Frank Furedi

Frank Furedi ist Soziologe.

Artikel

Erziehung

Ein Baby ist keine Ware

Die Frage nach dem Recht einer Mutter auf ihr Kind steht erneut zur Debatte. Der Oberste Gerichtshof in London entschied, dass ein Säugling einer Mutter weggenommen werden soll. Der Fall lässt ein Kind wie ein bewegliches Gut erscheinen, meint der Soziologe Frank Furedi mehr

Nach Paris: Wir dürfen uns nicht terrorisieren lassen!

Terroristische Angriffe schüren Angst und Unsicherheit. Sie schaffen es aber nicht, die freiheitlichen Ideale zu untergraben. Ihnen gelingt nur, was die betroffene Gesellschaft zulässt. Wir müssen für unsere humanistischen, aufklärerischen Werte einstehen, meint Frank Furedi mehr

Kampagnen: Moderne Sklaverei ist eine Einbildung

Diverse Phänomene werden heute gerne mit dem Etikett der „modernen Sklaverei“ versehen. Die britische Regierung hat jetzt sogar einen Anti-Sklaverei-Beauftragten. Das verharmlost die echte Sklaverei, kritisiert Frank Furedi, und basiert nicht auf Fakten mehr

Einwanderung

Einwanderung: EU-Bürger werden missachtet

Die europäische Öffentlichkeit wird aus der Diskussion um die Einwanderung verbannt. Vorschriften werden nach Belieben außer Kraft gesetzt. Die nationale Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten wird mit Füßen getreten. Das ist die wahre Krise Europas, meint Frank Furedi mehr

Nudging

Nudging gefährdet Ihre Urteilsfreiheit

Als neue Form des Paternalismus etabliert sich das Nudgen („Anschubsen“). Mittels sogenannter Entscheidungsarchitektur sollen Menschen zum „richtigen“ Verhalten motiviert werden. Das beeinträchtigt die moralische Autonomie und die öffentliche Debatte. mehr

Liberalismus

Anti-liberaler Argwohn

Der Gedanke der individuellen Autonomie befindet sich in einer Krise. Die Angriffe auf den Individualismus sind dafür ein Symptom. Ein aktuelles Beispiel für anti-liberalen Argwohn ist das historische Werk Individualism in the United States von Stephanie Walls. mehr

Multi-Kulti

Unterstützt durch westliche Opferkultur

Der Westen zerbricht sich den Kopf darüber, warum sich hier lebende Muslime entscheiden, für den Islamischen Staat in den Krieg zu ziehen. Das ist kein Wunder. Die westliche Identitätspolitik ist der Treibstoff des modernen Dschihadismus. mehr

Bücher des Autors