Illustration: Hannah Brückner

Alle Artikel (Fortsetzung)

Hassrede ist freie Rede

Essay von Kolja Zydatiss

Mit Netzsperren und öffentlichkeitswirksamen Kampagnen wird gegen sogenannte „Hate Speech“vorgegangen. Besser wäre es, rassistischen und anderen Vorurteilen sachliche Argumente entgegenzusetzen. mehr

Ein Hoch auf die Häretiker

Essay von Mick Hume

Oft haben Querköpfe die entscheidenden Schlachten für die Meinungsfreiheit geschlagen. Gegner der herrschenden Meinungen und Glaubenssätze verdienen unseren Respekt mehr

Die Freiheit, zu hassen

Analyse von Brendan O’Neill

Derzeit wird kontrovers über die Bekämpfung von Hate Speech diskutiert. Hass zeugt nicht von charakterliche Größe und klug ist er auch nicht. Aber er sollte nie zu einem Verbrechen erklärt werden. mehr

Schreckgespenst Lügenpresse

Analyse von Benjamin Mehle

Skepsis und Misstrauen herrschen gegenüber den Medien. Der Versuch, es jedem Recht zu machen und im Sinne eines verbreiteten Konsenses zu berichten, wird mit dem Stempel der „Lügenpresse“ belohnt. mehr

Der Preis der Freiheit

Kommentar von Horst Meier

Sollte man sich anlässlich der letzten Terrorannschläge einschüchtern lassen? Nein! Man sollte insbesondere die Meinungsfreiheit jetzt nicht leichtfertig in Frage stellen mehr

Politische Schikane an der Schule

Kommentar von Dirk Maxeiner

Ein Lehrer äußert privat eine politisch unliebsame Meinung. Der Niedersächsische Landtag greift daraufhin in die Angelegenheiten des Lehrers und der Schule ein. Nun wird um die Versetzung des Lehrers gestritten. Ein Lehrstück in Sachen Redefreiheit. mehr

Freiblickinstitut: Debating Matters über Redefreiheit

Redaktioneller Hinweis von Novo-Redaktion

Berliner Schüler debattierten nach den Anschlägen in Paris über Redefreiheit. Mit dem Freiblickinstitut hatte das britische Institute of Ideas sein Debattierkonzept „Debating Matters“ am 18.11.2015 an der BiTS-Hochschule präsentiert. Die Nelson-Mandela-Schule ist erster Sieger mehr

Bild-Zeitung: Meinungsfreiheit am Pranger

Von Ramin Peymani

Die Bild-Zeitung veröffentlichte Facebook-Beiträge zur Flüchtlingskrise in seiner Print- und Onlineausgabe. Die undifferenzierte und unfreiwillig erfolgte Publikation diente keineswegs der Moral. Ramin Peymani meint, dass damit Andersdenkende an den Pranger gestellt werden mehr