Illustration: Julia Hosse

Alle Artikel (Fortsetzung)

Flüchtlingsdebatte: Von Wundern und Katastrophen

Von Oliver Weber

Der Schüler Oliver Weber warnt davor, die sogenannte „Flüchtlingskrise“ auf simple Schlagworte zu reduzieren. Statt hysterischer Rhetorik muss eine sachliche Debatte auf die Tagesordnung. Wir sollten raus aus unseren Schützengräben und die Lage kühl analysieren mehr

Flüchtlingskrise: Empathie reicht nicht!

Von Sabine Beppler-Spahl

Aus Kriegsflüchtlingen werden Wirtschaftsflüchtlinge. Statt um das Überleben geht es um den Wohlstand. Die mediale Verzerrung verstärkt die gesellschaftlichen Emotionen im Umgang mit der Krise. Anstelle von Mitleid müsste aber konstruktive Politik stehen, so Sabine Beppler-Spahl mehr

Einwanderung: Das volle Boot ist grün

Von Thilo Spahl

Die Angst vor zu vielen Einwanderern basiert auf dem grünen Mythos von den Grenzen des Wachstums. Rechte und Grüne sehen Menschen vor allem als Belastung, als zu stopfende Mäuler, nicht als produktive Gestalter. Thilo Spahl hält nichts vom Grenzendenken mehr

Einwanderung: EU-Bürger werden missachtet

Kommentar von Frank Furedi

Die europäische Öffentlichkeit wird aus der Diskussion um die Einwanderung verbannt. Vorschriften werden nach Belieben außer Kraft gesetzt. Die nationale Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten wird mit Füßen getreten. Das ist die wahre Krise Europas, meint Frank Furedi mehr

Flüchtling statt Migrant?

Analyse von Mick Hume

In der Zuwanderungsdebatte wird auch die Wortwahl diskutiert. Hinter der Forderung, Flüchtlinge nicht Einwanderer zu nennen, steht ein problematisches Menschenbild, erläutert Mick Hume. Außerdem gefährden derartige Sprachkämpfe unsere Meinungsfreiheit mehr

Flüchtlingsdebatte: Die Krise als Chance

Kommentar von Kai Rogusch

In der Debatte über die „Verkraftbarkeit“ der Flüchtlingsströme drohen die Bedenkenträger die Überhand zu gewinnen. Dabei besteht auch Anlass zum Optimismus. Die Flüchtlingskrise könnte die Weichen für eine bessere Zukunft in Europa stellen, findet Kai Rogusch mehr

Fünf Mythen über Pegida

Analyse von Sabine Beppler-Spahl

In Dresden holt Pegida-Aushängeschild Tatjana Festerling bei der OB-Wahl zehn Prozent der Stimmen. Grund genug sich Pegida noch einmal näher anzusehen. Ist die Bewegung nationalistisch, folgen ihre Anhänger Rattenfängern? Sabine Beppler-Spahl geht auf Spurensuche. mehr

Diskussion: Sind offene Grenzen realistisch?

Interview mit

Flüchtlinge ertrinken und die EU kämpft gegen Schleuserbanden. Derweil soll Deutschland nach einem Entwurf der EU-Kommission 8700 Flüchtlinge aufnehmen. Sabine Beppler-Spahl, Kalle Kappner und Clemens Schneider diskutieren, ob offene Grenzen eine Lösung sind mehr

Zwischen Selbstschutz und Offenheit

Essay von Sabine Beppler-Spahl

Die europäische Einwanderungspolitik ist von Pessimismus geprägt. Eine ehrliche Debatte findet nicht statt. Sabine Beppler-Spahl plädiert unter Verweis auf die Geschichte für mehr Optimismus und geht auf konservative Kritiker ein. Europa kann von offenen Grenzen profitieren mehr

Privatkultur statt politischer Debatte

Essay von Kenan Malik

Der Multikulturalismus als politisches Programm bewirkt das Gegenteil von dem, was er angeblich beabsichtigt. Im Namen der Toleranz werden Individuen in Schubladen gesteckt und nur Reaktionäre als „authentische“ Vertreter einer Gruppe akzeptiert, kritisiert Kenan Malik. mehr

Europas Problem ist hausgemacht

Analyse von Frank Furedi

Die Terrorangriffe von Paris scheinen die vorherrschende Angst vor der Islamisierung Europas zu bestätigen. Die Ursache hierfür, sieht der Autor, in der Unfähigkeit europäischer Regierungen und Gesellschaften liegt, ihre eigenen Werte zu vertreten mehr