Alle Artikel (Fortsetzung)

Wie weiter nach Köln?

Kommentar von Robert Benkens

Deutschland streitet über die Deutung der Kölner Silvesternacht. Robert Benkens und Sabine Beppler-Spahl sehen keinen Grund, jetzt die Offenheit gegenüber Einwanderern in Frage zu stellen. Die Gesellschaft muss dabei aber offen über Herausforderungen und Probleme reden dürfen mehr

Was tun mit der salafistischen Jugend?

Analyse von Sabine Beppler-Spahl

Der Salafismus bedroht die innere Sicherheit. Wie kann man ihn eindämmen? Es ist ein Irrtum, dass Salafisten nur von außen in unser Land eindringen. Antiwestliche Ideen sind auch hausgemacht. Wir müssen unsere Werte offen verteidigen mehr

Unterstützt durch westliche Opferkultur

Essay von Frank Furedi

Der Westen zerbricht sich den Kopf darüber, warum sich hier lebende Muslime entscheiden, für den Islamischen Staat in den Krieg zu ziehen. Das ist kein Wunder. Die westliche Identitätspolitik ist der Treibstoff des modernen Dschihadismus. mehr

Gegen die Islamophobie-Industrie

Kommentar von Brendan O’Neill

Der Vorwurf der „Islamophobie“ wird auch nach den Anschlägen von Paris oft erhoben. Er soll kritisches Denken verhindern. Diese Kultur des Relativismus und der Selbstzensur muss weichen. Sie steht einer Erneuerung der Aufklärung im Wege mehr

Keine Nulltoleranz der Intoleranz

Interview mit Adrian Hart

Ohne Augenmaß wird vermeintlichem Rassismus der Kampf angesagt. Antirassismuskampagnen erhalten den Rassismus künstlich am Leben. Das beklagt der britische Autor Adrian Hart, früher selbst in antirassistischen Gruppen aktiv, im Interview mit Marco Visscher mehr

Privatkultur statt politischer Debatte

Essay von Kenan Malik

Der Multikulturalismus als politisches Programm bewirkt das Gegenteil von dem, was er angeblich beabsichtigt. Im Namen der Toleranz werden Individuen in Schubladen gesteckt und nur Reaktionäre als „authentische“ Vertreter einer Gruppe akzeptiert, kritisiert Kenan Malik. mehr

Die Krise der Öffentlichkeit

Essay von Josie Appleton

Alle wollen Charlie sein. Tatsächlich steht Charlie Hebdo mit seiner Auffassung der Öffentlichkeit als Raum für universelle Kritik ziemlich alleine da. Die Autorin erklärt, was der Anschlag mit der Zensurkultur zu tun hat. Und warum die Solidaritätsbekundungen dennoch zu begrüßen sind mehr

Europas Problem ist hausgemacht

Analyse von Frank Furedi

Die Terrorangriffe von Paris scheinen die vorherrschende Angst vor der Islamisierung Europas zu bestätigen. Die Ursache hierfür, sieht der Autor, in der Unfähigkeit europäischer Regierungen und Gesellschaften liegt, ihre eigenen Werte zu vertreten mehr

Denn sie wissen, was sie tun

Kommentar von Sabine Beppler-Spahl

Heute beginnt das jüdische Chanukka Fest. Erinnert wird an den erfolgreichen Aufstand gegen den Herrscher der Seleukiden, der die Beschneidung per Todesstrafe untersagte. Der "moderne Kreuzzug" gegen Beschneidung ist auch nicht frei von Antisemitismus. mehr

25 Jahre Mauerfall: Und die Welt ist doch geteilt

Essay von Frank Furedi

Der Westen hat sein Feindbild verloren und weiß nicht, wofür er steht. Also ersetzen die Regierenden Ideologie durch Technokratie und entfernen die Politik aus der Öffentlichkeit. Wie Frank Furedi erläutert, wird stattdessen um persönliche Moral- und Wertevorstellungen gekämpft mehr

Der letzte Kreuzzug

Essay von Kenan Malik

Das Christentum ist nicht die alleinige Grundlage der westlichen Zivilisation . Die Geschichte ist viel komplexer. Deshalb sollten wir uns auf die universell gültigen Werte der Aufklärung berufen mehr

Die monströse Fratze des Multikulturalismus

Kommentar von Brendan O’Neill

Wo hat Anders Breivik eigentlich gelernt, so erbärmlich über den Untergang der europäischen Kultur zu jammern. Die Antwort des Autors: Er hat die deprimierende Weltanschauung des Multikulturalismus verinnerlicht – also genau jener Ideologie, die er zu bekämpfen vorgibt mehr