01.09.1999

Der Film fällt nicht weit vom Birnbaum

Essay von Bernd Herrmann

Das Reden über Politik ist heute oft ein Gespräch über Filme. Warum aber fällt heute vielen Menschen bei Gentechnik vor allem Dr. Frankenstein, bei Außenpolitik zuerst Darth Vader ein? Bernd Herrmann guckt Raumschiff Enterprise und macht sich so seine Gedanken.

In Raumschiff Enterprise gibt es bereits in den 60er Jahren ein Gesetzeswerk jenseits nationaler Rechtsprechung. Die universellen Regeln der Föderation der Vereinten Planeten legen in ihrer Obersten Direktive die Nicht-Einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Zivilisationen fest. Die Entsprechung zur UNO-Charta, die besagt, Mitglieder sollten sich nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einmischen, ist nicht erst rückblickend klar.
In Star Trek werden Möglichkeitsphantasien durchgespielt. Es geht um Gesellschaftsformen, Chancen und Gefahren neuer Techniken, Abenteuer, Kampf und Selbsterprobung. Viele Themen sind selbstverständlich platte Umdichtungen zeitgenössischer Debatten und Moden. Daß der Kampf der kultivierten, freiheitsliebenden Föderierten gegen die atavistische Kriegerkaste der Klingonen recht unmittelbar den Kampf des “Freien Westens” gegen den Ostblock nachkaspert, ist nicht zu übersehen.
Filme wie auch Romane spiegeln mehr oder weniger verzerrt die Zeit ihrer Entstehung. Das ist eine Binsenwahrheit. Was auch sonst sollten sie großartig abbilden? Wenn schon nicht unmittelbar die Politik, den Wissensstand, die Befindlichkeiten, dann doch mittelbar die Einstellungen und Haltungen ihrer Epoche. Kein Mensch ist eine Insel. Autoren und Regisseure bilden da keine Ausnahme.
Betrachtet man solche Erzählungen unterschiedlicher Epochen, die scheinbar wenig zeitgenössisch sind, wird dies sogar besonders deutlich.
Nichts altert so schnell wie SF-Romane und -Filme. Schon nach kurzer Zeit erkennt man vor allem, daß sie typisch 20er oder 60er Jahre sind. Ähnlich verhält es sich mit historischen Stoffen. Auch die antiken Storys bei Shakespeare oder Goethe haben wenig mit den Griechen und Römern, viel aber mit dem England um 1600, dem Deutschland um 1800 zu tun.
Wenn aber diese Gegenwärtigkeit von Kunst – und es sei betont: vom Ästhetischen; von der künstlerischen Qualität sehe ich hier vollkommen ab –, wenn also die Zeitgenossenschaft künstlerischen Erzählens stets deutlich ist, was gibt es dann darüber noch Neues zu sagen?
Eine zweite Frage stellt sich. Der erwähnte Zeitgehalt der alten Star Trek-Serie liegt sehr offen zutage (vergleicht man’s mit der Ikonographie eines Hieronymus Bosch, eines Breughel – auf jeden Fall). Lohnt es sich überhaupt, auf den Messages solcher Werke groß herumzureiten? Denn was eh offen zutage liegt, das breit auszuwalzen, bedeutet es nicht, Plattheiten eine Bedeutung zuzumessen, die sie so gar nicht haben?
Es verhält sich aber anders. Romane – und Filme als Romane – haben immer schon auch ihre Zeit interpretiert. Sie hatten immer auch Wirkung auf Politik und Gesellschaft. Aber: Sie waren dabei nur einer von vielen Faktoren – und meist nicht einer der wichtigsten.
In der Moderne haben andere Formen und andere Foren die gesellschaftliche Auseinandersetzung wesentlicher beeinflußt als Romane. Ich meine Konfessionen, Parteien, Gewerkschaften, Vereine, der gemeinsame Arbeitsplatz, das geteilte Wohnviertel. All das waren, mehr als das Theater, das Kino, der Fernseh- oder der Lesesessel, die Bereiche der Gesellschaft, die die Menschen am meisten beschäftigten, durch die sie zusammenkamen, worüber sie stritten, sich versöhnten, siegten und besiegt wurden. – An diesen “Orten” wurden Menschen zu Menschen. Hier verständigten sie sich über andere und über sich selbst.
Heute sind diese Orte verödet. Nirgendwo wird dies deutlicher als in den Debatten über Stadtplanung und Architektur. Viertel, Städte, Gegenden, die einst ihren Charakter (Arbeiterviertel, Bonzenviertel, Kaff, Krähwinkel, Pfaffennest, Bohème) durch Auseinandersetzungen zwischen Menschen im öffentlichen Räumen erst gewannen, sind heute verödet oder nivelliert.

Kunst ist kein Opium fürs Volk

Genau hier kommt die gestiegene Bedeutung der Kunst ins Spiel. Heute sollen Kunstwerke Stadtvierteln einen Charakter geben. Geht irgendwo nichts mehr – nun, vielleicht kann dann ein Museum, ein Denkmal, ein Spektakel neuen Sinn schaffen? An der Stadtplanung sieht man, besser als irgend sonst, wie sehr, wo alle Gemeinwesen nur noch Gemeinplätze oder Gemeinheiten sind, heute Kunst aufgewertet wird. Kunst wird Lückenbüßer – Kunst wird Sinngeber. Kunst soll die Sinnlücke stopfen, die Politik und öffentliches Leben hinterlassen haben.
Das ist jedoch nicht die Aufgabe von Kunst (egal welcher). Kunst kann so etwas nicht leisten. Aber: Es scheint, daß sonst gar nichts mehr da ist, was das Urpersönliche mit dem Unpersönlichen verbinden und es so in einen größeren Sinnzusammenhang setzen könnte.
Filme und Fernsehsendungen sind heute die besten, die bekanntesten Romane. Erfolgreiche Film- und Fernsehserien werden von sehr vielen, sehr unterschiedlichen Menschen gesehen – die sich dann, außer über das Wetter, immerhin noch über die gesehenen Geschichten miteinander verständigen können. Vereinzeltes Erleben, das, weil es isoliert erfahren wird, oft sinnlos erscheint, kann, so die Filmerzähler geschickt sind, in einer Story verarbeitet wieder sinnvoll – oder zumindest sinnfällig – werden. Anders gesagt: Ein, sagen wir, konservativer Ladenbesitzer, der sich von Supermarktketten bedroht fühlt, und ein grün-alternativer Lehrer, der sich vor “Gewalt” und Gen-Technik fürchtet, finden nicht unbedingt viele Gemeinsamkeiten. Die Geschichte der “Borg” in Star Trek – Die nächste Generation aber böte beiden Anknüpfungspunkte für ihre Sorgen.
Durch seinen Erfolg eignet sich Star Trek besonders gut als Pate der Sinngebung. – Oder umgekehrt: Star Trek wurde so erfolgreich, weil es in den unendlichen Weiten des Weltalls unser Leben so ungeheuer frei, so ungeheuer treffend erzählen konnte. So ungeheuer frei: wie ein Horoskop, das aus den Sternen unser Leben liest; so ungeheuer treffend: weil jeder, der nach irgendeinem Sinn sucht, gerade in den allgemeinsten Formulierungen besonders gerne genau sich selbst verstanden glaubt.
Als die Serie mit The Next Generation Ende der 80er Jahre wieder aufgenommen wurde, gab es die Oberste Direktive noch, die Welt aber hatte sich verändert. Die Klingonen waren Teil der “Weltgemeinschaft” der Vereinigten Planeten geworden. Als Feinde blieben die Romulaner – und später die Borg. Die Borg sind miteinander vernetzte Kollektivwesen ohne jede Individualität. Sie kennen folglich keine Skrupel.
Im Endkampf werden sie vom überlegenen Willen des Einzelkämpfers Captain Picard besiegt. Ähnlich wurden im Westen früher Sportteams des Ostblocks gern zu seelenlosen Robotniks erklärt, die dann von genialen westlichen Individualisten besiegt wurden (wenn nicht, dann war’s Doping).
Allgemeiner betrachtet sind die Borg eine Projektion der Angst des einzelnen, verschlungen zu werden vom Zwang zur Konformität, von der Massenproduktion, von der technischen Machbarkeit – oder von welcher Form auch immer, in der diese Grundangst der Industriegesellschaft gerade daherkommt. Die Borg sind eine erzählerisch geglückte Konstruktion, die die Brücke schlägt zwischen Kaltem Krieg, Risikogesellschaft und Globalisierung.

Beleidigte Leberwurst im Weltall

Mehr hat sich geändert. In The Next Generation geht die Reise zwar auch noch in Richtung “space – the final frontier”. Zunehmend aber wird klar, daß es weniger darum geht, neue Welten zu entdecken. Es geht darum, den eigenen Seelenhaushalt zu sanieren.
Stellvertretend stehen dafür zwei originelle Figuren: Schiffs-Counsellor Deana Troi und Data, der Android. Frau Troi als Counsellor hilft den Crewmitgliedern, ihre seelischen Macken besser zu verstehen – und sie zu akzeptieren. Captain Kirk konnte seinen inneren Schweinehund meist noch alleine zur Räson bringen. Die Raumreisenden der Gegenwart brauchen dafür eine Therapeutin. Data als Nichtmensch muß lernen, daß seine technische Überlegenheit auch einen Mangel darstellt. Im Laufe der Serie strebt er nach dem Ewig-Menschlichen, wird immer menschlicher und immer begrenzter. Aber was soll’s? Es macht ihn glücklich. Merke: Menschen sind ein Puzzle aus Komplexen und Macken. Der Weg zum Glück ist es, sie zu akzeptieren, statt an ihnen herumzudoktern. Fehlt eigentlich nur noch ein neues Motto: Der Weltraum – unendlich viele arme Würstchen.
Auch die Oberste Direktive wird neu interpretiert. Meist bedarf es dazu einer quälend langen Gewissensprüfung. Das Ergebnis fällt dafür um so kürzer und stets gleich aus: Weg damit. Wenn die Prinzipien der besseren Moral es verlangen, so die neue Auslegung, und wenn es das eigene Gewissen so will, so die Message, muß jedes Gesetz weichen. In The Next Generation wird darum gerne einmal bei anderen Zivilisationen nachgebessert. Oberstes Kriterium ist die über jeden Zweifel erhabene Moral der Sternenflottler. Mit dem Stealthbomber ihres guten Gewissens besiegt die Sternenflotte so auch militärisch überlegene Gegner.
In Deep Space Nine wird dieser Zeitgeist noch deutlicher. Man ist auf eine statische, kleine Welt, eine Raumstation, begrenzt. Und: Das Konzept der “Differenz” wird nun voll umgesetzt. Auf der Station findet sich ein buntes multikulturelles Völkchen wieder, ein Mikrokosmos der globalisierten Erde. Ständig prallen Kulturen und Moralen aufeinander. Aber – nanu? Bei den häufigen Konflikten obsiegen fast immer die abendländischen Werte. Festgemacht werden sie an Gewissensentscheidungen einzelner Akteure. Bemerkenswert ist, wie scheinbar individuell diese moralischen Entscheidungen dargestellt werden – und wie das Ergebnis doch immer das gleiche ist: Der Westen (die Föderation) weiß es besser.
Die häufigsten Gegner: Die Kriegerkaste der Cardassianer (atavistisch und macho) und das Händlervolk der Ferengi (auch macho), das allein einem Kodex von “Erwerbsregeln” folgt – einem “neoliberalen” Egoismus – lies: Profitmaximierung. Mit den Ferengi tritt erstmals die im Westen heute gängige Kritik an Raffgier und Egoismus (den Yuppies der 80er) in Star Trek zutage.

Blauhelme für Bajor

Zwischen Gut und Böse stehen die Bajoraner. Nach längerem Unabhängigkeitskampf haben sie die Fremdherrschaft der Cardassianer abgeschüttelt. Jetzt müssen sie, analog zum postkommunistischen Osten, mit freundlicher Unterstützung der Föderation langsam demokratisiert und föderationstauglich gemacht werden. Keine leichte Aufgabe für die nette Föderation, die dabei immer wieder zwischen die Fronten gerät.
Einen Sonderfall gibt es noch auf Deep Space Nine, den Formwandler Odo. Unbekannter Herkunft kann er fast jede beliebige Identität annehmen. Er ist die zu Ende gedachte Konsequenz des Konzeptes der “Differenz”; Odo scheint das Konzept der Identität zu untergraben. Denn. Was für ein Gewissen, was für eine Identität soll ein Wesen haben, das sich ständig verwandelt? Logischerweise wird Odo anfänglich auch als Wechselbalg ohne Rückgrad dargestellt.
Es bleibt aber nicht beim Mikrokosmos. Neben der Raumstation befindet sich – ein guter Einfall – ein Wurmloch. Das Wurmloch ist eine physikalische Besonderheit, eine Furt zu einer anderen, ansonsten unerreichbar weit entfernten Galaxis.
In dieser ganz anderen Galaxis lauert auch das Ganz Andere: Das Dominion. Das Dominion bezeichnet die Grenzen der multikulturellen Toleranz. Auf den Punkt gebracht: Anders sein darf man schon – wir sind ja tolerant –, aber irgendwo hat der Spaß auch seine Grenzen. Im Universum von Star Trek bildet dieser Erzählstrang das Äquivalent zu Huntingtons Clash of Civilizations (wo als neues Feindbild nach dem Kalten Krieg ein Konflikt zwischen den Kulturen, dem aufgeklärten Westen und dem fundamentalistischen Osten, behauptet wird).
Das Dominion als intolerantes Reich stellt eine extreme Bedrohung der Föderation dar. Die Soldaten des Dominion, die Jem’Hadar, sind eine mittels Drogen willfährig gemachte, fanatische Kriegerkaste. Gegen diese Jem’Hadar hilft keine multikulturelle Toleranz. Hier müssen Waffen sprechen.
Passend zu Huntingtons These tragen die Jem’Hadar nicht nur einen arabisch klingenden Namen. Die Drehbuchautoren von Deep Space Nine haben diese Kriegerkaste in Anlehnung an die persisch-syrischen “Assassinen” des Mittelalters gestaltet. Dieser islamische Geheimbund (von dessen Namen sich auch das französische und englische Wort assassin für Mörder bzw. Attentäter – also Terrorist – herleitet), dieser islamische Geheimbund wurde von dem “Alten vom Berge”, mittels Haschisch fanatisiert, (assassinen bedeutet auf arabisch Haschisch-Raucher) gegen die christlichen Kreuzritter in den Kampf geschickt.
Die Jem’Hadar stehen für die sogenannten Terroristen der Dritten Welt von heute – für diejenigen, die sich außerhalb der vom Westen definierten Grenzen der multikulturellen Toleranz bewegen und gegen die hart durchgegriffen werden muß.
Randbemerkung zum Formwandler Odo: Wesen ohne Identität gibt es auch in Deep Space Nine nicht. Im Raum des Dominion findet Odo sein Volk – und so auch zurück zu seiner eigentlichen Identität.

Voyager oder Osama bin Laden ist überall

Im neuesten Ableger von Star Trek, in Voyager, wird die Erzählung weiter upgedatet. Die Voyager ist ein supermodernes Schiff. Im Kampf gegen Rebellen innerhalb der Föderation (den sog. “Maquis” – der Name eines Teils der französischen Résistance gegen die Nazis) werden sowohl die Voyager als auch das Rebellenschiff in einen völlig unbekannten Sektor des Weltenraums spediert – so plötzlich wie unerklärlich. Die Besatzung des Maquis-Schiffes muß auf die Voyager evakuiert werden. Die nun neu zusammengewürfelte Besatzung bildet eine große Koalition: Regierung und Opposition sitzen ganz real im selben Raumboot. Überraschend schnell aber rauft man sich zusammen. Merke: Angesichts neuer Bedrohungen kennen wir keine politischen Parteien mehr, wir kennen nur noch die westliche Wertegemeinschaft. Passend dazu wird gleich in der ersten Folge die Oberste Direktive komplett außer Kraft gesetzt. Andere Welten, andere Gesetze.
Konkret wird das so erzählt: Die beiden Schiffe sind von einer mysteriösen “Phalanx” – einer riesigen Raumstation – in die Weiten des Alls befördert worden. Diese Phalanx umkreist einen Wüstenplaneten, auf dessen Oberfläche einige wenige Buschräuber vor sich hin vegetieren. Schnell wird klar, daß es auf dem Planeten auch eine unterirdische Zivilisation gibt, die ihre gesamten Ressourcen (vor allem das Wasser) einem mysteriösen Gott verdankt.
Schnell klärt sich folgender Sachverhalt: Die Phalanx beherbergt den “Gott”, ein Wesen aus einer weit überlegenen Zivilisation. Aus Versehen hat dieses Wesen vor Urzeiten – Hybris seines Glaubens an die technische Machbarkeit – den fruchtbaren Planeten in eine Wüste verwandelt. Als Gott übt es nun Reue an den unterirdischen Bewohnern. Nur: Das Wesen in der Phalanx stirbt und kann dieses Ökosponsoring nicht mehr aufrechterhalten. Jetzt ist die Voyager gefragt. Eine kurze Ökoaufklärung soll als Crashkurs in westlicher Weisheit die Heiden bekehren. Das allerdings gelingt nur zum Teil. Nach dieser fulminanten Eröffnung geht es weiter, quer durch den unbekannten, feindlichen Raum – auf dem endlos langen Weg nach Hause.
Der Weltraum, den die Voyager durchfliegt, ist ein Spiegelbild westlicher Obsessionen: Überall lauern barbarische Zivilisationen, denen man wort- und waffenreich erklären muß, ihre Weltanschauungen seien ‘außerhalb normaler Parameter’.
Grotesk komisch mutet dabei an, daß solche Konflikte, wie schon bei The Next Generation, stets als moralische Dilemmas der Voyager-Crew erzählt werden, als schwere persönliche Entscheidungen, die es aber nun einmal zu treffen und dann auch durchzuziehen gilt. Sehr einfühlsam vermittelt wird all dies durch den weiblichen Captain und ihren indianisch-spiritistischen Vize (aus den Maquis) – Frau Schröder und Herr Fischer.
Hochaktuell wird diese Erzählung angesichts der Luftschläge im Kosovo und – da war doch was? – im Irak, wenn sich in Voyager die Offiziere ständig darüber wundern, warum ihr militärisch hochüberlegenes Schiff von den Völkchen, durch deren Raum sie segeln, als extreme Bedrohung empfunden wird. Sie wollen doch nur Gutes – aber überall lauern Barbaren. Die Crew versucht zwar den Barbaren zu erklären, daß sie nur nach Hause, zu sich selbst finden wolle. Aber die Eingeborenen mögen’s nicht begreifen. Immer mal wieder müssen ihnen deshalb – uns blutet das Herz – die zivilisatorischen Grundwerte mit Photonentorpedos vorbuchstabiert werden.
Schon schlimm, diese moralischen Zwickmühlen.