Brendan O’Neill

Brendan O’Neill ist Chefredakteur des britischen Novo-Partnermagazin Spiked.

Artikel

Eurokrise

Die EU ist europhob

Gegner der europäischen Integration werden oft als „europhob“ abgestempelt. Dabei ist Brüssel die größte Brutstätte für Vorurteile gegenüber den Bürgern Europas. mehr

Bürgerrechte

Jagd auf potenzielle Vergewaltiger

Großbritannien bestraft unschuldige Männer. Sie könnten eines Tages jemanden vergewaltigen, so die Begründung. Die Betroffenen müssen es nun einen Tag im Voraus der Polizei melden, wenn sie Sex haben möchten. Der britische Rechtsstaat schafft sich ab. mehr

Gender

Der neue Feminismus als Abkehr von der Aufklärung

Bei Promis, Politikern und an Universitäten ist der neue Feminismus der letzte Schrei. Dabei richtet sich diese Entwicklung gegen grundlegende aufklärerische Werte. Der zeitgenössische Feminismus hat sich weit von seinen Wurzeln entfernt mehr

Angstgesellschaft

Nach Paris: Kämpft für die Aufklärung!

Über 120 Menschen wurden in Paris massakriert. Brendan O’Neill fragt nach dem Nährboden des Terrors in westlichen Gesellschaften. Unsere Feigheit, für die Werte der Aufklärung einzustehen, sendet eine fatale Botschaft an die nihilistischen Islamisten: Bestraft uns mehr

Islam

Gegen die Islamophobie-Industrie

Der Vorwurf der „Islamophobie“ wird auch nach den Anschlägen von Paris oft erhoben. Er soll kritisches Denken verhindern. Diese Kultur des Relativismus und der Selbstzensur muss weichen. Sie steht einer Erneuerung der Aufklärung im Wege mehr

Meinungsfreiheit

Homo-Ehe: Der Aufstieg einer neuen Orthodoxie

Nach einer Volksabstimmung ist die Homo-Ehe in Irland eingeführt worden. Auch in England ist sie seit kurzem Gesetz. Wer sich nicht sofort daran gewöhnen kann, wird mundtot gemacht. Es ist beängstigend, wie schnell die Homo-Ehe zum Dogma erhoben wurde, findet Brendan O’Neill mehr

Gender

US-Wahlkampf: Der Aufstieg Hillarys und der Tod der Politik

Hillary Clinton kandidiert bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen 2016. In ihrem Wahlkampf geht es hauptsächlich um Frauen und Minderheiten. Brendan O’Neill sieht darin eine fatale Wende. Diese neue Symbolpolitik könnte politische Inhalte komplett verdrängen mehr