Illustration: Mathias Barth

Alle Artikel (Fortsetzung)

Angst vor dem Dreckigen Dutzend

Analyse von Ivo Vegter

Der Wunsch nach einer vollkommen sauberen Umwelt treibt eine florierende Industrie bei der Land- und Wassersanierung an. Das schafft seine eigenen perversen Anreize. mehr

Trophäen retten Tierleben

Kommentar von Bill Wirtz

Ein Verbot von Elfenbeinimporten, wie es westliche Umweltschutzorganisationen fordern, hilft nicht gegen Wilderei in Afrika. Und legale Jagd trägt zum Artenschutz bei. mehr

Rübe oder Rohr?

Kommentar von Thilo Spahl

„Gentechnikfreier“ Zucker ist eine schlechte Idee. Konventionelle Zuckerrüben erfordern starken Pestizideinsatz. Mit Gentechnik ermöglichte Zuckersorten werden gegen Pilze und Viren resistent sein. mehr

Wieso der Rhein keine Dreckbrühe mehr ist

Analyse von Christoph Eichler

Eine saubere Natur und Wirtschaftswachstum seien nicht vereinbar, glauben immer mehr Menschen. Dabei führt gerade technologischer Fortschritt zu neuen Möglichkeiten des Umweltschutzes. Dies gilt insbesondere im Bereich des Gewässerschutzes. mehr

Vom Vorbild zum Zerrbild

Essay von Johannes Mellein

Die TTIP-Kontroverse wird vielfach durch antiamerikanische Reflexe befeuert. Die wenigstens Deutschen vertrauen amerikanischen Normen. Dabei vergessen viele die wichtige Pionierrolle der USA in Sachen Klima- und Verbraucherschutz. mehr

Gegen Mensch und Umwelt

Analyse von Kolja Zydatiss

Ein Aktionsbündnis möchte in Berlin gegen die moderne Landwirtschaft demonstrieren. Die Angst-Propaganda der Organisatoren schadet den Verbrauchern. Die Bio-Landwirtschaft ist ein Rückschritt. Die „Agrarindustrie“ hat tatsächlich Großes geleistet. mehr

Gewässerqualität: Nicht sauber, sondern rein

Analyse von Christoph Eichler

Laut dem Umweltbundesamt sind nur zehn Prozent der deutschen Bäche und Flüsse in einem guten Zustand. Tatsächlich wurden die Kriterien für die Wasserqualität geändert. Den deutschen Gewässern geht es gut – und immer besser. Das freut nicht jeden, meint Christoph Eichler mehr

Die Andersgrünen

Essay von Michael Miersch

Wer zukunftsfähige ökologische Lösungen erkunden möchte, sollte sich mit den Ideen grüner Renegaten befassen. Ihnen sind Tabus wie Atomkraft und Gentechnik nicht zu heiß. Sie setzen auf intelligente Technik und sozialen Wandel ohne verkniffene Askese. mehr

Großwildjagd: Löwe Cecil tot, Sack Reis fällt um

Kommentar von Klaus Alfs

Im Simbabwe wurde jüngst ein Löwe bei einer Jagd getötet. Im Sommerloch der westlichen Welt löste dies eine Welle der Empörung aus. Einen Grund dafür verortet Klaus Alfs in der lebensfremden Verniedlichung gefährlicher Wildtiere aus anderen Kontinenten mehr

Eine Kampagne nach NGO-Art

Essay von Georg Keckl

Die Kampagne gegen die Massentierhaltung setzt auf manipulative Tricks. Emotionen ersetzen Argumente. Viele Massenmedien lassen sich vor den Karren der Ideologen spannen. Die Methoden wiederholen sich seit dem Streit um die Shell-Tankboje Brent Spar. mehr

Sprachkritik: Nie wieder Nachhaltigkeit!

Von Thilo Spahl

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist allgegenwärtig. Zu allgegenwärtig, findet Thilo Spahl. Dieses inflationär eingesetzte Modewort muss verschwinden. Ein adäquater Ersatz ist auch schnell gefunden. Hier einige Vorschläge für die „Rammdösigkeits“-Debatte der Zukunft mehr

Der Ökologismus ist nicht modernisierbar

Essay von Peter Heller

Vor kurzem wurde das Ecomodernist Manifesto veröffentlicht und auch bei NovoArgumente besprochen. Die Autoren zeigen, wie dank Wirtschaftswachstum mehr Umweltschutz möglich ist. Trotz eines pragmatischen und fortschrittsfreundlichen Ansatzes sind nicht alle überzeugt mehr