Im Zeitalter der (zu) vielen Wahrheiten
Essay von Kenan Malik
Zerfall des Universalismus, Aufstieg der Identitätspolitik und die Fragmentierung der Gesellschaft haben zu einer Krise der Wahrheit geführt mehr
Essay von Kenan Malik
Zerfall des Universalismus, Aufstieg der Identitätspolitik und die Fragmentierung der Gesellschaft haben zu einer Krise der Wahrheit geführt mehr
Kommentar von Katarzyna Plucinska
Die geplante polnische Justizreform läuft auf das Ende von Gewaltenteilung und Demokratie hinaus. mehr
Kommentar von Sabine Beppler-Spahl
Die nächste Bundestagswahl findet in aufregenden Zeiten statt. Leider drücken sich die etablierten Parteien vor den großen Themen mehr
Kommentar von Andrea Seaman
Eine Schweizer Volksinitiative will erreichen, dass Politiker und Parteien ihre Finanzen offenlegen. Das eigentliche Ziel sind dabei die vermeintlich leicht beeinflussbaren einfachen Leute. mehr
Essay von Matthias Bauer
Eine aktuelle Studie zeigt, wie NGO-Netzwerke auch mit Steuermitteln die öffentliche Debatte über TTIP und Ceta bestimmen mehr
Analyse von Kolja Zydatiss
Mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz bekommt die Bundesrepublik eines der autoritärsten Gesetze ihrer Geschichte. Dass das nicht verhindert wurde, liegt auch an unserem Verhältnis zur Meinungsfreiheit. mehr
Kommentar von Sabine Beppler-Spahl
Wer im Netz die ‚falschen‘ Ansichten äußert, muss in Deutschland mit einem Hausbesuch der Polizei rechnen. mehr
Analyse von Tamar Kogman
Wie EU und NGOs unter dem Etikett der repräsentativen Demokratie eine exklusive Echokammer bilden mehr
Essay von Tom Slater
Seit dem Brexit-Votum treten überwunden geglaubte antidemokratische Ressentiments zu Tage. Wie im 19. Jahrhundert wird „einfachen Menschen“ abgesprochen, politische Entscheidungen treffen zu können. mehr
Essay von Friedrich Heckmann
Populismus ist eine nicht zu ignorierende Erscheinung – auch im Spiel europäischer Politik. Dabei liegt das Problem aber nicht in einem neuartigen Populismus, sondern im Umgang mit diesem wiederkehrenden, negierten Phänomen. mehr
Kommentar von Frank Furedi
Medien und Promis schüren in Großbritannien einen bedenklichen Generationenkonflikt. „Weltoffene“ junge Leute sollen sich vermeintlich rückwärtsgewandten älteren Wählern entgegensetzen. mehr
Kommentar von Sabine Beppler-Spahl
Angela Merkels Kritik an Donald Trump soll von der Ideenlosigkeit des politischen Establishments ablenken und innenpolitische Gegner diskreditieren. mehr
Essay von Kai Rogusch
Die Bundestagswahl 2017 dürfte – allen weltpolitischen Turbulenzen zum Trotz – keine gravierende Änderung der politischen Landschaft zur Folge haben. Dennoch wachsen auch hierzulande langsam die Zweifel am lähmenden Politikkonsens der letzten Jahrzehnte mehr
Kommentar von Brendan O’Neill
Der Erfolg Emmanuel Macrons bedeutet nicht, dass die Politik in den Normalzustand zurückkehrt. Er bestätigt vielmehr den Zerfall der etablierten Ordnung. mehr
Analyse von Alexander Horn
Die Kontroverse um das türkische Referendum wäre eine große Chance für unsere Demokratie gewesen, ihre Werte zu verdeutlichen. Sie wurde nicht genutzt. mehr
Analyse von Frank Furedi
Die EU-Eliten misstrauen der Demokratie. Damit verraten sie den fundamentalsten europäischen Wert: das Streben nach politischer Freiheit. mehr
Kommentar von Tom Bailey
Fans der EU vergleichen den Staatenverbund gerne mit den USA. Dabei gibt es einen grundlegenden Unterschied zwischen den beiden Einheiten: ihr Verhältnis zur Demokratie. mehr
Analyse von Mick Hume
Experten können uns mit Fachwissen und Fakten versorgen. Doch in der Politik geht es um Werte und demokratische Debatten, an denen alle Bürger teilnehmen können. mehr