Globalismus: eine Welt in Ketten (Teil 3/3)
Von Phil Mullan
Globalisten sind weder gegen den Staat per se, noch wirklich gegen die „Nation“. Vielmehr sind sie gegen die Idee der politischen Nation, weil diese das Vehikel für die Demokratie ist. mehr
Von Phil Mullan
Globalisten sind weder gegen den Staat per se, noch wirklich gegen die „Nation“. Vielmehr sind sie gegen die Idee der politischen Nation, weil diese das Vehikel für die Demokratie ist. mehr
Von Phil Mullan
Die „Herrschaft des Rechts“ ermöglicht es den Mächtigen, den eigenen Vorteil zu verfolgen. Dessen sollten wir uns bewusst sein, wenn wir diesen Begriff hören, der so oft von Globalisten verwendet wird. mehr
Von Phil Mullan
Globalisten beharren auf der „regel-basierten internationalen Ordnung“, die nach dem Krieg errichtet wurde. Die Fortsetzung dieses Arrangements birgt jedoch das Risiko einer gewaltigen Explosion. mehr
Von Stefan Kooths
Nicht nur Trump hat eine verengte Sicht auf das Thema Welthandel. Die ökonomischen Vorteile kommen vor allem den Konsumenten zugute. Protektionismus ist ein Irrweg. mehr
Von Alexander Horn
Keine Volkswirtschaft sei gut beraten, sich mit der Verlangsamung des Produktivitätswachstums einfach abzufinden schreibt der Sachverständigenrat. Die Bundesregierung tut dies dennoch. mehr
Von Alexander Horn
Ein konjunktureller Abschwung überlagert die Corona-Krise. Mit viel Geld will man auch diesen verhindern. So werden die negativen Folgen der Wirtschaftspolitik der letzten Jahre verschleiert. mehr
Von Alexander Horn
Die Corona-Krise setzt eine Geldflut in Gang, die die Wirtschaft schwächt und so auch Reallohnsteigerungen limitiert. Die Folge sind niedrige Löhne. Das lässt sich nicht mit der Grundrente lösen. mehr
Die Rettung der Lufthansa trägt die Handschrift der neuen Industriestrategie von Bundeswirtschaftsminister Altmaier. Regulierung und Subventionen sollen einen europäischen Champion erhalten. mehr
Von Alexander Horn
Die Wirtschaft vieler Länder in Europa ist ruiniert. Deswegen stehen viele Staaten vor dem Schuldenkollaps. Merkel und Macron fällt nichts Besseres ein, als das Siechtum erträglicher zu gestalten. mehr
Die deutsche Wirtschaft war schon vor dem Coronavirus in einer Krise. mehr
Von Alexander Horn
Die Politik glaubt, dass sich die europäische Zombiewirtschaft nach Corona schnell erholt. Dazu soll die gleiche Therapie wie nach 2008 verabreicht werden – ein Wohlstandsdesaster mit Ansage.
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Von Ulrike Stockmann
Die Möglichkeit, Mietzahlungen bei Verdienstausfällen durch Corona zu stunden, bringt Mietern eine kurzfristige Entlastung. Was aber bedeutet es für Eigentümer, monatelang keine Mieten zu erhalten? mehr
Von Alexander Horn
Das 500 Milliarden Corona-Hilfspaket ist ein verkappter Einstieg in Gemeinschaftsbonds. Sie lassen sich kaum mehr verhindern, denn die europäische Wirtschaft war bereits vor der Corona-Krise K.O. mehr
In der Corona-Notstandspolitik verdichten sich länger bestehende politische Fehlentwicklungen. Wenn der destruktive Lockdown nicht bald aufgehoben wird, entstehen schwere Schäden. mehr
Von Zé do Rock
Schadet der Shutdown mehr als der Coronavirus? Wird Corona-Bier jetzt umbenannt? Steckt die Klopapier-Industrie dahinter? Schriftsteller Zé macht sich Gedanken in seiner ihm eigenen Schreibweise. mehr
Von Alexander Horn
Seit der Finanzkrise ist die deutsche Wirtschaft kraftlos gewachsen. Viele neue Jobs, große Exporterfolge aber kaum Reallohnsteigerungen. Was ist falsch gelaufen? mehr
Von Heinz Horeis
China ist der weltweit größte Produzent sogenannter Treibhausgase. Auf der To-Do-Liste der chinesischen Führung steht die „Klimarettung" ganz unten. mehr
Das Problem steigender Mieten in vielen Städten lässt sich nicht durch Enteignung großer Wohnungsvermieter bekämpfen. Stattdessen müssen mehr Wohnungen entstehen, Bauen muss günstiger werden. mehr