Welternährung

Unter- und Mangelernährung sind nach wie vor ein Problem. Es ist aber ein stetig sinkender Anteil der Weltbevölkerung betroffen. Die Ursache ist nicht, dass nicht genug Nahrung produziert werden könnte, sondern dass einige Menschen zu arm sind. Typischerweise betroffen sind Kleinbauern in Asien und Afrika, die nur über primitive Methoden verfügen und in hohem Maße vom Wetter abhängig sind. Der wichtigste Schritt gegen den Hunger wäre die Überwindung der von westlichen „Helfern“ häufig romantisierten Subsistenzwirtschaft und der Aufbau einer modernen, industriellen Landwirtschaft in den armen Ländern der Dritten Welt.

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Kosten einer Futtermittelwende

Analyse von P. Michael Schmitz

NGOs kritisieren den Sojaimport aus Lateinamerika und den USA. Angeblich zerstört er den Regenwald. Obendrein fürchtet man sich vor genveränderten Futtermitteln. Die Besorgnis ist unbegründet. Eher sollte man sich vor einem Importstopp fürchten. mehr

Fleisch ist ein Stück Wohlstand

Analyse von Hans Georg Wagner

Vegetarier sehen in Indien das Vorzeigeland des Fleischverzichts, dabei ist der wahre Grund die Armut. Jenseits der Wohlstandsinseln ist der Vegetarismus daher auch bedeutungslos. Außerdem verdanken die Nutztiere ihr Leben allein unseren Essgewohnheiten. mehr

Die falsche Moral der Antihungerkämpfer

Essay von Alexander Horn

Jedes Jahr am 16. Oktober ist Welthungertag. Für NGO’s à la Foodwatch ist klar, dass Nahrungsmittelspekulationen eine zentrale Ursache für Hunger sind. Was wirklich fehlt, sind Investitionen in eine moderne und produktive Landwirtschaft rund um den Globus. mehr

Fleisch essen? Zum Nutzen der Menschheit!

Kurzkommentar von Udo Pollmer

Der Autor räumt mit den Mythen auf, dass die Erzeugung und der Verzehr von Fleisch der Umwelt schaden und die Welternährung gefährden. Nutztiere erhalten überwiegend Futtermittel aus Rohstoffen, die für die menschliche Ernährung sonst gar nicht anders nutzbar wären mehr