Schweres Versäumnis der Sprachverbesserer
Von Jan Henrik Holst
„Sinti und Roma“ klingt nur scheinbar wie eine politisch korrekte Bezeichnung von Menschengruppen. Bei genauerem Hinsehen fällt nämlich auf: Das ist nicht gegendert. mehr
Von Jan Henrik Holst
„Sinti und Roma“ klingt nur scheinbar wie eine politisch korrekte Bezeichnung von Menschengruppen. Bei genauerem Hinsehen fällt nämlich auf: Das ist nicht gegendert. mehr
Von Tim Black
Die Affäre um Salman Rushdie Ende der 1980er Jahre verwandelte den Islam von einer privaten Religion in eine globale, politisierte Identität. mehr
Von Frank Furedi
Im heutigen Kulturkampf wird abgestritten, dass wir es überhaupt mit einem Wertekonflikt zu tun haben. So vermeiden die Befürworter des Cancelns, für ihr Verhalten Verantwortung übernehmen zu müssen. mehr
Interview mit Peter Oestmann
Identitätspolitik gefährdet die Allgemeinheit im Recht. Gleiches Recht für alle und Gruppendenken stehen in einem Spannungsverhältnis, wie ein Rechtshistoriker und Zivilrechtler im Gespräch ausführt. mehr
Von Robert Benkens
An deutschen Schulen wirkt bislang eher „Mainstream Culture“ als „Cancel Culture“. Lehrer sollten jedoch für die Intoleranz einer aus den USA kommenden radikalen Identitätspolitik sensibilisiert sein. mehr
Von Stefan Laurin
Die Cancel Culture stellt einen Frontalangriff auf den Universalismus der Aufklärung dar. Dem Nachwuchs in Hochschulen und Medien dient sie auch dazu, Konkurrenten aus dem Weg zu räumen. mehr
Von Frank Furedi
Die verstorbene Monarchin Elisabeth II. gab den Briten eine Verbindung zu einer Vergangenheit, auf die sie stolz sein konnten. Damit stand sie im Gegensatz zum Zeitgeist. mehr
Dass der Vortrag der Biologin Vollbrecht über Zweigeschlechtlichkeit von der Berliner Humboldt-Uni abgesagt wurde, lag am „Arbeitskreis kritischer Jurist*innen“. Dieser argumentiert bedenklich. mehr
Von Thilo Spahl
Eine „Ad-hominem-Kultur“ setzt in Debatten auf Diffamierung und den Ausschluss von Andersdenkenden. Wer sind die Treiber und wie ernst ist die Situation in Deutschland? mehr
Von Adrian Müller
Die besonders in den USA verbreitete woke Ideologie kann sich negativ auf die psychische Gesundheit auswirken, weil sie ihre Anhänger in Opfer- und Täterschubladen presst. mehr
Von Daniel Ben-Ami
Wie der Skandal um ein Kunstwerk auf der documenta zeigt, ebnet das Aufkommen der Identitätspolitik einer neuen Form des Antisemitismus in Deutschland den Weg. mehr
Von Jan Macvarish
Die Cancel Culture zielt auf die sozialen Bindungen und wirkt damit entmenschlichend. Die Betroffenen verlieren ihr Leben – im übertragenen Sinne oder, bei islamistischen Attacken, wortwörtlich. mehr
Von Uwe Steinhoff
Transgenderideologen wollen per Gesetz regeln, dass man sein Geschlecht selbst bestimmen können soll. Das ist aber biologisch unmöglich. Und Frauen wollen sie begrifflich gleich ganz abschaffen.
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Von Hel Eichhorn
Frauen, die Transfrauen z.B. darauf hinweisen, dass nur biologische Frauen menstruieren können, werden Opfer der Cancel Culture. Der Feminismus bleibt bei der Transideologie auf der Strecke. mehr
Interview mit Nick Buckley
Nick Buckley wurde gekündigt, weil er Black Lives Matter kritisiert hatte. Weil er sich wehrte, bekam er seinen Job zurück. mehr
Von Colin Wright
Als Evolutionsbiologe in den USA läuft man Gefahr, für den Hinweis auf die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen seine Karriere opfern zu müssen. Aktivisten organisieren Kampagnen gegen Wissenschaftler. mehr
Von Kolja Zydatiss
Wie die religiöse Toleranz aus dem Alten Rom verschwand, droht heute die westliche Freiheit durch die Identitätspolitik unterzugehen. Dankesrede zur Verleihung des Ferdinand Friedensburg Preises. mehr
Von Uwe Steinhoff
Die britische Philosophin Kathleen Stock gab unlängst ihre Professur auf, nachdem sie von Transgenderaktivisten gemobbt worden war. Einige deutsche Journalisten treten nach. mehr