26.08.2026
Berliner Göre der Postmoderne
Von Fabian Herrmann
Die Berliner Rapperin Ikkimel gilt wahlweise als Galionsfigur des neuen Feminismus oder des Kulturverfalls. Zeit für einen unverkrampften Blick auf ihre künstlerischen Fähigkeiten und die Aufregung.
An einem regnerischen Nachmittag im Spätherbst 2017 trafen die Alfred-Döblin-Stipendiaten des Jahres in der obersten Etage der Akademie der Künste am Brandenburger Tor in Berlin zusammen, um das bildungsbürgerliche Publikum mit Auszügen aus den Literaturprojekten, an denen sie im Döblinhaus in Wewelsfleth an der Elbmündung sommersüber gearbeitet hatten, zu erfreuen. Ich las das Kapitel „Hochstand” aus dem ersten Band meines Zukunftsromans „Curiepolis“ und das Publikum begann, laut zu atmen, mit den Füßen zu scharren, angestrengte und geradezu gequälte Miniaturgeräusche auszustoßen, welche als Äußerungen sittlicher Empörung über den Inhalt des Kapitels zu deuten nicht übermäßig viel Phantasie erforderte. Die 16-jährige Protagonistin klettert bei einem Fahrradausflug auf einen Jägerhochstand, blickt dort verträumt in den Himmel und denkt über den Materie-, Energie- und Entropiekreislauf in unserer Galaxis nach, während sie sich selbst befriedigt.
Blicke, changierend zwischen Fassungslosigkeit, Befremdung und verdatterter Neugierde, irrlichtern um mich, zwei Jugendliche tuscheln, kichern, ein anderer sitzt wie versteinert, einige Mädchen lächeln, viele krampfhaft, andere scheinen zu denken: Hm, das kann man sich ja immerhin mal anschauen. Da sitzen wohl ausnahmslos Leute vor mir, die bis vor Sekunden noch nicht einmal meinen Namen gehört haben und mit „KitKat” ausschließlich einen Schokoriegel assoziieren und unter einer wilden Partynacht ein furioses Siedler-von-Catan-Match mit der protestantischen Freizeitgruppe verstehen. Vorn rechts: da lächelt so'n Überfünfzig-Herbert und geht n Bissel mit meinem Rhythmus mit – schwenk ich ihm meine Bungabingbangs hin: freu dich! — hoffe, er muss nicht länger als sechs Wochen auf der Couch schlafen.
Fangen wir das entfleuchte literarische Ich wieder ein und verankern es auf den Schultern Fabian Herrmanns.
Vor dem 6. Juli 2026 hatte ich den Namen „Ikkimel” gelegentlich schon einmal gehört: Er trat stets im Zusammenhang mit Twitter-Posts (ich verweigere mich der Umbenennung in „X”, da mich dieses Kürzel zu sehr an MegaMan erinnert) von Rechten auf, die sich bis zur Weißglut über die Darbietungen einer Berliner Rapperin dieses Künstlernamens aufregten — kulturlos sei das und obszön, es verderbe die Jugend und beweise immerhin anschaulich, dass Spengler Recht gehabt habe. Man glaubte, einem 70er-Jahre-Lehrerstammtisch beizuwohnen, an dem der Oberstudienrat Meckenbacher (Latein und Erdkunde) gerade berichtet hatte, der langhaarige Fritz aus der Neunten habe eine Ausgabe des Playboy mit in die Schule gebracht und spritze sich am Fahrradständer mit seinen Kumpels immer Haschisch. Über Kultur- und Werteverfall zu nölen gehört seit Jahr und Tag zum guten Ton bei Rechten, weswegen ich der Sache nur geringe Aufmerksamkeit widmete.
Sechster Juli sechsundzwanzig: ich starte den Browser, klicke auf Elon Musks dusseliges Buchstabensymbol — meine Timeline erscheint: Ikkimel Ikkimel Ikkimel ZDF Ikkimel Ikkimel Ikkimel Morgenmagazin Ikkimel Fußballmänner Hilfe Skandal Katastrophe Weltuntergang... was zum Pterodactylus?! Ah, hier ist das Video ... und hier noch eines – mal schauen.
„Nach dem Tod ihres Vaters 2020 entschied sie sich: Ich will tun, was mir Spaß macht.“
Wie oben angedeutet, erlebte ich einen amüsanten Fall von Déjà-vu: Das Publikum aus der Fassung zu bringen mit Inhalten, die es als anstößig wahrnimmt, ist eine Kunst, deren vorzüglicher Beherrschung ich mich ohne jeden Zweifel rühmen kann. Einige der schockierten Zuschauer möchte man fast ein wenig trösten – einer immerhin scheint das Ganze indes recht erfreulich gefunden zu haben. Der im Internet von manchen Menschen öfters herausposaunten Meinung, Ikkimel sei hässlich, vermag ich mich keinesfalls anzuschließen: so, wie sie da auf der Bühne erschien und ihr „Tiki-taka innem Tanga” zwitscherte, sah sie regelrecht zum Verlieben – oder, nun ja, sagen wir: zum Süßfinden aus.
Ich entschloss mich, das Phänomen Ikkimel, welches Linken, und zwar insbesondere jüngeren linken Frauen, ebenso viel Begeisterung zu entlocken scheint wie Rechten Empörung, genauer zu erforschen. Schon der Künstlername weist eine phantastische Eingängigkeit auf: Die Silbenfolge „Ikkimel” wirbelt, wenn man sie einmal gehört oder gelesen hat, wie ein Schwarm kichernder Schmetterlinge im Bewusstsein umher. Einerseits erinnert er an ein Joghurtgetränk, andererseits steckt Berlinerisch „Icke Mel” (Ich bin Mel) darin. Melina Gaby Strauß versteht es, mit Worten zu spielen. Die Arbeit im Labor für Gehirn- und Sprachforschung der Freien Universität Berlin war der 1997 geborenen Deutschphilologin, Sozial- und Kulturanthropologin aus Tempelhof offensichtlich zu theoretisch. Nach dem Tod ihres Vaters 2020 entschied sie sich: Ich will tun, was mir Spaß macht.
Bühne und Bunga
Ikkimel-Konzerte sind prinzipiell BDSM-Parties mit ihr als Domina. Das Publikum lässt sich von ihr herumkommandieren, herunterputzen – bei: „Und jetzt sagt alle: Nicht so fest, Ikkimel!” musste ich lachen –, sogar anspucken und findet dies grandios, und man muss nicht Leopold Bloom sein, um dies ein Stück weit nachvollziehen zu können. Wie sie sich selbst feiert und überhöht („Ich bin schlau und wunderschön, oh Baby, alles an mir glitzert”) macht Lust darauf, mitzufeiern, obwohl oder eher: gerade weil sie genaugenommen nicht besonders gut rappen und tanzen kann – meist läuft sie einfach hin und her und wackelt mit dem Derrière und versucht gelegentlich, zu twerken, was ihr jedoch mangels glutäischen Massenträgheitsmoments nicht recht gelingen will. Dadurch entsteht der Eindruck, dass sie eigentlich gar keine Künstlerin auf der Bühne ist, sondern einfach eine Partyqueen, die im mit ihren Leuten im Club Spaß hat.
Ikkimels Texte überraschen immer wieder durch bemerkenswerte sprachliche Kreativität — Wortspiele, Onomatopoesie, lustige Nonsense-Kaskaden: „Fußballmänner, alles Penner / Bierbauch, Bratwurst, leckerschmecker / Lattenkracher, Mertesacker / Tiki-Taka innem Tanga” — sportliche und sexuelle Assoziationen, die sich zu dem sinnlosen aber konnotationsreichen „Tiki-Taka...” auflösen. Die Verwandlung von „Unisexklo” in „Uni in'n Po” und „dumm wie Stroh” ist witzig — „Keta und Krawall, meine Nase ist wund / Titten sind prall und mein Arsch ist rund” erinnert fast an die volksliedhaften Texte von Kraftwerk („Die Straße ist ein graues Band / weißer Streifen, grüner Rand”), wobei der monoton pendelnde Rhythmus von „Keta und Krawall” auf interessante Weise den Gedanken an zugedröhntes Schlendern durch das frühmorgendliche Berlin nach dem Clubbesuch evoziert.
Dagegen, dass man das spezifische mechanische Verhalten weiblicher Körper mit „Bungabingbang” umschreiben kann, werde ich als Autor eines Zukunftsromans, in welchem das zentrale Gadget — ein Interface, um den Sourcecode des Multiversums zu hacken — auf den Namen Nabbelschwabbschwonkenglonkaisiphuannikum hört, kaum Protest einlegen. Obwohl der größte Teil Ikkimel‘scher Lyrik ein eher krudes Zotengewitter ist, passiert es immer wieder, dass man denkt: Haha, das ist gelungen! Ich bin allerdings, muss ich wohl zugeben, auch einfach recht leicht zu belustigen durch Veränderung von Worten oder Nonsense-Silben, insbesondere, wenn diese einen sexuellen Bezug aufweisen. Zeilen wie „Mein Arsch macht bungabunga und ich lauf vor ihm im Zickzack” haben die Neigung, sich in meinem Bewusstsein einzunisten und ein Eigenleben zu entwickeln.
„Festzustellen bleibt, dass Ikkimel erkennbar besser schreiben als rappen kann. Sie verdirbt den Effekt ihrer Texte manchmal geradezu.“
Unter allen ihren Texten, die ich mir angesehen habe, weist „Fußballmänner” die höchste Qualität auf. Es ist a bit of a stretch, wie der Angelsachse sagt, aber ein Hauch von Ernst Jandl steckt durchaus darin. Festzustellen bleibt, dass Ikkimel erkennbar besser schreiben als rappen kann. Sie verdirbt den Effekt ihrer Texte manchmal geradezu: Die Fußballmänner-Assoziationskaskade müsste man mit mitreißendem Flow rasant herunterrattern, sie stößt sie jedoch langsam und fast stampfend hervor. Allerdings beruht, wie gesagt, zumindest bei ihren Liveauftritten ein Teil ihres Charmes auf ihrem Mangel an technischer Professionalität, und dann gibt es, soweit ich weiß (ich bin kein Rapexperte), auch generell keinen deutschen Rapper, der an den erdigen, intensiven, zugleich mühelosen Flow der afroamerikanischen Urväter heranreicht.
Ungeachtet gelegentlicher sprachlicher Kreativität und lustiger Einfälle besteht die effektivste Methode, sich in punkto Ikkimel zu „ent-crushen”, darin, sich einige ihrer Lieder in Folge anzuhören und die Texte mitzulesen. Der Inhalt ihrer Lyrics lässt sich nahezu ausnahmslos in einen einzigen Satz zusammenfassen: „Sex, Clubbing und psychoaktive Substanzen sind super, Männer dagegen scheiße, obwohl es Spaß macht, mit ihnen Sex zu haben, und außerdem ist es total cool und feministisch, mit möglichst vulgärer Sprache um sich zu werfen.”
Bitch.
Please.
Clubbing, Tanzen, Sex und psychoaktive Substanzen machen Spaß, und was Spaß macht, ist gut für Menschen. Dass „Fußballmänner” zu ihren gelungensten, kreativsten Liedern zählt, dürfte jedoch nicht zuletzt darauf zurückführbar sein, dass sie hier ein Themenfeld jenseits der Berliner Partyszene aufmacht, wodurch der Vorrat an Assoziationen und Einfällen deutlich erhöht wird.
Das Vulgäre in der Kultur
Prima facie ist der im Feminismus verbreitete Gedanke, dass Frauen den Männern das Recht auf Derbheit und Prahlen mit zahlreichen sexuellen Beziehungen entreißen und auch für sich beanspruchen sollten, nachvollziehbar. „Treue Frau ist wohlgetan, treuer Mann Kapaunenhahn” — solche mittelalterlichen Sprüche haben gewiss eine verhaltensbiologische Grundlage (viele kleine bewegliche vs. eine große unbewegliche Gamete), jedoch hat auch Krieg eine verhaltensbiologische Grundlage, und dies kann offensichtlich kein Argument dafür sein, die Friedensbemühungen einzustellen. Dass Männer herumschlafen und sich damit brüsten dürfen, Frauen dagegen sittsam zu sein haben und vulgäre Begriffe noch nicht einmal zu kennen haben, kann man mit gutem Grund als ungerecht wahrnehmen, und Ikkimel ist nicht die erste, die dies thematisiert.
Schon die russische Kommunistin Alexandra Kollontai empfahl Polyamorie als zukunftsträchtige Lebensweise, Nina Hagen und allerlei militante Panthertanten der 1970er schmetterten die Forderung, die Selbstbefreiung (und Partykarriere) gefährdende Embryonen abtreiben zu dürfen mit Verve ins Mikrofon. Diese feministischen Konzepte sind ebenso wenig neu wie die aus rechter Ecke herübertönende Suada vom Verfall der Sitten.
Das Vulgäre ist ein ewiger Begleiter der menschlichen Kultur. Ich überlasse es der Leserin, sich Fotos von pornografischen Darstellungen auf griechischen Vasen oder Bildnissen des Gottes Hermes mit riesigem erigiertem Glied zu ergoogeln. Klar ist, dass Sexualität aufgrund der Tatsache, dass sie sich mit den stärksten Emotionen verbindet, zu denen ein Mensch fähig ist, eine der wichtigsten, vielleicht die wichtigste Triebkraft der Kreativität überhaupt darstellt, und Stanislaw Lem mag Recht haben, wenn er vermutet, dass die simple Tatsache, dass die Evolution Fortpflanzungs- und Ausscheidungstrakt zusammenlegte, für unser zwiespältiges Verhältnis zu dieser Triebkraft (welches ihre Wirkmächtigkeit noch einmal potenziert) verantwortlich ist. Im Sexuellen verbindet sich Entzücken mit dem Widerlichen, das Lächerliche mit dem Wunderbaren.
Wenn rechte Youtuber herumquengeln, dass Ikkimels großzügiger Gebrauch des Wortes Fotze davon künde, dass die westliche Menschheit ihre Wurzeln im Geist der Renaissance und der Klassik vergessen habe, dann demonstrieren sie damit lediglich auf peinlichste Weise, dass sie weder Rabelais noch die Briefe Mozarts noch Goethe („Einst hatt' ich einen wüsten Traum / da sah ich einen gespalt'nen Baum / der hatt' ein ungeheures Loch / so groß es war, gefiel's mir doch.”) gelesen haben und James Joyce, Arno Schmidt oder Thomas Pynchon schon gar nicht. Das Einfuhrverbot für „Ulysses” in die Vereinigten Staaten wurde erst aufgehoben, als ein Richter, der das Werk komplett gelesen hatte, feststellte, dass es Kunst sei und nicht pornografisch, und Arno Schmidt durfte sich mit CDU-Politikern herumschlagen, die sich über seine „Seelandschaft mit Pocahontas” sittlich empörten. Kunst ist nie „groß, edel und rein” — das Klopfen des blutdurchströmten Genitals verleiht ihr ihre Kräfte.
„Ein wahres Bad Girl belästigt keine Schwächeren, sondern zeigt ihnen einen Weg zur Stärke.“
Freilich ist eine Turbine ohne Generator sinnlos und Rabelais, Goethe, Joyce, Schmidt, Pynchon und andere große Künstler zeichneten und zeichnen sich durch enzyklopädisches Wissen und eine Gesamtschau auf alle Aspekte der Welt aus; bei Ikkimel dagegen wirkt die etwas monomanische Fixierung auf Bungabingbang und Unisexklo und „Oral im Hostel“ auf Dauer einen Tick ermüdend. Ihre Exkursionen in die linke Politik — mit Heidi Reichinnek scheint sie sich trefflich zu verstehen; ob ihr Anti-AfD-Ritual, welches das Anspucken einer Gruppe auserlesener Fans beinhaltet, wirksam ist, bleibt abzuwarten — passen somit recht gut, da Linkspolitik — genaugenommen jegliche Politik in Deutschland — ebenfalls ermüdend und vorhersehbar ist.
Feminismus?
Vor allem aber sollte man sich fragen, was am Herunterputzen von Männern eigentlich links, emanzipatorisch, ja feministisch sein soll. Ikkimel erklärte im Interview, dass sich ihre Aussagen gegen das patriarchale System und nicht gegen Männer als Personen richten würden, doch dies halte ich für eine Ausrede. Jedem ist klar, dass sie es erregend findet, Männer zu dissen, dass ihre männlichen Fans es erregend finden, von ihr gedisst zu werden, und ihre weiblichen Fans (rund 75 Prozent) die Vorstellung, am Dissen von Männern teilzunehmen — es sich also einfach, wie gesagt, um eine Femdom-Party handelt. Lyrics wie „Männer sind so peinlich, warum sind nicht alle Ikkimel? / Ich brauch 'n Millionär, der mich bumst auf sei'm Tigerfell (ah) / Hab's verdient, verwöhnt zu werden, brauche keinen Grund / Ein Mann bleibt ein Mann und ein Hund bleibt ein Hund” lassen sie eher wie eine tantige Sadistin erscheinen als wie ein lässiges Bad Girl.
Männer werden heutzutage quer durch die Populärkultur gedisst: Im Anime schubst die aggressive Nagatoro Hayase den zurückhaltenden Sempai herum, Onlyfansmodels quetschen ihre Simps aus wie reife Zitronen, Politikersterninnen erzählen ihnen, dass sie am Klimawandel und vielen anderen Missständen schuld seien, und wenn die Partnerin vom Tigerfell heimkehrt, sei die angemessene Reaktion, sie mit „Schatz, lass uns bitte nochmal über Judith Butler diskutieren” zu begrüßen, bläut man ihnen ein. Auf einem ohnehin bereits geschwächten und ängstlichen Menschen noch herumzutrampeln ist kein Zeichen von Stärke. Bad Girls sind toll. Sie sind ein zentrales Grundmotiv meines „Curiepolis“. Doch ein wahres Bad Girl belästigt keine Schwächeren, sondern zeigt ihnen einen Weg zur Stärke.
Ikkimel hat eine coole Ausstrahlung, sie ist hübsch – diejenigen, die sie ständig als „hässlich” bezeichnen, müssen Tomaten auf den Augen haben –, verfügt über sprachlichen Humor und versteht es, sich zu feiern und andere zum Mitfeiern zu animieren. Das ist eine ganz unverächtliche, viel zu selten an Menschen geschätzte Fähigkeit. Um eine waschechte Baddie zu werden, müsste sie indes das düstere, tantige, zynische, das durch ihre Produktionen wetterleuchtet, überwinden und sich ein breiteres lyrisches Themenspektrum erschließen – eventuell könnte es auch helfen, von Ketamin auf andere Drogen umzusteigen –, und vor allem eine lässigere, vergnügtere und kühnere Weltsicht aufbauen: Eine solche findet man nicht bei Heidi Reichinnek – sondern in meinem „Curiepolis“: The only game in town, Bitch.