Angstgesellschaft
Humanismus für unsere Zeit
Nicht etwa religiöse Fanatiker gleich welchen Bekenntnisses sind heute die eigentliche Gefahr, es ist die rein säkulare Misanthropie. mehr
Nicht etwa religiöse Fanatiker gleich welchen Bekenntnisses sind heute die eigentliche Gefahr, es ist die rein säkulare Misanthropie. mehr
Die letzten fünf Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York und Washington haben vor allem eines gezeigt: Der Westen ist verwirrt, und er hat seine Werte verloren. mehr
Die einen rufen: „Der Klimawandel ist nah!“; die anderen basteln Bevölkerungsbomben und Gentechnikmonster. Viele Branchen des Angst produzierenden Gewerbes bedienen sich beim „Krieg gegen den Terror“. mehr
Die Frage, der wir uns heute stellen müssen, lautet nicht: Überlebt die Menschheit das 21. Jahrhundert, sondern: Wird unser Glaube an die Menschheit überleben? mehr
Gedenktage wie der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung von Auschwitz – und zahlreiche Denkmäler wie die im Mai des vergangenen Jahres eröffnete zentrale Holocaust-Gedenkstätte in Berlin sollen unsere Erinnerung an den Mord an Millionen von Menschen wachhalten. Der englische Soziologe Frank Furedi meint jedoch, dass ein institutionalisiertes Gedenken dieser Art das Leiden und die Erinnerungen derer, die den Holocaust überlebt haben, nur weiter entwürdigt. mehr
Das erste Opfer der Politik der Angst ist die Meinungsfreiheit. mehr
Politik scheint es heute nur noch als Karikatur ihrer selbst zu geben – als Panik. mehr
Der Ausbruch der Gewalt auf den Straßen Frankreichs hat nicht nur die Polizei überrascht, er offenbart auch die Unfähigkeit der europäischen Eliten, die heutige Gesellschaft zu verstehen. mehr
Die Ablehnung der EU-Verfassung durch die französischen und niederländischen Wähler ist ein positives Signal für Europa. mehr
Wenn die Kultur fad erscheint und die PISA-Studie das Sinken des Bildungsniveaus belegt, wird gerne dem Fernsehen die Schuld daran gegeben. Mit dieser TV-Schelte aber macht man es sich zu leicht und verkennt die wahre Ursache des Problems, sagt Frank Furedi. mehr
Frank Furedi bezweifelt, dass die politischen und kulturellen Strömungen der 60er-Jahre für unsere heutigen Probleme verantwortlich sind. mehr
Frank Füredi über Erwachsene, die Kinder bleiben wollen. mehr