Europa
Zehn Jahre Finanzkrise – Willkommen in der Zombiewirtschaft!
Niedrigzinspolitik und Finanzmarkt-Boom verschleiern die eigentliche Krise der Realwirtschaft. mehr
Niedrigzinspolitik und Finanzmarkt-Boom verschleiern die eigentliche Krise der Realwirtschaft. mehr
„Das Grauen – Deutschlands gefährlichste Parallelgesellschaft“ von Ramin Peymani (Juwelen-Verlag 2017, S. 188, EUR 11,90) mehr
Die Kontroverse um das türkische Referendum wäre eine große Chance für unsere Demokratie gewesen, ihre Werte zu verdeutlichen. Sie wurde nicht genutzt. mehr
Die finanzpolitische Dominanz der EZB gilt in weiten Teilen der deutschen Politik als anmaßende Mandatsüberschreitung. Die Wurzel ökonomischer Fehlentwicklungen liegt aber woanders. mehr
Bei der aktuellen Rentenreform geht es hauptsächlich um Verteilungsfragen. Stattdessen sollten mehr Wohlstand und Wachstum im Mittelpunkt stehen. mehr
Dass immer mehr ältere Semester arbeiten wollen und können, ist ein Zeichen für gesellschaftlichen Fortschritt. mehr
Die Rentendebatte verengt sich meist auf das Thema Demographie, viel wichtiger ist jedoch die Verbesserung der Erwerbssituation der Jüngeren. mehr
Über Freiheit in in Bezug auf Mensch und Natur. Freiheit im Bereich Politik und Staat. Und Freiheit von Individuuen und in der Gesellschaft. Das Freiheitsmanifest. mehr
Unternehmen werden heutzutage immer mehr gefordert, z.B. durch „grüne“ Maßnahmen ihre „gesellschaftliche Verantwortung“ zu übernehmen. Der Autor erinnert daran, dass die soziale Funktion des Unternehmens aber in seinem Wertschöpfungsbeitrag besteht mehr
Der deutsche Entwicklungsminister ermahnt international agierende Konzerne zur Einhaltung „sozialer und ökologischer Mindeststandards“ und erntet damit großen Zuspruch. Damit stiehlt er sich aus seiner Verantwortung. Solche Aufgaben obliegen der Politik. mehr
Corporate Social Responsibility (CSR) drängt Unternehmen zur Quadratur des Kreises und überfordert sie damit. Standards in der Demokratie müssen stattdessen von gewählten Politikern gesetzt werden. mehr
Nach langjährigen Kampagnen von NGOs und Politik schränkt die EU nun die Nahrungsmittelspekulation gesetzlich ein. Überzeugende wissenschaftliche Beweise für deren Schädlichkeit existieren jedoch nicht. Alexander Horn vermutet einen moralisierenden PR-Kreuzzug auf Kosten der Ärmsten. mehr