problematische Demokratieverständnis einer selbstzufriedenen Mittelschicht mehr

„Autorität und Freiheit gehen Hand in Hand“

Interview mit Frank Furedi

Westlichen Kulturen fällt es heute sehr schwer, dem Begriff Autorität etwas Positives abzugewinnen, so der britische Soziologe Frank Furedi in seinem aktuellen Buch Authority: A Sociological History. Tim Black, Redakteur des Novo-Partnermagazins Spiked, hat mit ihm gesprochen mehr

Freiheit politisch verteidigen

Essay von Johannes Richardt

Freiheit, Demokratie und Fortschrittsoptimismus gehören zusammen. Wir können dem antipolitischen Regulierungswahn unserer Tage nur politisch begegnen. Gerade Liberale tun sich oft schwer mit dieser Einsicht mehr

Der Kampf um Bedeutung

Essay von Frank Furedi

Mit dem Attentat von Sarajevo vor 100 Jahren nahm die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts ihren Ausgang. Indem wir den Ersten Weltkrieg heute auf ein sinnloses Gemetzel reduzieren, nehmen wir uns die Möglichkeit aus der Geschichte zu lernen. mehr

Inhalte überwinden!

Von Johannes Richardt

Konzeptlosigkeit und Realitätsverweigerung der etablierten Kräfte bestimmten den Wahlkampf. Das größte Problem für Europa heißt EU. Ein Kurswechsel ist notwendig. Die Wahlsiege der Populisten könnten dabei helfen, kommentiert Novo-Redaktionsleiter Johannes Richardt. mehr

Populisten vs. Europhile

Kommentar von Christoph Lövenich

Die Wahlergebnisse rechtspopulistischer Parteien bei den Europawahlen in Großbritannien und den Niederlanden erregen Aufsehen. Dabei, findet Novo-Redakteur Christoph Lövenich, taugen die Populisten weder zum Sündenbock noch zur Problemlösung. mehr

Europa: Das Dogma des Postnationalismus

Kommentar von Sabine Reul

In einem Vortrag auf dem Novo-Freiheitskongress in Berlin kritisierte Sabine Reul das Politikverständnis der Europäischen Union. Das Ziel, Nationalstaatlichkeit zu überwinden, gefährdet die Souveränität der Staaten und schaufelt somit das Grab der Demokratie mehr

Lasst die Briten abstimmen!

Analyse von Brendan O’Neill

Die geplante Volksabstimmung zum Verbleib Großbritanniens in der EU droht an politischen Widerständen zu scheitern. Genau wie die EU-Technokraten verachten Teile der britischen Elite das Volk. Im Referendum liegt die Chance für ein besseres Europa. mehr

Was steht zur Wahl, EU?

Kommentar von Kai Rogusch

Das EU-Führungspersonal hat den Kompass verloren. Eine aus europäischen Parlamentswahlen hervorgehende „Regierung“ darf nicht auf „mehr Europa“ setzen. Demokratische EU-Politik kann heute nur ein Abbruchunternehmen sein. mehr

Kein Ende in Sicht

Von Frank Furedi

Interview dem Soziologen Frank Furedi über dessen Buch First World War: Still No End in Sight. Darin beschreibt er eine vom Ersten Weltkrieg bis heute anhaltende Sinnkrise des Westens, die zunehmend zur Bedrohung für Freiheit und Demokratie wird mehr

Kulturkampf: Der Narzissmus der kleinen Differenzen

Essay von Frank Furedi

Wenn das Private politisch wird, wachsen Konflikte über Lebensstile und kulturelle Gräben entstehen. Gesellschaftliche Spannungen sind die Folge, analysiert der Soziologe Frank Furedi. Dabei sind die heutigen Kulturkämpfe schwerer zu überbrücken als klassische Verteilungskämpfe mehr

Keine Angst – der Westen wird nicht untergehen

Essay von Vera Lengsfeld

Die durch niemanden kontrollierte EU-Bürokratie zielt auf einen zentralistischen europäischen Einheitsstaat. So wird Europa sich jedoch selbst untreu, denn seine Stärke lag stets in seiner Kleinteiligkeit und der Idee der Beschränkung der Regierungsmacht. mehr

Absolute Minderheiten

Kommentar von Hartmut Schönherr

In der vergangenen Woche kippte das Bundesverfassungsgericht die Drei-Prozent-Sperrklausel für die Wahl zum Europarlament. Für Hartmut Schönherr gehört aber auch die Fünf-Prozent-Hürde bei der Bundestagswahl auf den Prüfstand, sie gefährdet die demokratische Repräsentation mehr