Rezensionen
In der Novo-Rezensionssparte besprechen wir aktuelle Bücher aus Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Belletristik. Wir freuen uns über ihre Rezensionsvorschläge.
Rezension von
Alexander Horn
Entwickelt sich in westlichen bürgerlichen Gesellschaften extremer Etatismus, durch den Partikularinteressen dominieren? Michael von Prollius liefert in seinem neuen Buch wichtige Einsichten. mehr
Rezension von
Thilo Spahl
Frauke Rostalski liefert in ihrem neuen Buch ein Plädoyer wider die Diskursvulnerabilität und für die Meinungsfreiheit als Herzstück der Demokratie. mehr
Rezension von
Christoph Lövenich
Eine neue Zeitschrift, casablanca, beschäftigt sich mit der Krise des Westens. Wokismus, Corona- und Klimapolitik läuten das Ende „bürgerlicher Freiheiten“ ein. mehr
Rezension von
Thilo Spahl
Der österreichische Marxist Karl Reitter kritisiert in einem aktuellen Buch den erbärmlichen Zustand von Gesellschaftskritik in Zeiten des Klimaalarmismus. mehr
Rezension von
Joris Martin Sabinius
In seinem neuen Buch „The New Leviathans“ behandelt der britische Philosoph John Gray die Herausforderung des Wokeismus und die Zukunft des Liberalismus. Zur Inspiration dient Denker Thomas Hobbes. mehr
Rezension von
Helmut Ortner
Richard Malka, Anwalt des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo, spricht sich in seinem neuen Buch „Das Recht, Gott lächerlich zu machen“ für Meinungs- und Kunstfreiheit aus. mehr
Rezension von
Boris Kotchoubey
In seinem Buch „Meine Vertreibung“ zeichnet Boris Reitschuster die Zustände nach, in denen sich heute die deutsche Gesellschaft allgemein und kritische Journalisten im Besonderen befinden. mehr
Rezension von
Sabine Beppler-Spahl
Vor über 100 Jahren zeigte der Antisemitismus in Bayern sein hässliches Gesicht, wie der Historiker Michael Brenner in seinem Buch „Der lange Schatten der Revolution“ darlegt. mehr
Rezension von
Anton Spahl
Wie haben unsere Vorfahren gesprochen? Ein neues Buch erklärt, wie wir das herausfinden können. mehr
Rezension von
Boris Kotchoubey
Mit seinem Buch „Land ohne Mut“ wendet sich Philosoph und Leopoldina-Mitglied Michael Esfeld gegen politischen Szientismus, real existierenden Postmodernismus und staatliche Machtkonzentration. mehr
Rezension von
Christoph Lövenich
Thomas Maul gibt in seinem neuen Buch „Was man wann wissen konnte“ zahlreiche „Hinweise zur Aufarbeitung der Corona-Verbrechen“. Man hätte schon früh aufhören müssen, die Realität zu verweigern. mehr
Rezension von
Michael von Prollius
In seinem neuen Buch „Gehirnwäsche trage ich nicht“ bezieht Managementautor Reinhard K. Sprenger liberale Position und gibt Tipps zur Unternehmensführung. mehr