Illustration: Christoph Kleinstueck

Alle Artikel (Fortsetzung)

Lotterie in Babylon

Essay von Johannes Richardt

Die deutsche Glücksspielregulierung ist gescheitert. Das zeigt sich auch im Lottowesen. Die staatlichen Monopolisten verteidigen mit Hilfe der Regulierungsbehörden ihre Vormachtstellung gegen private Anbieter − zum Schaden der Allgemeinheit. mehr

„Der Status Quo ist rechtswidrig.“

Interview mit Michael Keiner

Offiziell heißt es, das Glücksspiel-Monopol des Staats existiere zum Zweck der Suchtprävention. In erster Linie dient das dazu, die Staatskassen aufzufüllen. Außerdem wird der Bürger nicht als autonom respektiert mehr

Nächster Punktsieg für die Paternalisten

Analyse von Johannes Richardt

Wieder einmal sollen die Regeln für den Betrieb von Spielautomaten verschärft werden. Politisch herrscht ein breiter Konsens zur Einschränkung des Glücksspiels. Doch der Regulierungswahn betrifft nicht nur die Zocker, sondern uns alle. mehr

Das Spiel mit der Freiheit

Kommentar von Christoph Lövenich

Die Glückspielverordnung soll novelliert werden. Das läuft auf eine weitere staatliche Regulierung des menschlichen Spieltriebs hinaus. Wie die Gesundheitspolitik möglichst viele Menschen zu kranken, hilfsbedürftigen, unmündigen Süchtigen stigmatisiert mehr

Schattenboxen mit der bösen Automatenlobby

Analyse von Johannes Richardt

Forderungen nach Glücksspielautomatenverboten sind heuchlerisch. Die Suchtpräventionsrhetorik wird vorgeschoben, um von Geldinteressen des Staates abzulenken. Der Einfluss der Glücksspiellobby wird überschätzt - die eigentliche Macht haben Richter mehr