01.11.2000

Spielend Konflikten gewachsen sein

Essay von Helene Guldberg

Eltern sorgen sich sehr um das Wohl ihrer Kinder. Die übertriebene Fürsorge richtet dabei häufig mehr Schaden an als die befürchteten Gefahren, sagt Helene Guldberg.

Vor kurzem rief die britische Zeitung Daily Mirror gemeinsam mit Esther Rantzen von “ChildLine” und einer Reihe von Abgeordneten des Unterhauses eine Kampagne ins Leben. Das Ziel? – Eltern wurden dazu aufgerufen, ihre Gartenteiche zuzuschütten. Ausgelöst wurde diese absurd anmutende Aktion durch den Tod des 15 Monate alten Dillon und den Beinahe-Wassertod eines weiteren Kleinkindes. Esther Rantzen betonte: “Es ist ungeheuer wichtig zu begreifen, dass Kleinkinder auch im flachsten Gewässer ertrinken können.” In Großbritannien ertranken im vergangenen Jahr 62 Kinder im Alter von unter zehn Jahren, acht davon in Gartenteichen. Roger Vincent von der “Royal Society for the Prevention of Accidents” rief Eltern zu erhöhter Wachsamkeit auf: “Wenn Sie ein Planschbecken haben, ist es unbedingt notwendig, die Kinder ständig im Auge zu behalten. Leeren Sie das Becken jeden Abend und lassen Sie die Kinder auch nicht unbeaufsichtigt, um nur kurz ans Telefon zu gehen. Unfälle sind im Nu passiert.”


Es stimmt: Unfälle können sich im Handumdrehen ereignen. Auch dieses Jahr werden einige Kinder auf tragische Weise ums Leben kommen, sei es im Garten oder auf der Straße. Ist es aber sinnvoll, Eltern mit einer weiteren Kampagne das Fürchten zu lehren? Muss man Eltern wirklich eintrichtern, dass, sobald sie sich auch nur umdrehen, sofort eine Katastrophe droht? Sicher, Kinder sind gefährdeter als die meisten Erwachsenen. Darüber wird aber leicht vergessen, wie anpassungs- und lernfähig sie sind. Der Versuch, sie unaufhörlich zu beschützen, nimmt ihnen die Freiheiten, die sie brauchen, um sich zu entwickeln und erwachsen zu werden.

Einer im vergangenen Sommer durchgeführten Meinungsumfrage zufolge erlauben 80 Prozent der britischen Eltern ihren Kindern nicht, während der Ferien unbeaufsichtigt im Park zu spielen – aus Angst vor Entführungen, Missbrauch oder gewalttätigen Übergriffen durch andere Kinder. Als Reaktion auf dieses Umfrageergebnis forderte die “National Society for the Prevention of Cruelty to Children” (NSPCC) mehr Park- und Spielplatzwächter. Die Angst vor Kinderschändern und Mördern geht so weit, dass viele Parks, wie zum Beispiel der Thomas Coram Fields im Londoner Stadtteil Camden, Erwachsenen ohne Kind den Zugang zu den Spielbereichen prinzipiell verweigern. Außerdem werden in Großbritannien nicht nur die allermeisten Schulen und Kindergärten, sondern auch viele Parks und Spielplätze mittlerweile komplett videoüberwacht.
Eltern werden jedoch immer wieder daran erinnert, dass Gefahr nicht nur von Erwachsenen, sondern sehr häufig auch von anderen Kindern droht. Für Eltern, die nichts dem Zufall überlassen wollen, bietet deshalb beispielsweise der Happy Times-Kinderhort im Londoner Stadtteil Hammersmith ein Bildtelefon an. Mittels dieses Geräts können Eltern ihre Kleinen rund um die Uhr von zu Hause oder von der Arbeit aus überwachen. – Warum aber sollte man dergleichen tun? Die Times-Kolumnistin Libby Purves sieht es so: “Wir betutteln sie und schränken sie ein, weil wir den Straßenverkehr fürchten, Kinderschänder, Mörder, Drogen, AIDS, Vergewaltigung, Kinderschwangerschaft und Pornografie – und weil die ganze Fülle des Lebens und der Erziehung einige einfach in den Wahnsinn treibt.”


Die “Fülle des Lebens”, damit muss es etwas zu tun haben. Denn Kinder sind heutzutage nicht etwa einer ungeheuren Flut neuer Gefahren ausgesetzt; ganz im Gegenteil sind Kinder heute gesünder, materiell besser gestellt, weniger Gefahren ausgesetzt und erhalten eine bessere Ausbildung als je zuvor. Um 1900 noch starben von 1000 Neugeborenen 150, bevor sie das erste Lebensjahr erreicht hatten. Die Ernährung war schlecht, und da es Impfungen noch kaum gab, starben viele Kinder an Pocken, Diphtherie, Masern, Typhus oder Cholera. Heute sind Kinder gegen fast alle diese Krankheiten geimpft, und durch den medizinischen Fortschritt der vergangenen Jahrzehnte überleben heute auch immer mehr krebskranke Kinder. Die Kindersterblichkeit beläuft sich auf fünf von Tausend.


Die Haupttodesursache für Kinder unter 15 Jahren sind heutzutage Unfälle – und dabei vor allem Unfälle im Straßenverkehr. Dennoch fiel auch die Rate der Unfalltode bei Kindern zwischen 1985 und 1997 um 34 Prozent. Dieser Rückgang hat selbstverständlich auch damit zu tun, dass Kinder immer weniger und immer geringere Strecken laufen oder mit dem Rad fahren. Doch selbst wenn man dies in Rechnung stellt, kam die “Child Health Monitoring Unit” zu dem Ergebnis, dass zwischen 1985 und 1992 auch die Rate der Unfalltode bei Kindern pro zurückgelegter Meile um 24 Prozent sank. Ebenso sind Kinder in Autos immer sicherer: Obwohl im Vergleichszeitraum die von Kindern im Auto zurückgelegte Strecke um 40 Prozent zunahm, gingen die Todesfälle zurück. Ähnlich rückläufig sind auch die Todesfälle bei Unfällen im Haus. Hierzu hat vor allem der höhere Lebensstandard beigetragen, der es möglich machte, offene Kamine und Gasöfen durch Zentralheizungen zu ersetzen sowie Kerzen durch elektrisches Licht und offene Elektroinstallationen durch Sicherheitskabel und -steckdosen.

Man mag einwenden, dies sei ja alles schön und gut, es spräche aber doch nichts dagegen, die Sicherheit weiter zu erhöhen, indem man versuche, Eltern und Lehrer fortlaufend auf weitere Gefahren hinzuweisen. So verhält es sich aber nicht. Ist die Erziehung nämlich primär von einem allgegenwärtigen Risikobewusstsein geprägt, muss die Entwicklung der Kinder Schaden nehmen. Mary Ann Sieghart bemerkte in der Times, dass die Verzagtheit vieler Eltern den Gedanken nahelegen könnte, das Großbritannien von heute sei ein unendlich gefährlicheres Land, als es das Großbritannien unter Königin Victoria je war: “Glaubt man aber, man werde danach beurteilt, wie proper die eigenen Kinder sind, wie gut man sie beschützt, wie viele Beschäftigungen man ihnen aufgibt, dann macht man seine Kinder zu Batteriehühnern, die aufs Erwachsenenleben völlig unvorbereitet sein werden. Die Projektion der eigenen Ängste wird sie ein Leben lang Kinder sein lassen.”

”Übertriebene Fürsorge kann Risiken nie verschwinden lassen.”


Kinder haben heute immer weniger Freiraum. Sehr selten nur sieht man kleine Kinder allein auf dem Schulweg. Noch 1971 legten 80 Prozent der Sieben- und Achtjährigen der Schulweg alleine oder zusammen mit anderen Kindern zurück. 1990 waren es nur noch 8 Prozent. Eine Erhebung über die Fortbewegungsgewohnheiten der Briten (Travel Survey) ergab, dass zwischen 1985 und 1993 die von Kindern zu Fuß bewältigten Entfernungen um rund 20 Prozent, die mit dem Rad zurückgelegten um rund 27 Prozent zurückgegangen waren. Auch die Schulpausen, in denen Kinder halbwegs selbständig spielen durften, wurden verkürzt; der verbliebene Rest unterlag stetig wachsender Regulation und Kontrolle.


Vielleicht sind diese recht neurotischen Verhaltensmuster der Preis, den wir für die Sicherheit bezahlen müssen. Aber auch übertriebene Fürsorge kann Risiken nie verschwinden lassen. Kinder müssen irgendwann einmal erwachsen werden. Auf dem Weg dahin müssen sie lernen, mit Gefahren umzugehen, sich im Straßenverkehr zu bewegen, und mit fremden Anderen, seien sie bösartig, nett oder neutral, zurechtzukommen. Haben sie solche Situationen nie selbst erfahren, hat man ihnen immer nur eingeschärft, sie müssten, sollte sie ein Fremder ansprechen, laut schreien und davonrennen: wie sollen sie im späteren Leben je mit Fremden umgehen können, wie sollen sie je lernen, neue Situationen zu bewältigen?


Ähnlich verhält es sich mit dem Straßenverkehr. Viele Kinder und Jugendliche können Verkehrssituationen und Geschwindigkeiten nur noch schlecht einschätzen. Das zeigt sich auch daran, dass heute immer mehr Teenager angefahren werden, da sie als Kinder nie gelernt haben, sich im Verkehr alleine zu bewegen. Übertriebene Fürsorglichkeit verringert die Gefahren nicht; tatsächlich erhöht sie die Risiken eher, da Kinder durch ihren Mangel an Erfahrung Situationen häufig gar nicht mehr einschätzen und auch Gefahren nicht erkennen können.

“Spielen ist Lernen fürs Leben.”

Noch mehr Anlass zur Sorge bietet die Art und Weise, in der übertriebene Fürsorge ein Kind in seiner emotionalen, sozialen, kognitiven und körperlichen Entwicklung hemmt. Unzählige Studien belegen, dass sich Kinder ganz wesentlich durch selbständiges, unabhängiges Spielen entwickeln. Fähigkeiten wie Zusammenarbeit, Selbstbehauptung und das Vermögen, durch Improvisation neue Situationen zu meistern, entwickeln sich vor allem im freien Spiel mit anderen Kindern. Gleichberechtigte Beziehungen – also solche, die auf gleichem Level ablaufen – ermutigen Kinder dazu, sich zu beteiligen, zu teilen, Verantwortung zu übernehmen und sich mit Gefahren und Spannungen auseinander zu setzen. Gleichberechtigte Beziehungen helfen Kindern auch dabei, Mitgefühl zu erlernen, ihre Emotionen im Zaum zu halten, Aggression auszuleben, aber auch einzuschränken. Spielen ist Lernen fürs Leben.

In den Worten eines der einflussreichsten Theoretiker im Felde der Entwicklungspsychologie, Lew Wygotski, “erhebt sich das Kind im Spiel über sein Durchschnittsalter, wächst über sein normales alltägliches Verhalten hinaus; im Spiel wird das Kind einen Kopf größer”. Auch der Schweizer Psychologe Jean Piaget untersuchte die Bedeutung des Spiels bei der Entwicklung des Kindes. Als erster beschäftigte er sich vergleichend mit den Interaktionen von Kindern, wobei er zu dem Schluss kam, dass Kinder sich durch das Spiel und die Auseinandersetzung mit anderen wegentwickeln von einer gänzlich egozentrischen Weltsicht, hin zu einer objektiveren Sicht der Welt.
Bis zum Alter von drei oder vier Jahren neigen Kinder dazu, in kleinen Gruppen und in der Nähe einer oder mehrerer erwachsener Bezugspersonen zu spielen. Ungefähr ab dem vierten Jahr begreifen Kinder, wie wichtig es ist, zu teilen, etwas gemeinsam zu tun und eine gewisse Fairness walten zu lassen. Ab diesem Moment weitet sich ihr Aktionsradius, die sozialen Fähigkeiten wachsen rapide an und Erwachsene verlieren an Bedeutung. Dabei verwandeln die Fähigkeit, Situationen symbolisch aus- und nachzuspielen, und das zunehmende Vermögen, sich sprachlich auszutauschen, den Charakter der kindlichen Interaktion. Dieses Stadium hat, so Wygotski, einen sowohl befreienden als auch einen einschränkenden Charakter. Kinder im Vorschulalter können im Spiel neue Rollen erproben; da diese Rollenspiele gemeinsam mit Anderen, Gleichaltrigen erfolgen, müssen sie bei dieser gemeinsamen Tätigkeit aber auch ein ganz neues Level an Selbstbeherrschung erlernen.

“Kinder, die sich nicht an die Regeln halten, werden schnell ausgeschlossen.”

Indem sie sich den Regeln des gemeinsamen Spiels unterwerfen, müssen sie lernen, auch gegen ihre unmittelbaren Antriebe zu handeln. Obwohl im gemeinsamen Spiel rasch eine sehr lebendige Welt entsteht, die meist fließenden Regeln folgt, müssen die jeweiligen Regeln doch genau eingehalten werden. Auch so etwas wie eine Führungsrolle ergibt sich meist automatisch und ohne Absprache. Das dominante Kind bestimmt, welche Kinder welche Rollen übernehmen dürfen; Kinder, die sich nicht an die Regeln halten, werden schnell ausgeschlossen.


Im Spiel lernen Kinder nicht nur die Sichtweisen und Interessen Anderer wahrzunehmen, sie lernen auch, ihre eigenen Gefühle, Interessen und Absichten objektiver zu sehen. Dazu kommt die Fähigkeit, gemeinsam mit Anderen geteilte Interessen zu erkennen, die dann in Gruppenarbeit angegangen werden. Wenn sich zwischen Kindern Freundschaft und Vertrauen entwickelt, geht dies nicht ohne Spannungen und Auseinandersetzungen ab. Viele Verhaltensweisen, bei denen Erwachsene heute eingreifen, da sie meinen, ihr Kind vor anderen Kindern schützen zu müssen, spielen gerade dabei eine wichtige Rolle. Eine Querschnittsstudie des Institute of Education kam zu dem Ergebnis, dass Hänseleien zwischen Gleichaltrigen in der Schule weit verbreitet sind. Die Schüler gaben dabei zu Protokoll, dass sich zu hänseln oder gegenseitig aufzuziehen kein Problem, sondern eher ein alltägliches Spiel sei, das so auch häufig zwischen Freunden erfolgt.

Asbjorn Flemmsen, Leiter einer Schule in Skudeneshavn, Norwegen, fördert ein Spielen, das durch das Eingehen von Risiken die Fähigkeiten seiner Schüler erweitert. Als einer der ersten ließ er Spielplätze anlegen, auf denen sich die Schüler auch auf potenziell gefährlich Art austoben können. Ziel dieser Spielplätze ist es, das spontane, nicht überwachte Spielen der Kinder zu fördern. Erwachsene sollen diesen Spielzonen möglichst fern bleiben. In einer solch riskanten Umgebung lassen sich Unfälle nicht ganz vermeiden. Im Laufe dreier Jahre brachen sich zwei Kinder den Arm, eines das Bein. Diese Verletzungen ereigneten sich vor allem in der Anfangszeit, als der Spielplatz noch neu war. Es scheint, als ob die Kinder rasch ihre eigenen Grenzen erkennen und ihre Bewegungen und Aktivitäten entsprechend anpassen konnten.
Nach Möglichkeit sollen Erwachsene sich hier auch nicht in Streitereien der Kinder einmischen. Bei manchen Pädagogen in Norwegen hat dieses Prinzip zu einiger Besorgnis geführt, aber allem Anschein nach haben die Kinder gelernt, wie sie Konflikte selbständig austragen und lösen können. Die meisten Eltern und Lehrer jedenfalls waren verblüfft, wie sehr sich die Fitness der Kinder verbessert hat und wie rasant auch die sozialen Fähigkeiten der Kinder sich entfalteten.

Das Beispiel aus Norwegen zeigt, dass Erwachsene lernen müssen einzusehen, dass sich Interessenkonflikte in der Kindheit genauso wenig vermeiden lassen wie im Erwachsenenleben. Selbstverständlich ist bei Kindern die Fähigkeit, Konflikte zu lösen, weniger hoch entwickelt als bei Erwachsenen. Gerade deshalb aber brauchen Kinder umso mehr die Möglichkeit, diese Fähigkeit durch Ausprobieren zu entwickeln. Es ist unbedingt notwendig, dass Kinder lernen, andere Standpunkte zu erkennen, zu begreifen, Interessenkonflikte auszutragen und sie zu lösen.
Denn wie sähe die Alternative aus? Wie schädlich die Auswirkungen übertriebener elterlicher Fürsorge auf Kinder sind, hat ein kürzlich veröffentlichter Bericht der “Mental Health Foundation” belegt. In dem Bericht mit dem Titel “The Big Picture” heißt es, dass die “Angst um die Sicherheit, die Angst vor Missbrauch oder vor Misshandlung die Zeitspanne verringert hat, die Kinder heute unbeaufsichtigt im Freien verbringen, in der sie alleine reisen oder in der sie Jugendclubs und -gruppen besuchen dürfen.” Die Direktorin der Stiftung, Christine McKerrow, sagte dazu: “Es ist riskant, Kinder zu isolieren und sie dadurch nicht ihre eigenen Bewältigungsmechanismen und ihre Eigenart entwickeln zu lassen.”


In einem weiteren Bericht, “Playing it Safe”, wurde gleichfalls auf die Gefahren der übertriebenen Ängstlichkeit um das Wohl von Kindern hingewiesen: “Kinder leben heute in einer Umwelt, die sie mehr und mehr einschränkt. Die Gefahren des Straßenverkehrs und die Angst vor Fremden schränken den Freiraum von Kindern ein, den sie zum Spielen und zur Entwicklung ihrer Unabhängigkeit benötigen. Zahlreiche Kinder stehen fast ununterbrochen unter der Aufsicht Erwachsener. Immer seltener haben Kinder die Möglichkeit, Bewältigungsmechanismen, Selbständigkeit und die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, zu erlernen.”

“In unserer neurotischen Gegenwart sind mutige Eltern wichtig, Eltern, die ihren Kindern den Freiraum lassen, den sie benötigen, um sich zu entwickeln.”

Kindeserziehung ist wichtig, und Kinder brauchen Fürsorge. Sie sollten jedoch nicht in Watte gebettet werden. In unserer neurotischen Gegenwart sind mutige Eltern wichtig, Eltern, die ihren Kindern den Freiraum lassen, den sie benötigen, um sich zu entwickeln. Wenn wir die dazu erforderliche Nervenstärke nicht haben, gängeln wir unsere Kinder mit unseren ständigen Ängsten, ersticken ihre Entwicklungsmöglichkeiten und verhindern so, dass sie einmal zu reifen, selbstsicheren und unabhängigen Menschen werden. In einer Zeit, in der hinter jeder Ecke eine neue Gefahr gewittert wird, tut eines jedenfalls überhaupt nicht Not – den eigenen Gartenteich zuzuschaufeln.