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Online-Debatte „Deutsche Krisenpolitik: Verwalten statt Gestalten“
In seinem heute zur Online-Debatte freigeschalteten Artikel „Deutsche Krisenpolitik: Verwalten statt Gestalten“ argumentiert Alexander Horn, dass die wohl wichtigste und beängstigendste Erkenntnis der Griechenland-Krise nicht so sehr die griechische Staatsverschuldung, sondern die offensichtliche Planlosigkeit der europäischen Politik und der für die Finanzmärkte zuständigen Regierungsapparate ist. „Die eigentliche Aufgabe von Politik“, so Horn, „gerade in Krisenzeiten eine gestaltende und Orientierung gebende Funktion zu übernehmen, ist einem technokratischen Management gesellschaftlicher Aufgaben gewichen.“ Und er fordert ein Ende der verbohren Fokussierung auf die Finanzmärkte: „Einer Strategie zur Lösung der Finanz- und Wirtschaftskrise muss die Beantwortung der Frage vorausgehen, warum sich die Realwirtschaft in den entwickelten Volkswirtschaften und vor allem in Europa seit Jahrzehnten so schwach entwickelt.“
Lesen und diskutieren Sie alle Artikel der neuen Ausgabe. Die komplette Inhaltsangabe finden Sie hier: Inhalt. Ein Jahresabonnement kostet nur 37,80 Euro (Studenten 28,50 Euro). Zögern Sie nicht und bestellen Sie noch heute in unserem Shop. Damit bleiben Sie am Ball und sichern die Herausgabe eines wegweisenden Zeitschriftenprojekts.
Lesen und diskutieren Sie den Artikel „Deutsche Krisenpolitik: Verwalten statt Gestalten" von Alexander Horn aus der aktuellen Ausgabe von NovoArgumente (Nr. 107, 7–8 2010).
Zahlreiche weitere Artikel zum Thema finden sich im Novo-Dossier „Wirtschafts- und Finanzkrise"
09.07.2010 | Permanenter Link |
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