Alle Artikel (Fortsetzung)

Pseudodemokratischer Aufruhr

Analyse von David Fahnert

Die ACTA-Proteste waren alles andere als eine große Freiheitsbewegung. Hinter dem „Klicktivismus“ der Internetgemeinde verbirgt sich oft nur die Entfremdung von echter Politik mehr

Bitte weniger Transparenz!

Kommentar von Frank Furedi

Durch den Aufstieg der Piraten rücken Forderungen nach vollständiger Öffnung bislang vertraulicher Machtgefilde auf die Tagesordnung – zum Schaden der Demokratie mehr

Wohin steuern die Piraten?

Von

Vielen gilt die Internet-Partei als Alternative zur etablierten Politik – dabei ist sie nur ein Spiegel des politischen Zerfalls mehr

Ein Aufruf zu mehr Bedächtigkeit

Kommentar von Matthias Heitmann

Betrachtet man das Regierungshandeln der letzten Jahre fragt man sich, was eigentlich aus den sprichwörtlich „typisch deutschen“ Tugenden wie Gründlichkeit und Bedächtigkeit geworden ist. Heute kommt einem die Berliner Politik in erster Linie hektisch, getrieben und unüberlegt vor mehr

Der Weg ist alles, das Ziel ist nichts

Analyse von Frank Furedi

Wenn die Occupier sich so sehr dem „einen Prozent“ entgegenstellen, warum kopieren sie dann dessen deprimierenden Geschäftsstil?Eine Analyse der Unfähigkeit der Protestierer, politische Ziele zu entwickeln. mehr

Formfetischismus 2.0

Kommentar von Matthias Heitmann

Menschen, für die Inhalte zweitrangig sind und die sich stattdessen auf Abläufe, Strukturen und Prozesse konzentrieren, nannte man bis vor kurzem „oberflächliche Technokraten“ und waren eher unbeliebt. Heute sieht Matthias Heitmann sie als „Piraten“ in die Parlamente einziehen mehr

Der grüne Pontifex

Kommentar von Matthias Heitmann

Der Papst ist zurück in Rom. Vor allem sein Auftritt vor dem Bundestag bleibt in Erinnerung. Es ist bezeichnend für die hiesige politische Kultur, dass die Rede eines katholischen Kirchenoberhauptes von nahezu allen Anwesenden als „erfrischend“ wahrgenommen wurde mehr

Das Berliner Krankenkabinett

Analyse von Sabine Reul

Nach nur einem halben Jahr scheint es, als habe die Wunschkoalition aus CDU und FDP die Lust am Regieren verloren. Stattdessen taucht sie ein in einen permanenten Wahlkampf. mehr

Das europäische Paradoxon

Kommentar von Kai Rogusch

In den letzten drei Jahrzehnten hat die Europäische Gemeinschaft und später die Europäische Union immer mehr an Bedeutung gewonnen – und mit ihr das Europaparlament. Warum dennoch die Beteiligung an den Europawahlen kontinuierlich gesunken ist. mehr