Soundbites
NovoArgumente hat den Rang eines Leitmediums für die anspruchsvolle wissenschaftliche Auseinandersetzung.
(Wolfgang Goede, P.M. Magazin Blog)
NovoArgumente ist ein mutiger Versuch, sich gegen die Langeweile und die Beliebigkeit auf dem Zeitschriftenmarkt zu stemmen. Hier ist sofort ein eigenständiges Konzept zu erkennen, das für inhaltliche Qualität steht.
(Markus Peichl, LeadAcademy)
Seit 1992 auf dem Markt, ist es mittlerweile bekannt für Artikel, denen immer etwas Oppositionelles anhaftet. Geschrieben wird gegen landläufige Meinungen, ja gegen den politischen Zeitgeist.
(V.i.S.d.P. Magazin für Medienmacher)
A counterzeitgeist voice ... challenging mainstream European voices ... provides fresh thinking.
(Verena Ringler, Foreign Policy, USA)
Der Bann des Lesens führt einen wo hin, damit neue Perspektiven des gezielten Gegeneinander dem Stillstand der Gedankenwelt vorbeugen. Novo ist ein Ort, wo Bleistifte gespitzt werden. Da will einer gerne mitreden – so ganz diesseits des Stumpfsinns.
(Vasile V. Poenaru, The Germanic Review, Kanada)
Die Zeitschrift setzt auf eine Mischung aus hedonistischem Individualismus, der für die Verantwortung des Einzelnen plädiert, und Interesse an einer libertären Demokratie. Die Frankfurter Zweimonatszeitschrift möchte gern das intellektuelle Zentralorgan der Wende werden.
(Heribert Seifert, Neue Zürcher Zeitung, Schweiz)
Novo bietet überraschende, quergedachte und bisweilen auch unbequeme Sichtweisen auf Themen, die in der Luft liegen.
(Ulli Kulke, Die Welt)
Eine Streitschrift, die mitten im Jammertal Fortschrittsoptimismus fordert und frech behauptet, man könne die Zukunft positiv gestalten. Die scharfe Rationalität des Magazins ist Labsal für kritische Geister.
(Michael Miersch, Die Welt)
Novo hinterfragt kritisch – auch das kritische Hinterfagen. Dadurch versucht es stets unseren Blick auf das zu richten, was unsere Gesellschaft dringend braucht: Utopien.
(Stefan Erhardt, Der tödliche Paß)
Die Zeitschrift leistet sich politischen Verstand.
(Franziska Augstein, Publizistin)
Was einstmals die taz war, könnte Novo werden: eine Zeitschrift, die man braucht, weil alle anderen das gleiche schreiben.
(Cora Stephan, Publizistin)
In Abwandlung einer viel zitierten Maxime: Bevor man etwas verändern kann, muss man es neu interpretieren. Novo ist nicht schlecht darin… Novo ist spannend und inspirierend und hat gewissermaßen den SPIEGEL meiner früheren Jahre ersetzt.
(Katharina Rutschky, Publizistin)
Novo verlässt die ausgetretenen Pfade und richtet den Blick nach vorne, fern vom Zeitgeist.
(Roger de Weck, Publizist)
Gegen die »Betroffenheitspolitik«, die im Namen dieser Form der Intoleranz betrieben wird, ist Novo das wirksamste publizistische Gegengift.
(Detmar Doering, Friedrich-Naumann-Stiftung)
Sie machen eine unglaublich tapfere und sogleich so angenehm unpolemische, klare Zeitung.
(Peter Handke, Schriftsteller)
Novo greift aktuelle Themen auf – gut recherchiert – erfrischend und informativ formuliert. Ich freue mich auf jedes neue Heft.
(Prof. Detlev Ganten, Charité Berlin, Vorstandsvorsitzender)
Novo ist mit seinen kritischen Argumenten meistens einen Tick weiter als die Karawane.
(Prof. Winfried Hassemer, ehem. Richter des Bundesverfassungsgerichts)
Novo liest, wer selbständig denken und sich unabhängig informieren will und dafür keiner Diskussion aus dem Weg geht. Wer zwar auch nicht immer Recht hat, aber sich deshalb noch lange nicht vorschreiben lassen will, was andere für richtig ausgeben. Freiheit muss vor allem immer Freiheit des Denkens des Einzelnen sein, wenn sich Freiheit auch in einer Gesellschaft entfalten können soll.
(Prof. Hubert Markl, Universität Konstanz)
Novo ist erfrischend frech und modern. Ein notwendiges Gegengewicht zur Fülle der politisch korrekten, ausufernden Modernisierungskritik.
(Prof. Wolfgang van den Daele, Wissenschaftszentrum Berlin)
Bei Novo werden frisch und frech Mainstream und Common Sense attackiert. Ich ziehe aus diesem schmalen Heftchen mehr Gewinn als aus stundenlanger Lektüre etablierter Zeitschriften.
(Prof. Joachim Schiemann, Biochemiker)
Chemie, Klima, Gentechnik: zum 57. Mal ist die Welt schon untergegangen, und uns geht es trotzdem immer besser. Die wachen Novo-Journalisten sorgen für Klarsicht und zeigen uns, weshalb sich jeder heraufbeschworene Untergang positiv auswirkt – das ist Optimismus.
(Michael Breu, Präsident Schweizer Klub für Wissenschaftsjournalismus)
Novo-Redakteure verstehen es, den aus der seriösen Zukunftsforschung bekannten „schrägen Blick“ auf die gesellschaftliche und politische Wirklichkeit einzunehmen. Ideologisch verfestigte Sichtweisen werden so aufgebrochen.
(Sigurd Schmidt, Deutsche Bank – Head of HR Trendmonitoring / Early Recognition a.D.)

