Alle Artikel (Fortsetzung)

Why we shouldn’t feel guilty about climate change

Von

Vortrag und Debatte von und mit James Woudhuysen, Professor für Forecasting and Innovation an der Universität Leicester, Autor von "Energise! A future for energy innovation" Donnerstag, 16. Juli, 19.30 Uhr Romanfabrik (www.romanfabrik.de), Hanauer Landstraße 186 60314 Frankfurt, Eintritt: 7.50 € Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. mehr

Wenn ein Hype den nächsten jagt

Essay von Sven Titz

Berichte über den vermeintlich katastrophalen globalen Wandel der Umwelt häufen sich. Immer bizarrer werden die medialen Exzesse – sie treiben die Rezipienten in die Apathie oder in pauschales Misstrauen. Cui bono? Von Sven Titz mehr

Der Öko-Skeptiker ist zurück

Rezension von Tony Gilland

In seinem neuen Buch Cool it! Warum wir trotz Klimawandels einen kühlen Kopf bewahren sollten zeigt Bjørn Lomborg, wie die Klimawissenschaft – gleich ob es ums Aussterben der Eisbären oder das Abschmelzen des Grönlandeises geht – verzerrt und politisiert worden ist. mehr

Die Wurzeln des IPCC

Essay von Tony Gilland

Kürzlich ist der UN-Klimarat IPCC mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Tony Gilland enthüllt die wahren Hintergründe und Wurzeln des Rates, der keine streng wissenschaftliche, sondern eine zutiefst politische Organisation ist, die ihre Existenz der Fortschrittsverdrossenheit zu verdanken hat. mehr

Hurra, wir werden die Welt retten!

Analyse von Michael Miersch

Weniger Hysterie, Heuchelei und Symbolpolitik, dafür mehr Zuversicht und praktische Vernunft würden der Klimadebatte gut tun. Energiesparen ist richtig, aber wo grün drauf steht, ist noch lange nicht grün drin. mehr

Lehrstück über den planetaren Untergang?

Essay von James Woudhuysen und Joe Kaplinsky

Am 2. Februar 2007 veröffentlichte der „Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen“ (IPCC) seine Zusammenfassung eines Berichts zum aktuellen Stand der Klimaforschung. Die Reaktion auf die Veröffentlichung zeigt, wie stark antihumanistische Affekte inzwischen die Interpretation wissenschaftlicher Erkenntnisse prägen. mehr