Alle Artikel (Fortsetzung)

Die Oscars sind nicht rassistisch

Analyse von Lukas Mihr

Werden schwarze Schauspieler weniger häufig für den Oscar nominiert als weiße? Will Smith ist dieser Meinung. Weitere Darsteller haben sich der Kritik angeschlossen. Mit den Fakten hat der Vorwurf nichts zu tun. Mit Farbenblindheit auch nicht. mehr

Mehr Sachlichkeit, bitte!

Kommentar von Monika Frommel

Nach Köln: Politiker fordern härtere Gesetze, Rechte hetzen gegen Flüchtlinge und Feministen führen pauschalisierende Kampagnen gegen sexuelle Gewalt. Dabei hat vor allem die Polizei Fehler gemacht. Der Rechtsstaat hat ein Umsetzungsproblem. mehr

Wie weiter nach Köln?

Kommentar von Robert Benkens

Deutschland streitet über die Deutung der Kölner Silvesternacht. Robert Benkens und Sabine Beppler-Spahl sehen keinen Grund, jetzt die Offenheit gegenüber Einwanderern in Frage zu stellen. Die Gesellschaft muss dabei aber offen über Herausforderungen und Probleme reden dürfen mehr

Was tun mit der salafistischen Jugend?

Analyse von Sabine Beppler-Spahl

Der Salafismus bedroht die innere Sicherheit. Wie kann man ihn eindämmen? Es ist ein Irrtum, dass Salafisten nur von außen in unser Land eindringen. Antiwestliche Ideen sind auch hausgemacht. Wir müssen unsere Werte offen verteidigen mehr

Unterstützt durch westliche Opferkultur

Essay von Frank Furedi

Der Westen zerbricht sich den Kopf darüber, warum sich hier lebende Muslime entscheiden, für den Islamischen Staat in den Krieg zu ziehen. Das ist kein Wunder. Die westliche Identitätspolitik ist der Treibstoff des modernen Dschihadismus. mehr

Gegen die Islamophobie-Industrie

Kommentar von Brendan O’Neill

Der Vorwurf der „Islamophobie“ wird auch nach den Anschlägen von Paris oft erhoben. Er soll kritisches Denken verhindern. Diese Kultur des Relativismus und der Selbstzensur muss weichen. Sie steht einer Erneuerung der Aufklärung im Wege mehr

Keine Nulltoleranz der Intoleranz

Interview mit Adrian Hart

Ohne Augenmaß wird vermeintlichem Rassismus der Kampf angesagt. Antirassismuskampagnen erhalten den Rassismus künstlich am Leben. Das beklagt der britische Autor Adrian Hart, früher selbst in antirassistischen Gruppen aktiv, im Interview mit Marco Visscher mehr

Privatkultur statt politischer Debatte

Essay von Kenan Malik

Der Multikulturalismus als politisches Programm bewirkt das Gegenteil von dem, was er angeblich beabsichtigt. Im Namen der Toleranz werden Individuen in Schubladen gesteckt und nur Reaktionäre als „authentische“ Vertreter einer Gruppe akzeptiert, kritisiert Kenan Malik. mehr

Die Krise der Öffentlichkeit

Essay von Josie Appleton

Alle wollen Charlie sein. Tatsächlich steht Charlie Hebdo mit seiner Auffassung der Öffentlichkeit als Raum für universelle Kritik ziemlich alleine da. Die Autorin erklärt, was der Anschlag mit der Zensurkultur zu tun hat. Und warum die Solidaritätsbekundungen dennoch zu begrüßen sind mehr

Europas Problem ist hausgemacht

Analyse von Frank Furedi

Die Terrorangriffe von Paris scheinen die vorherrschende Angst vor der Islamisierung Europas zu bestätigen. Die Ursache hierfür, sieht der Autor, in der Unfähigkeit europäischer Regierungen und Gesellschaften liegt, ihre eigenen Werte zu vertreten mehr