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Lächerlich ernsthaft: Sportbekleidungs-Werbespot für ARD nicht dopingfeindlich genug
Von Matthias Heitmann
Sport ist die ernsteste Nebensache der Welt. Nicht nur, weil es um viel Geld geht, sondern auch, weil in anderen gesellschaftlichen Bereichen – wie etwa in Politik, Schulen und Kirchen – die Produktion von moralisch einwandfreien Vorbildern zum Erliegen gekommen ist. Wo es noch dazu so staatstragend zugeht wie in der ARD, da darf Sport nicht einfach nur Spaß machen oder mit ironischen Anspielungen arbeiten – auch nicht die dazugehörige Werbung.
Daher hat die ARD nunmehr einen provokanten Werbespot zu Betrug und Doping im Sport im Umfeld der anstehenden „Tour de France“ abgelehnt. Der australische Sportbekleidungshersteller Skins schaltet im Kontext des bekanntesten Radrennens der Welt einen Werbespot, der Sportler zeigt, die mit unsauberen Mitteln – einer „Schwalbe“, präparierten Boxhandschuhen oder Doping – zum Erfolg kommen wollen. Der Kommentar dazu lautet: „An alle Motzer, Trickser und Pfuscher: Macht nur weiter so! Wir brauchen die Herausforderung.“ Im Anschluss werden Sportler in der Funktionsbekleidung des australischen Unternehmens gezeigt – das ganze unter dem Titel „Cheat Legal“ (Betrüge mit legalen Mitteln)
Während das ZDF den Spot ab dem 3. Juli zeigen will, ist er der ARD offenbar zu kontrovers, das ZDF zeigt ihn hingegen. „Bei der Entscheidung, diesen Spot in der vorliegenden Fassung nicht zur Ausstrahlung anzunehmen, waren die darin enthaltenen Aussagen und Aufforderungen wie ‚Spritz Dich zum Sieg‘ oder ‚Pump Dir EPO ins Herz‘ ausschlaggebend”, wird der für die ARD zuständigen WDR-Justiziars zitiert. Mit Verwunderung reagierte Skins auf die Ablehnung: „Der Spot spielt zwar provokativ und ironisch mit dem Thema illegale Leistungssteigerung auch durch Doping, bezieht in seiner Aussage aber letztlich klar Stellung gegen Doping“, heißt es in einer Pressemitteilung.
Weitaus offenherziger wird seit Jahren in der TV-Werbung für Alpecin mit dem Thema umgegangen – wobei auch hier immer wieder Kritik laut wirde. „Doping für die Haare“ lautet der Slogan, mit dem der Bielefelder Kosmetik-Herstellers Dr. Kurt Wolff GmbH seit 2005 sein Koffein-Shampoo anpreist.
Immerhin: Koffein steht seit ein paar Jahren nicht mehr auf der Verbotsliste der Doping-Agenturen, insofern kann dem Alpecin-Spot keine tatsächlich Doping-Verherrlichung vorgeworfen werden. Funktionskleidung hingegen gerät – wie wir im Schwimmsport erleben durften – immer stärker ins Visier der Anti-Doping-Apostel. Mal sehen, wann die Freikörperkultur bei der Tour de France, der Fußball-WM oder der Vier-Schanzen-Tournee Einzug hält – aua!
Matthias Heitmann ist Chefredakteur Online von NovoArgumente.
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Zahlreiche weitere Artikel zum Thema finden sich im Novo-Dossier „Doping"
02.07.2010 | Permanenter Link |
Kategorie(n): Kultur und Gesellschaft | Doping
@ Lars Alpers: Aber auch hier sollte man differenziert sein: Denn “Doping” - so wie es die Anti-Doping-Agenturen mithilfe ihrer Verbotlisten “definieren”, ist mitnichten grundsätzlich gesundheitsschädlich - genauso wenig wie Substanzen, die nicht auf dieser Liste stehen, grundsätzlich “gesund” sind…
Genau hier liegt das Problem in der Doping-Diskussion: Wir haben es, wie ich es in meinem jüngst erschienenen Buch “Mythos Dping” sowie in zahlreichen weiteren Artikeln (Sie finden sie in unserem Web-Dossier “Doping” unter http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_dossiers/doping/) dargelegt habe, mit einer rein moralischen Begriffsdefinition zu tun.
Und wenn irgendetwas auf dieser Welt wirklich für Geist und Körper ungesund ist, dann sind es wissenschaftlich getarnte und sich somit unangreifbar wähnende Moralkodizes.
@ Matthias Heitmann: Dem kann und möchte ich nicht widersprechen. Wie meistens so ist auch hier eine konkrete Begriffsdefinition erforderlich. Noch wichtiger ist meiner Meinung nach jedoch das Ziel, welches mit einer Doping-Kontrolle erreicht werden soll. Ich bin nicht so blauäugig, jede Form der Einnahme irgendeiner Substanz die der Leistung förderlich ist untersagen zu wollen. Zum Beispiel im Falle von ausgleichenden Mineralien und Traubenzucker wäre das sicherlich auch unsinnig. Ich sehe als Ziel den Schutz des Körpers vor übermäßig schädigenden Substanzen an. Das auch hier eine Grenzenfindung sehr schwierig ist, das ist mir klar - zumal ich auf diesem Gebiet kein Fachmann bin.
Ich bin bis zu einem bestimmten Punkt mit den obigen Meinungen einverstanden, aber nicht weiter. M.E. haben sowohl Herr Heitmann als auch Herr Alpers recht, dass die Dopingbekämpfung an einer schweren Definitionslosigkeit leidet; dass der Versuch, MORALISCH zu argumentieren, der produktiven Diskussion äußerst schädlich ist; und dass die Dopinglisten oft unsinnig sind.
Aber machen wir bitte keinen logischen Fehler, Aus der Tatsache, dass die offiziell vorgeschlagenen Lösungen eines Problems komisch, unlogisch, sogar kontraproduktiv sind, folgt nicht, dass es kein Problem gäbe. Das Problem gibt es wohl, und zwar die reale, nicht von den Doping-Moralisten erfundene Gefahr, dass der Sport praktisch zu einem Wettbewerb von chemischen Betrieben entartet. An der Unterschätzung dieser Gefahr leiden alle wohlgemeinten Parallele zu den anderen technischen Mittel, ob Rennwagen oder Tee. Der Punkt ist, wer sich zB für Radrennen interessiert, interessiert sich NICHT dafür, welches Farrad besser ist, sondern welcher Renner besser fährt (seine Geschwindigkeit, Ausdauer, Strategie usw.). Wir wollen, dass bei allen technischen Mitteln die menschlichen Eigenschaften entscheiden, wer der erste, der zweite, und der letzte ist. Ein Dichter mag für sein Schaffen eine gute Tasse Kaffe brauchen - doch ist es unvorstellbar, dass jemand, der einen besseren Kaffee trinkt als Goethe, ALLEIN DESHALB ein besseres Werk als Faust schreibt. Im modernen Sport ist es leider durchaus vorstellbar, dass der Sportler zu einem Testwerkzeug einer Pharmalabors reduziert wird, er ist keine menschliche Person mehr, sondern ein Organismus, der seine Biochemie der technologischen Entwicklung zur Verfügung stellt, damit sie (die Technologie, nicht der Sportler) über andere Technologien (nicht andere Sportler) siegt.
@Boris Kotchoubey
Obwohl ich, wie schon erwähnt, kein Experte auf diesem Gebiet bin, so möchte ich dennoch hierzu Stellung nehmen. Ja, Sie haben Recht. Das die bessere technische Ausrüstung oder das bessere “Aufputschmittel” über den Sieg entscheidet und nicht NUR der Athlet, das ist bedauerlich und zum Zeitpunkt der Erfindung sportlicher Wettkämpfe wohl so auch nicht gedacht gewesen.
Es lässt sich jedoch auch nicht einfach vom Tisch wischen, dass unsere Gesellschaft anders handelt und dass sie sich schon seit Langem FÜR das massive Eingreifen technischer Hilfsmittel in den Sport entschieden hat. Die Uhr in dieser Hinsicht einfach zurückdrehen zu wollen ist sinnlos und würde zudem nur das Doping im Verborgenen fördern.
Was also (außer dem Philosophieren über den Sinn des Sports an sich) noch getan werden kann - und sollte - ist eine unmissverständliche “Schmerzgrenze” zu ziehen, die dann hoffentlich die dramatischen gesundheitlichen Folgen für die Athleten einzudämmen hilft. Ich weiß, das ist eine recht düstere Prognose. Als Alternative bliebe aber lediglich, sich grundsätzlich vom bezahlten Leistungssport und dessen Vermarktung und nationaler Verherrlichung zu distanzieren. Und ich gebe freimütig zu, dass ich das derzeit nicht plane.
@Herr Kotchoubey
Sie sagen: “Wir wollen, dass bei allen technischen Mitteln die menschlichen Eigenschaften entscheiden, wer der erste, der zweite, und der letzte ist.”
Was Sie im Zusammenhang Leistungssport als “menschliche Eigenschaften” bezeichnen, ist bereits die Folge eines hoch technisierten Trainingsapparates sowie des zivilisatorischen Fortschritts der letzten Jahrhunderte, der überhaupt erst dazu führte, dass heute Menschen mit einem Alter von über Mitte 30 nicht bereits an Altersschwäche leiden, sondern zu hohen Leistungen imstande sind.
Wie Bernd Muggenthaler überaus zutreffend in seinem Novo-Artikel „Der Schatten des Sieges” in Novo97 schrieb: “Als im Jahr 1922 der amerikanische Leistungsschwimmer und spätere Tarzan-Darsteller Jonny Weissmüller als erster Mensch die 100-Meter Freistil in weniger als einer Minute schwamm, galt dies als Sensation. Heute gewinnt man mit dieser Zeit nicht einmal mehr die Kreismeisterschaft bei den unter 17-Jährigen” (http://www.novo-argumente.com/artikel/97/novo9789.pdf).
Leistungssport ist per definitionem nicht natürlich, sondern ein zutiefst kulturelles, “künstliches” und mithin menschliches Phänomen.
Dennoch kann ich Ihre Sorge um den Leistungssport und die Rolle von Giftmischern bis zu einem bestimmten Grad nachvollziehen. Aber gerade deswegen müssen wir uns von dem rein moralisch geprägten Begriff “Doping” verabschieden. Wir brauchen eine offene und aufgeklärte Diskussion über Vor- und Nachteile von bisher unter dem Doping-Begriff subsumierten Substanzen. Nur so kann auch ein aufgeklärter und selbstbestimmter Umgang mit ihnen stattfinden.
Wenn dann etwa der internationale Basketball-Verband für seine Mitglieder festlegt, dass es ihnen verboten sein soll, die Substanz XY einzunehmen, so soll er das tun, das ist im Sinne des Vereinsrechts sein gutes Recht. Was wir aber nicht brauchen, ist eine moralisierende Debatte über die böse Technik, die böse Medizin und den bösen Fortschritt im Allgemeinen. Es sind diese Motive, die die heutige Doping-Debatte immer weiter anheizen.
@Lars Alpers
Schon im antiken Olympia wurden Aufputschmittel konsumiert. “Doping” ist so alt wie der Sport an und für sich und kein Phänomen der modernen Gesellschaft.
Gerade das Ziehen einer allgemeingültigen Schmerzgrenze auf der Basis moralischer Vorstellungen ist aus meiner Sicht unmöglich. Was sollten die Kriterien dafür sein? Künstlichkeit? Wie oben beschrieben, passt das nicht. Gesundheitsgefährdung? geht ebenfalls nicht, wie ich in meinem ersten an Sie gerichteten Kommentar ausgeführt habe.
@Matthias Heitmann
Ich wollte eigentlich die Schmerzgrenze höchst pragmatisch gezogen wissen. Und zwar dort, wo der Athlet von einem Präparat in seiner Gesundheit akut bedroht wird.
Dennoch zugegeben, es dürfte sehr schwierig sein, festzustellen, welche Präparate den menschlichen Körper wirklich schwer schädigen und welche dies nicht tun.
Sollten wir jedoch davon ausgehen müssen, dass selbst diese Grenzsetzung zum Scheitern verurteilt ist, so erübrigt sich eigentlich jede weitere Diskussion über Doping im Leistungssport. Denn dann sind der Sport und die ungezügelte Form der Einflussnahme längst eine untrennbare Symbiose eingegangen.
Ich habe eben noch etwas Hoffnung, dass dem nicht so ist.
@ Lieber Herr Alpers,
Sie haben recht: Gesundheitliche Schädigung kann kein Kriterium sein, ansonsten müssten haufenweise Sportarten gänzlich verboten werden und der Leistungssport an sich auch.
In der Tat halte ich das das Festhalten am Begriff “Doping” für kontraproduktiv, weshalb ich ja auch dafür argumentiere, dass wir uns von diesem Konstrukt lösen sollten. Was wir stattdessen brauchen, ist eine moralisch unbelastete Auseinandersetzung über Substanzen zur sinnvollen Leistungssteigerung.
Sicherlich müsste eine Gesellschaft, oder in diesem Fall konkret: die Sportwelt, den aufgeklärten Umgang damit ohne Verbote erst lernen, was bestimmt in einer Übergangszeit nicht ganz unproblematisch ist. Andererseits ist das mit neu erlangten Freiheiten immer so. Ich bin da guter Hoffnung, die auch der letzte Satz meines Buches “Mythos Doping” zum Ausdruck bringt: “Die Entmystifizierung von ‘Doping’ macht die Welt nicht automatisch zu einer besseren, aber eine Welt, die zur Entmystifizierung von ‘Doping’ in der Lage ist, ist eine bessere.”
Dem ist letztlich kaum etwas hinzuzufügen. Wie bei allem, dass das Potential hat, starken Einfluss bis hin zu massiven Schäden zu nehmen, so hoffe ich auch in diesem Falle, dass der Umgang mit Technik und Präparaten Verantwortungsvoll und unter aller gebotener Rücksichtnahme erfolgt. Denn wenn ein Sport erst einmal unter dem Motto steht “Sieg, koste es was es wolle”, dann zeigt er ein sehr böses Gesicht. Und diesen Anblick behält man im Gedächnis. Ich hoffe den Athleten und dem Sport bleibt das Schlimmste erspart.
@Matthias Heitmann
‘Was Sie im Zusammenhang Leistungssport als “menschliche Eigenschaften” bezeichnen, ist bereits die Folge eines hoch technisierten Trainingsapparates sowie des zivilisatorischen Fortschritts der letzten Jahrhunderte, ‘
Selbstverständlich. Was Sie aber daraus schliessen, ist entweder ein logischer Fehler oder eine Begriffsverwechslung. Natürlich ist jede moderne sportliche Leistung eine Technologie, darüber streite ich ja nicht. Keiner spielt Fussball einfach so, zum Spass, wie die Jungs von Löw ihn spielen. Kein Mensch (auch kein Opernsänger) singt zum Spass (unter der Dusche) so, wie man in der Oper singt. Jede Kunst ist schon vom Wortsinn “künstlich”, nicht natürlich, und die Sportkunst ist keine Ausnahme.
Die Frage ist nicht “Technologie” gegen Natur”, sondern um welche Technologien es sich handelt. Ein Opern-Fan interessiert sich wohl für die Technologien des Gesangs, aber nicht für die des Mikrofons. Kein einziger Kenner kommt je zu einem Sängerwettbewerb, bei dem bekannt ist, dass derjenige besser singt, der eine bessere elektronische Anlage hat. Und kein Kenner der Schach wird sich je dafür interessieren, wessen Software besser Schach spielt, von Microsoft oder von Apple. Auch unter technischen Mitteln, Mikrofonen oder Schachprogrammen, gibt es Wettbewerb, aber er hat mit Sport bzw. Kunst nix zu tun. Oder würden Sie einen Maler dafür schätzen, der gute Kontakte mit einem Chemielabor hat, das ihm eine besondere Farbe mischt?
Da ist ein großer Unterschied zwischen meiner Position und der des geehrten Herrn Alpers. Er denkt v.a. an die Gesundheit der Sportler. OK, das ist ein wichtiger Punkt, keine Frage, aber für mich ist etwas anderes noch wichtiger, und zwar: Spass, engl. fun. Und die Technologien machen schon Spass, z.B. die Frage, wessen Trainingstechnologie besser ist: von Löw oder von de Bosque - finde ich durchaus interessant. Denn diese Technologien (ob im Fussball oder im Operngesang) tragen zur (körperlichen und geistigen) Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit bei.
Eine Welt, in der ich eine Liste von Sportlern anschaue, erfahre, für welche Firma jeder Sportler läuft, recherchiere über die Umsätze der Firmen und dann genau weiß, wer gewinnt (natürlich der mit der reichten Fa.), wer die Silbermedaille kriegt (der mit der zwetreichsten), usw. - eine solche Welt finde ich todlangweilig. Ich will diese Welt nicht. Wenn Sie sie wollen, dann wollen wir einfach zwei verschiedene Welten, und ab diesem Punkt würde die Diskussion wahrscheinlich ihren Sinn verleiren.
Die Diskussion lässt m.E. den wichtigen Punkt der gesellschaftlichen Funktion des medialen Sports, i.e. des Leistungssports zu wenig beachtet: Wir leben in einer Gesellschaft, in der das Leistungsprinzip die höchste moralische Rechtfertigung für soziale Unterschiede ist. Wer viel leistet, dem soll es besser gehen, als dem, der weniger leistet. Nicht Stand oder Adel, sondern die persönliche Leistung bildet die ideologische Grundlage unserer Individual-Gesellschaft.
Der Sport, besonderes der in den Medien berichtete Sport, ist die als Beweismittel vorgeführte Illustration dieses angeblichen Gesellschaftskonsenses. Nur so ist einerseits die regelmäßige Vehemenz der Diskussion und andererseits die konstante Ignoranz der regelmäßig festgestellten Irrelevanz zu erklären. Nimmermüde wird jede Abweichung von dieser Ideologie als Regelverstoß gebrandmarkt - vornehmlich zur Bekräftigung der tatsächlichen Existenz der Regel.
Der Leistungssport eröffnet somit die schöne Gelegenheit, das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Realität und gesellschaftlichem Selbstbild auszuloten, trotz seiner eigentlich vorrangigen “panem et circenses”-Funktion.




Doping ist eben ein Thema bei dem man sich leicht mal die Finger verbrennen kann - und dann als Sündenbock auf einem Nebenkriegsschauplatz herhalten muss.
Eigentlich ist Doping ja auch nur ein Versuch, die technischen (biologischen) Grenzen des “Sportgerätes” Sportler auszuloten. So wie etwa bei Rennwagen - eigentlich…
Leider nur verführt es letztlich junge Menschen dazu um des sportlichen Erfolges willen horrende Schäden am eigenen Körper zu verursachen. Und das ist unter allen Umständen abzulehnen.
Lars Alpers
04.07.2010 18:18