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Köhler-Rücktritt: Die Politikverdrossenheit der Politik

Von Matthias Heitmann

Auf die Versteinerung der Parteien folgt nun deren Zerbröseln. Die Rücktritte von Köhler, Koch & Co. zeugen von dem Fehlen realistischer Handlungsperspektiven und klarer Strategien. Die politische Elite Deutschlands wird kaum die nötigen Kräfte mobilisieren können.


Der Artikel ist am 2.6.10 im Online-Magazin „The European“ erschienen.

Matthias Heitmann ist Chefredakteur Online von NovoArgumente.

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02.06.2010 | Permanenter Link |

Kategorie(n): Politik und Demokratie | Wahlen & Parteienkrise

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....der Rücktritt von Koch war wohl Strategie, wie bei Schröders Mißtrauensfrage ein blöder Trick…,, die SPD hat sich selber in die Scheiße gesetzt jetzt ist zumindest diese erstmal für die CDU ungefährlich geworden..

...ob Köhler bisher überhaupt gemerkt hat was hier läuft weiß ich nicht, aber in den Parteien dürfte das anders ausehen, die dachten einige also offensichtlich zumindest es wäre wohl wegen ihnen gewesen…?

ftp://www.dreiaffenimrheinlahnkreis.de

J.J.
09.06.2010  23:09

Sicherlich tritt ein Bundespräsident nicht einfach nur wegen einer Einzelkritik zurück, die er als beleidigend empfand. Insofern ist sein Schritt durchaus eine Reaktion auf den Zustand der Bundesregierung und sollte auch so interpretiert werden.

Matthias Heitmann
10.06.2010  22:16

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