Sabine Beppler-Spahl

Sabine Beppler-Spahl

Sabine Beppler-Spahl ist Diplom-Volkswirtin, Deutschlandkorrespondentin des britischen online Magazins spiked sowie Vorsitzende des Vereins Freiblickinstitut e.V. Sie ist auch Initiatorin und Organisatorin des Schüler-Debattierwettbewerbs "Debating Matters" in Berlin. Veröffentlicht hat sie, außer bei spiked und Novo, in: Die Welt, MiGAZIN, Zeitschrift Merkur, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung u.a. Sie ist Mitautorin von "Offene Grenzen? Chancen und Herausforderungen der Migration" (Argumente der Freiheit, Bd. 34, 2014).

Artikel

Brexit

Ja zum Brexit

Der Brexit ist die Grundlage für ein offenes, freies Europa. Die Wählerbeschimpfung in deutschen Medien ist fehlgeleitet. mehr

Einwanderung

Die Rebellion der Ausgegrenzten

Die jüngsten Erfolge der AfD sind nicht nur eine Reaktion auf die Flüchtlingskrise. Immer mehr Menschen fühlen sich vom grün-liberalen Konsens in Politik und Medien nicht mehr repräsentiert. mehr

Islam

Was tun mit der salafistischen Jugend?

Der Salafismus bedroht die innere Sicherheit. Wie kann man ihn eindämmen? Es ist ein Irrtum, dass Salafisten nur von außen in unser Land eindringen. Antiwestliche Ideen sind auch hausgemacht. Wir müssen unsere Werte offen verteidigen mehr

Einwanderung

Flüchtlingskrise: Empathie reicht nicht!

Aus Kriegsflüchtlingen werden Wirtschaftsflüchtlinge. Statt um das Überleben geht es um den Wohlstand. Die mediale Verzerrung verstärkt die gesellschaftlichen Emotionen im Umgang mit der Krise. Anstelle von Mitleid müsste aber konstruktive Politik stehen, so Sabine Beppler-Spahl mehr

Einwanderung

Der deutsche Flüchtlingsherbst

Warum wurden 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung und kurz nachdem die Medien vom „Septembermärchen“ sprachen, die Grenzen für Flüchtlinge erst einmal wieder geschlossen ? mehr

Terrorismus

Terrorismus: Die Mörder des 7. Juli hatten kein Motiv!

Anlässlich des zehnten Jahrestags der Anschläge auf die Londoner U-Bahn wirft Sabine Beppler-Stahl einen Blick auf die Untersuchungsergebnisse. Sie wehrt sich gegen die nachträgliche Rationalisierung der Gewaltakte. So erhalten die Täter eine völlig unangemessene Rechtfertigung mehr

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