Demokratiekrise
Damals Reichsfeinde, heute Demokratiefeinde
Unter Bismarck galten Schwarze (katholisches Zentrum) und Rote (Sozialisten) als Feinde des Reiches. Analog gelten heute manche als Feinde der Demokratie, darunter Blaue. mehr
Unter Bismarck galten Schwarze (katholisches Zentrum) und Rote (Sozialisten) als Feinde des Reiches. Analog gelten heute manche als Feinde der Demokratie, darunter Blaue. mehr
Preußen als Vernunft- statt Nationalstaat mit Hegels etatistischer Philosophie hat in Deutschland eine Tradition der Staatsvergottung begründet, die die Gewaltenteilung gefährdet. mehr
Angesichts der diskursiven Übermacht der grünen Bourgeoisie wären Liberale und Populisten gut beraten, sich gemeinsam für die demokratische Rolle des gesamten Volkes einzusetzen. mehr
Schon Martin Luther beklagte vor 500 Jahren Brandmauern, mit denen das herrschende Papsttum sich gegen Kritik Dritter abschirmte. Es zeigen sich Parallelen zu heute. mehr
1856 endete der Krimkrieg, Russland musste Zugeständnisse machen. Vielleicht können damalige Geschehnisse als Inspiration für den Umgang mit dem heutigen Ukrainekrieg dienen. mehr
Muss die offene Gesellschaft gegenüber Intoleranz ihrerseits intolerant sein, wie Popper in seinem Toleranz-Paradox behauptet? Nicht, wenn das die Rede- und Meinungsfreiheit einschränkt. mehr
Mit Begriffen wie „Rechtsextremismus“ wird derzeit zunehmend wahllos um sich geworfen, um Andersdenkende im Wortsinn zu verketzern. Parallelen zur Zeit der Reformation drängen sich auf. mehr
Die deutschen Nationalfarben standen schon immer im Streit mit anderen Flaggen, mit der schwarz-weiß-roten, der roten, der mit dem Hakenkreuz und heute der Regenbogen- sowie Progressive-Pride-Fahne. mehr
Der Bauernkrieg war mit religiösen Fragen der Reformation eng verknüpft, er warf aber auch Fragen nach dem Verhältnis des Menschen zur weltlichen Obrigkeit auf. mehr