01.08.2019

„Behandeln wir Verbraucher wie Unmündige oder wie Erwachsene?“

Interview mit Suzanne Wise

Totale Werbeverbote für Tabakwaren, die EU-weite Abschaffung von Mentholzigaretten und weitere Einschränkungen gängeln Verbraucher wie auch die Unternehmen der Tabakwirtschaft.

Novo: Frau Wise, Sie sind Senior Vice President of Corporate Development des Tabakkonzerns JTI (Japan Tobacco International). Wie bewerten Sie die aktuelle Diskussion hinsichtlich eines Verbots der Tabakaußenwerbung in Deutschland?

Wise: In Deutschland sind Tabakprodukte bereits stark reguliert. Aber gleichzeitig nimmt das Land auch eine Sonderstellung ein, denn Außenwerbung für Tabakerzeugnisse ist in den meisten anderen EU-Staaten verboten. Darum ist diese Debatte für uns so wichtig. Auf der einen Seite stehen Anti-Tabak-Lobbyisten und Politiker mit radikalen Forderungen wie totalen Werbeverboten. Auf der anderen Seite stehen eine legale Industrie und Politiker, die den Wert der Meinungsfreiheit und der Freiheit der Berufsausübung auch für Unternehmen hochhalten. Tabak ist ein legales Produkt, und wenn es ein legales Produkt ist, warum können wir es dann nicht bewerben?

Meiner Meinung nach geht es letztendlich darum, wie wir Verbraucher behandeln: Behandeln wir sie wie Unmündige oder behandeln wir sie wie Erwachsene, die wissen, dass Rauchen schädlich ist? Es ist kein Geheimnis, auf welcher Seite ich stehe: Für mich geht es um die Wahlfreiheit der Verbraucher und die unternehmerische Freiheit. Ich halte die Argumente der Gegenseite für fehlgeleitet. Es wird behauptet, durch Werbeverbote die Raucherquote reduzieren zu können. Aber tatsächlich sinkt die Raucherquote in Deutschland, insbesondere unter Jugendlichen, bereits seit Jahren und liegt derzeit bei 7,2 Prozent. In anderen europäischen Ländern, wo schon seit langer Zeit Außenplakatwerbeverbote existieren, rauchen Jugendliche jedoch vergleichsweise häufiger.

Inwieweit ist das Thema Tabakwerbung für Sie eine Frage der Meinungsfreiheit oder ein eher kommerzielles Thema?

Ich denke, es geht hier um Meinungsfreiheit. Diese sollten wir als absoluten Wert begreifen. Wir sollten in einer Gesellschaft arbeiten und leben dürfen, in der gesetzestreue Unternehmen, die legale Produkte produzieren, auch in der Lage sein sollten, den Menschen von ihren Produkten zu erzählen. In einer freien Marktwirtschaft ist die Meinungs- und Redefreiheit sehr, sehr wichtig. Wenn man anfängt, diese Freiheit zu untergraben, was offensichtlich in unserer, aber auch in anderen Branchen zunehmend geschieht, kann man von einem „Dammbruch" sprechen. Wir müssen uns fragen, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen. Wollen wir immer mehr Restriktionen, in denen uns andere ihre Ansichten eines guten Lebens aufzwingen oder wollen wir, wie ich bereits sagte, dass Verbraucher wie Erwachsene behandelt werden und die Möglichkeit erhalten, selbst eine informierte Entscheidung zu treffen?

„Sollte das Rauchen nicht meine Entscheidung sein und nicht die des Staates?“

Auf EU-Ebene wird Tabak immer intensiver reguliert. Wie wirkt sich die Tabakproduktrichtlinie, TPD2, auf Sie als Hersteller von Tabakprodukten aus?

Die TPD2 ist für uns ein sehr großes Thema, weil die damit verbundene Regulierung so umfassend ist. Sie hat größte Auswirkung auf die Verbraucher, weil sie ihnen Vorschriften macht, wie sie ihr Leben führen sollen. Die Richtlinie hat zum Beispiel die Größe der Packungen, die Verbraucher kaufen können, begrenzt. Nächstes Jahr tritt ein EU-weites Mentholverbot für Zigaretten in Kraft, was ich sehr bedenklich finde. Als erwachsener Konsument, der sich entschieden hat zu rauchen, sagt mir der Staat, dass ich die Zigaretten mit meinem Lieblingsgeschmack nicht mehr rauchen darf? Sollte das nicht meine Entscheidung sein und nicht die Entscheidung des Staates?

Unsere Branche beschäftigt sich aktuell stark mit den Folgen der Track-and-Trace-Bestimmungen zur Nachverfolgung der Herkunft von Tabakprodukten. Diese sind im Mai in Kraft getreten, obwohl nicht alle EU-Mitgliedstaaten dazu bereit waren. Es handelt sich um sehr belastende Vorschriften, da sie nicht nur von der Tabak verarbeitenden Industrie, sondern auch von den Tabakhändlern und den Großhändlern einen enormen zusätzlichen Aufwand einfordern. Dabei ist das eigentliche Ziel von Track-and-Trace sehr lobenswert: Es geht um die Reduzierung des illegalen Handels, was auch unser Ziel ist. Aber die Maßnahme stößt nicht wirklich zum Kern des Problems des illegalen Handels vor. Die Regulierung greift weder bei illegal hergestellten Schwarzmarkt-Produkten – der weltweit am schnellsten wachsenden Bedrohung in diesem Bereich – noch bei Produktfälschungen, die innerhalb der EU zunehmen.

 

Wie beurteilen Sie Maßnahmen wie z.B. Plain Packaging (Einheitspackungen), oder Auslagenverbote an Verkaufsstellen? Erwarten Sie, dass diese in der EU in der nächsten Legislaturperiode anstehen werden?

Einheitspackungen sind alles andere als schlicht. Es handelt sich dabei de facto um ein Markenverbot und damit sind sie eine extreme Maßnahme, die unsere Markenrechte gefährdet. Es gibt eine Handvoll Länder auf der Welt, in denen Einheitspackungen bereits implementiert sind. Australien war im Jahr 2012 das erste Land, es folgten weitere Länder wie Großbritannien und kürzlich Frankreich. Einheitspackungen sind aber gar nicht Teil der EU-Tabakproduktrichtlinie – sie sind also kein Erfordernis der EU-Gesetzgebung. Fakt ist auch, dass diese Regelung nicht funktioniert – sie führt nämlich nicht zu niedrigeren Raucherraten. Wir sind daher nicht einfach nur dagegen, sondern haben Sachargumente auf unserer Seite. Es geht bei Branding auf Zigarettenpackungen nicht um neue Konsumenten, die noch nie geraucht haben, sondern darum, Konsumenten anderer Marken von unseren Marken überzeugen. Wir wollen Raucher von anderen Wettbewerbern gewinnen. Hierfür müssen wir mit ihnen in irgendeiner Weise kommunizieren. Dabei ist die Verpackung wichtig. Deshalb schwächen Einheitspackungen die Wahlfreiheit der Verbraucher und sie schwächen unsere unternehmerische Freiheit sowie Wettbewerbsfähigkeit.

„Es ist viel einfacher, eine einheitliche grüne Verpackung zu fälschen als eine aufwändiger designte.“

Hinzu kommen unbeabsichtigte Folgen, etwa eine Zunahme von Produktfälschungen. In Großbritannien wurden nur einen Monat nach Einführung des Markenverbots im Mai 2017 die ersten gefälschten Einheitspackungen aufgegriffen. Die Situation dort hat sich im vergangenen Jahr weiter verschlechtert. Es ist viel einfacher, eine einheitliche grüne Verpackung zu fälschen als eine aufwändiger designte. Außerdem begünstigt es den Schmuggel, und Studien der Länder, die Einheitspackungen eingeführt haben, zeigen, dass diese nicht zu weniger Rauchern führen.

In Australien wurden Einheitspackungen vor sechs Jahren eingeführt. Dort ging die Zahl der Raucher bereits seit einigen Jahren immer weiter zurück, wie anderswo in der westlichen Welt auch, aber seit der Einführung der Einheitspackungen hat sich der Rückgang verlangsamt. Gleichzeitig ist der illegale Handel massiv gestiegen. Es funktioniert also nicht. Die australische Regierung evaluiert aktuell die Wirksamkeit dieser Bestimmung. Wir hoffen, dass man dort zugeben wird, einen Fehler gemacht zu haben. Das bleibt abzuwarten.

Welche wichtigen regulatorischen Entwicklungen beobachten sie weltweit im Konsumgüterbereich? Welche Länder verfolgen eine besonders liberale Regulierungspolitik und welche sind besonders restriktiv?

Es ist schwierig, diese Frage zu beantworten. Es gibt einige Länder, die weitaus restriktiver sind als andere. Großbritannien, Irland, Frankreich, viele westeuropäische Länder sind sehr restriktiv, insbesondere in Bezug auf Tabakprodukte. Gleichzeitig haben sie uneinheitliche Haltungen in Bezug auf das Dampfen, also potenziell risiko-reduzierte Produkte. Großbritannien ist diesbezüglich ziemlich tolerant und liberal, aber wiederum ziemlich restriktiv in Bezug auf traditionelle Tabakprodukte.

Außerdem sieht man, dass in anderen Branchen Vorschläge oder tatsächliche Vorschriften umgesetzt werden, die wir aus der Tabakbranche kennen. Beispielsweise bei zuckerhaltigen Getränken. Diese werden mittlerweile in einigen Ländern zusätzlich besteuert. Auch hier glaube ich nicht, dass dies auf Grund von Fakten geschieht. Vielmehr bringen Regulierungen Schlagzeilen ein. Die Regulierungspolitik variiert weltweit stark. Nicht nur westliche Länder sind restriktiv, auch Entwicklungsländer.

„Mit Zigarettenschmuggel werden riesige Mengen an Geld für Organisierte Kriminalität generiert.“

Wie stehen Sie zu hohen Tabaksteuern, vor allem hier in Europa? Gibt es einen Zusammenhang zwischen ihnen und dem Zigarettenschmuggel?

Die kurze Antwort ist: Ja, es gibt einen Zusammenhang. Eine etwas längere Antwort lautet: Wenn Sie Nachbarländer haben, in denen der Straßenpreis für Tabak deutlich niedriger ist, fördert dies den Schmuggel. Dabei wird der größte Teil dieses Preisgefälles – fast der gesamte Preisunterschied – durch nationale Steuerstrategien bestimmt. Wenn man sieht, dass manche Länder die Besteuerung von Tabakerzeugnissen in kurzer Zeit rapide erhöhen, wird man fast zwangsläufig einen schnellen Anstieg des Schmuggels von Tabakerzeugnissen feststellen. Dabei ist der Zigarettenschmuggel wahrscheinlich eines der einfachsten Verbrechen – leichter zu verbergen und transportieren und weniger risikobehaftet für die Kriminellen als Schmuggel von Rauschmitteln. Mit Zigarettenschmuggel werden riesige Mengen an Geld für Organisierte Kriminalität generiert, welche bekanntermaßen auch an Waffenschmuggel, Terrorismus und Menschenhandel beteiligt ist. Das ist eine ernste Angelegenheit für die Gesellschaft.

Können Sie mir ein paar Zahlen nennen?

Die Schmuggelraten weltweit sind ausgesprochen hoch: In Großbritannien liegt der Konsum von nicht im Inland versteuerter Produkte zwischen 25 und 30 Prozent des konsumierten Tabaks, in Malaysia besteht 65 Prozent des Marktes aus illegaler Ware. Es gibt ein massives Problem mit dem Schmuggel nach Russland. Warum ist das so? Weil Russland seine Preise durch Steuern erhöht hat, während die Nachbarländer dies nicht getan haben. Plötzlich sind illegale russische Händler nicht mehr Exporteure von Schmuggelware in Länder wie Großbritannien oder Deutschland, sondern werden zu Nettoimporteuren – wegen gestiegener Preise. Der illegale Handel ist natürlich ein großes Problem für die Industrie. Während wir unsere Produkte rückverfolgen und sicherstellen können, dass sie nicht falsche Hände gelangen, unterliegen andere Produkte überhaupt keinen Kontrollen. Aber auch für die Verbraucher ist Schmuggel ein Problem, weil die Produkte, beispielsweise Fälschungen, nicht dem hohen Standard unserer Produkte entsprechen – in manchen gefälschten Zigaretten findet sich sogar Rattenkot. Und auch für die Gesellschaft ist das ein Problem, bedingt durch die Nähe des illegalen Zigarettenhandels zur Organisierten Kriminalität.

Wie beurteilen Sie die aktuelle Debatte über die Regulierung von Dampfen und E-Zigaretten?

Es handelt sich um einen brandneuen Sektor. In einigen Ländern auf der Welt gibt es noch überhaupt keine Vorschriften. Und es gibt Länder mit dem anderen Extrem, in denen dieser neue Sektor völlig verboten wurde. Dazwischen ist alles möglich. Wir sind der Meinung, dass diese Produkte potentiell das Risiko des Rauchens verringern können. Es gibt viele Studien – die bekannteste stammt wohl von Public Health England – die besagen, dass E-Zigaretten mindestens 95 Prozent ungefährlicher sind als das Rauchen von Zigaretten. Demnach nehmen Konsumenten 95 Prozent weniger der Schadstoffe auf, die laut Weltgesundheitsorganisation besonders schädlich sind beim Tabakrauchen, weil das Produkt nicht verbrannt wird. Unsere eigenen Studien bestätigen dies.

„Die nationalen Regierungen sind meist besser in der Lage, zu beurteilen, was ihr Land braucht, als die WHO.“

Welchen Einfluss haben große Pharmaunternehmen, die Raucherentwöhnungsprodukte und psychotropische Medikamente herstellen, in diesem Zusammenhang?

Ich kann nicht für andere Industriezweige sprechen, die ihre eigenen Geschäftsinteressen haben. Es gibt jedoch eine interessante Debatte über die Dampf-Produkte. Einige befürworten das Dampfen sehr, sehr stark, weil sie es als eine Möglichkeit sehen, die Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit dem Rauchen zu reduzieren. Und dann gibt es andere, die strikt nach der Devise „wer raucht, ist selbst schuld" handeln. Sie sind nicht bereit, eine Alternative für die Verbraucher zu sehen.

Tabakregulierung findet weltweit unter dem Schirm des Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakkonsums der Weltgesundheitsorganisation, kurz FCTC, statt. Wie bewerten Sie diesen Vertrag und seine Folgen?

Wir sind ein umstrittener Sektor, weil wir Produkte verkaufen, die das Potenzial haben, die Gesundheit zu schädigen, also sollten wir reguliert werden. Aber die Regulierung sollte vernünftig sein. Die Weltgesundheitsorganisation versucht mit dem FCTC, weltweit einen einheitlichen Rahmen durchzusetzen. Unserer Ansicht nach sind die nationalen Regierungen in den meisten Fällen kompetenter und besser in der Lage, zu beurteilen, was ihr Land braucht und was ihre Verbraucher brauchen.

Ich denke, der FCTC – in seiner aktuellen Verfassung – passt nicht zu den ursprünglich intendierten demokratischen Prinzipien guter Regulierungspolitik. Die Basis einer guten Regulierung ist transparent und offen, schließt alle Standpunkte ein und berücksichtigt diese. Als 2018 in Genf die Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties / COP) tagte, durfte die Presse den so genannten offenen Foren nicht beiwohnen. Zwei Jahre zuvor, als sich die COP in Indien traf, um über Tabakanbau zu sprechen, wollten indische Tabakanbauer ihren Lebensunterhalt thematisieren. Sie wurden jedoch physisch von der Konferenz entfernt und sogar mit Bussen aus der Stadt befördert. Auch wenn das Treffen Conference of Parties heißt, ist dort eigentlich nur eine Partei vertreten. Andere Meinungen haben auf diesem Forum keinen Platz.

„Wir sind Teil der Lösung und nicht das Problem.“

Inwieweit wird Ihre Arbeit noch durch das FCTC behindert?

Der Artikel 5.3 des FCTC soll die Politik vor jeglichem unzulässigem Einfluss schützen – etwas, das wir unterstützen. Dabei wird Transparenz als Grundvoraussetzung genannt. Gleichzeitig wird der FCTC von extremen Anti-Tabak-Lobbyisten genutzt, um die Tabakindustrie komplett vom Gespräch auszuschließen. Dies umfasst auch alle Aspekte der Zivilgesellschaft. Dazu gehören unsere Beiträge zu den Gemeinschaften, in denen wir tätig sind, z.B. Sozialprogramme, die wir in unseren Tabakanbaugebieten in Afrika initiiert haben. Das bedeutet auch, dass uns die Teilnahme an UN-Gesprächen über Umweltfragen häufig verwehrt wird. Wir haben Fabriken auf der ganzen Welt. Wir leisten einen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Und doch gibt es Gruppierungen, die versuchen, uns daran zu hindern, an Gesprächen über diese Themen teilzunehmen.

Letztlich verkaufen wir ein legales Produkt. Wir arbeiten in Einklang mit Vorschriften und wir wollen unserer Verantwortung als Unternehmen gegenüber der Umwelt und Gesellschaft gerecht werden. Es ist deshalb falsch, uns daran zu hindern, zum Beispiel mit der ILO oder der UNO über unser Programm zur Bekämpfung der Kinderarbeit auf Tabakfarmen zu sprechen. Warum sollte man einen Dialog verhindern? Kinderarbeit ist ein großes Problem im Tabakanbau und der gesamten Landwirtschaft in Afrika. Wir denken, dass wir zur Lösung beitragen können und wir tun in dieser Hinsicht viel. Wir haben in den vergangenen Jahren zehntausende Kinder vor der Arbeit auf Tabakfarmen bewahrt und eingeschult. Aber es gibt Teile der Anti-Tabak-Lobby, die uns davon abhalten wollen – ich denke, das ist falsch.

Woran liegen diese Reflexe?

Das ist in Teilen historisch bedingt und basiert auf dem Misstrauen gegenüber der Tabakindustrie. Um offen zu sein, wenn man die Industrie vor 30 Jahren betrachtet, hätten wir damals kein Vertrauen verdient. Die Branche hat sich aber völlig verändert. Wir sind bei allem, was wir tun, so transparent geworden. Wir haben uns weiterentwickelt, das FCTC-Sekretariat der Weltgesundheitsorganisation und andere Anti-Tabak-Lobbyisten haben dies nicht getan. Sie sehen uns immer noch als dieses böse Unternehmen, als bösartige Branche. Ihr Fokus sollte sich jedoch auf die Verbesserung der öffentlichen Gesundheit richten. Worüber sie wirklich reden, ist die Vernichtung der legalen Tabakindustrie – und das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Wir sind Teil der Lösung und nicht das Problem – und einige Teile dieser Gruppe können das nicht akzeptieren.