Alexander Horn

Alexander Horn

Alexander Horn lebt und arbeitet als selbstständiger Unternehmensberater in Frankfurt. Er ist Geschäftsführer des Novo Argumente Verlags und Novo-Redakteur mit dem Fokus auf wirtschaftspolitischen Fragen.

Artikel

Wirtschaftskrise = Politikkrise

Mit dem Griechenland-Debakel ist die europäische Politik wieder hart in der Realität aufgeschlagen – Strategien hat sie dennoch nicht. mehr

Kapitalismuskrise

Der Markt hat versagt … kann der Staat uns retten?

Solange die Politik die Ursachen der Krise in der Gier der Banker und in der vermeintlich übersteigerten Risikobereitschaft der Unternehmen verortet und über verschärfte Regulierungsmaßnahmen beheben zu können glaubt, brauchen wir nicht darauf bauen, dass der Staat einen positiven Einfluss nehmen kann. mehr

Rettungsschirme verderben den Unternehmergeist

Der im Zuge der Finanzkrise von der Bundesregierung aufgespannte Rettungsschirm droht zu einer bequemen Hängematte für die Unternehmen zu werden. Mit jedem Tag, den die Bundestagswahl näher rückt, werden Unternehmen und Banken zunehmend aus der wirtschaftlichen Verantwortung gedrängt. mehr

G-20-Gipfel: Kurzsichtigkeit regiert

Bereits im letzten Jahr wurde die Bundesregierung vom Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman heftig unter Beschuss genommen. Damals ging es um ihre zögerliche Haltung im Hinblick auf Programme zur Ankurbelung der Konjunktur. Nun steht die Bundesregierung im Zuge des Finanzgipfels in London erneut in der Kritik. mehr

Energieeffizienz mit der Brechstange

Im Dezember 2008 haben die EU-Mitgliedsstaaten einen Vorschlag über die Haushaltsbeleuchtung gebilligt. Die dort definierten Mindestanforderungen an die Energieeffizienz von Leuchtmitteln werden schrittweise zu einer Verbannung der Glühbirnen in der EU führen. mehr

Wann platzt die Kreditblase der Automobilindustrie?

Die gegenwärtigen Absatzprobleme der Automobilhersteller resultieren nicht aus der Not der am Abgrund stehenden Finanzwirtschaft – beide Krisen haben vielmehr die gleichen Wurzeln. Die Lösung kann nur darin liegen, dass wieder Autos gebaut werden, die die Kundschaft auch ohne nachgeworfenes Geld haben will. mehr