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Das lange Leben schlechter Ideen (2/2)

Von Mark Feldon

Die Gegenwart der USA könnte die nahe Zukunft Deutschlands sein. Medien, Konzerne und Unis leugnen dort tatsächliche soziale Fortschritte, während bestehende Probleme als Beweis für die Unreformierbarkeit des Systems dienen. mehr

Kings Heimat

Von Kolja Zydatiss

Martin Luther Kings Patriotismus und seine bodenständige Politik, die die Rassen vereinen sollte, unterscheiden sich grundlegend vom Weltbild heutiger identitätspolitischer Aktivisten. mehr

Die Epidemie der Hysterie

Von Frank Furedi

Die Proteste von Black Lives Matter nach der Tötung Georg Floyds haben den Charakter einer Massenhysterie angenommen, deren Intoleranz jede potenziell abweichende Äußerung bedroht. mehr

Die Lives der Anderen

Von Andrea Seaman

Black Lives Matter instrumentalisiert die Tötung George Floyds für seine eigenen Zwecke. Statt das Problem der Polizeigewalt in den USA anzugehen, wird einseitiges Rassendenken propagiert. mehr

Rasse und Rassismus

Von Werner Kunz

Aus biologischer Sicht kann man Menschen durchaus in Rassen einteilen. Erst wer damit Wertungen verbindet, macht sich zum Rassisten. mehr

Karneval der Kulturen

Analyse von Christoph Lövenich

Mexikanerkostüme und Rastazöpfe werden als inakzeptable „Cultural Appropriation“ gebrandmarkt. Hinter solchem Aktivismus steckt irregeleitetes Traditions- und Rassendenken. mehr

Therapie statt Politik

Analyse von Brendan O’Neill

Die angelsächsische Bewegung „Black Lives Matter“ vereint schwarzes Opferdenken mit weißer Selbstgeißelung und lässt trennende Rassenkategorien wieder aufleben. mehr

Weiterführende Literatur