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Gesunder Zweifel: Passivrauchen: Götterdämmerung der Wissenschaft von Romano Grieshaber
Rezension von Günter Ropohl
Ein Gespenst geht um in der Welt, das Gespenst des „Passivrauchens“. Wenn Menschen unfreiwillig den Tabakrauch einatmen, der von Rauchern ausgeht, droht ihnen angeblich die Gefahr, an Lungenkrebs und Herzleiden zu erkranken und zu sterben. Genau 3301 Tote soll der Umgebungstabakrauch jedes Jahr in Deutschland kosten, so eine Schrift aus dem Jahr 2005, die vom WHO-Kollaborationszentrum Tabakbekämpfung in Heidelberg veröffentlicht wurde und inzwischen zur Bibel der Tabakgegner geworden ist.
Viele haben immer wieder daran gezweifelt, nicht zuletzt wegen der erstaunlichen Genauigkeit der genannten Zahl. Dazu gehört auch der Mediziner Romano Grieshaber, der sich in der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten viele Jahre um die Gesundheit der fast vier Millionen Beschäftigten gekümmert hat, die Mitglieder der Berufsgenossenschaft sind und Versicherungsschutz gegen alle Unfälle und Erkrankungen geniessen, die mit ihrer Arbeit zusammenhängen. Dazu gehört natürlich auch das Personal der Gaststätten, das vor Einführung der Rauchverbote im Jahr 2007 ständig dem Tabakrauch der Gäste ausgesetzt war.
Hier hätten sich die Folgen des „Passivrauchens“ besonders deutlich zeigen müssen, so Grieshaber, und er analysierte die umfangreichen Statistiken, die über alle berufsbedingten Erkrankungen erhoben worden waren. Das Ergebnis ist verblüffend: Kellnerinnen und Kellner erkranken nicht öfter, eher sogar seltener, an Lungenkrebs als andere Menschen (S. 37ff.) – ein Ergebnis, das auch durch andere Untersuchungen bestätigt wird. Die Behauptung über die besonderen Gefahren des „Passivrauchens“ erweist sich also als haltloses Gerücht! Wenn schon die Beschäftigten in der Gastronomie nicht geschädigt werden, haben die Gäste erst recht nichts zu befürchten.
Im ersten Kapitel seines Buches schildert der Autor die höchst merkwürdigen Reaktionen des erwähnten Kollaborationszentrums auf seine Forschungsergebnisse – Anfechtungen aller Art, die ihn schliesslich dazu bewogen haben, mit der Buchveröffentlichung zu warten, bis er in den Ruhestand treten konnte. Vorläufiger Tiefpunkt dieser untergründigen Machenschaften ist der Umstand, dass die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, der Grieshaber ebenfalls verbunden war, Begriff und Programm des „Technischen Nichtraucherschutzes“ in Acht und Bann getan hat, weil nicht sein kann, was nicht sein darf – bestürzender Opportunismus einer Organisation, die eigentlich sachlicher Neutralität verpflichtet sein sollte.
Im zweiten und dritten Kapitel befasst sich Grieshaber mit den Gründen, die für die unsachlichen Verhaltensweisen seiner Kontrahenten verantwortlich sein könnten. In Wirklichkeit, führt er aus, ist jenes Kollaborationszentrum nämlich keine Forschungseinrichtung, sondern der verlängerte Arm einer politischen Gruppierung in der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die seit bald 40 Jahren einen „Kreuzzug“ führt, um weltweit das Tabakrauchen auszumerzen. Beobachter wundern sich, wieso das sonst seriöse Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) eine solche Propagandaabteilung, die den Namen dieser Institution diskreditiert, überhaupt bei sich beherbergt.
Grieshaber zeigt, wie fadenscheinig die Vorwürfe sind, die das Kollaborationszentrum gegen den Umgebungstabakrauch vorbringt, denn er sieht sich, auch nach Rückfragen, die nicht beantwortet wurden, aus¬serstande, dessen „Begründungen“ nachzuvollziehen. So muss er bekräftigen, was andere Kritiker schon seit Langem sagen: Das „Passivrauchen“ ist von den Tabakgegnern erfunden worden, um die Nichtraucher gegen rauchende Menschen zu mobilisieren. Der eine oder andere mag Tabakrauch manchmal lästig gefunden haben, aber unduldsam werden die Nichtraucher erst dann, wenn man ihnen einredet, ihre eigene Gesundheit stände auf dem Spiel. Sogar das Bundesverfassungsgericht hat sich dieser vorgeblichen Logik gebeugt und geurteilt, die Gesundheit sei ein höheres Verfassungsgut als die Freiheit tabakfreundlicher Gastwirte und rauchender Gäste – Gesundheit statt Freiheit?
Im vierten Kapitel geht der Autor auf die Schäden ein, die das Rauchverbot der traditionellen Wirtshauskultur zufügt. Er belegt mit handfesten Zahlen Umsatzeinbussen und Betriebsschlies¬sungen, was Tabakgegner immer wieder herunterzuspielen versuchen, die sich toleranten Kompromissen (abgetrennte Raucherbereiche, wirksame Klimaanlagen usw.) hartnäckig widersetzen. Auch das weist deutlich darauf hin, dass es in Wirklichkeit nicht um den „Nichtraucherschutz“ geht, sondern um das Kampfziel der WHO: die systematische Unterdrückung und Verdrängung der rauchenden Menschen.
Im fünften Kapitel wendet sich Grieshaber den wissenschaftlichen Methoden zu, mit denen die angebliche Gefährlichkeit des „Passivrauchens“ ermittelt wurde. Der Kardinalfehler bestehe darin, dass aus äusserst schwachen statistischen Zusammenhängen vorschnell geschlossen werde, allein der Umgebungstabakrauch sei die Ursache der errechneten Todesfälle. Der Autor zeigt, dass die überwiegende Mehrzahl dieser Todesfälle erst bei sehr alten Menschen eintritt, und er folgert, dass sie weniger tabakbedingt als vielmehr schlicht und einfach altersbedingt geschehen. Ausführlich befasst er sich mit sehr merkwürdigen Abwehrversuchen, mit denen Tabakgegner solche Kritik zurückweisen und die Kritiker teilweise sogar persönlich verunglimpfen.
Im sechsten Kapitel geht Grieshaber auf Tendenzen in Deutschland und anderen europäischen Ländern ein, mit immer weitergehenden Verboten rauchende Menschen vollends aus der Öffentlichkeit zu verbannen und möglichst auch in ihrem Privatbereich (Wohnung, Auto usw.) am Tabakgenuss zu hindern. Diese Tendenzen werden nicht nur von der WHO, sondern auch von Bürokraten der Europäischen Union gefördert. Um ihre illiberalen Umtriebe zu rechtfertigen, warten die Aktivisten nicht nur mit fingierten Bildern schwarz eingefärbter „Raucherlungen“ auf (S. 214), sondern auch mit der Behauptung, seit Einführung der Rauchverbote seien die Herzkrankheiten deutlich zurückgegangen. Grieshaber zeigt im siebten Kapitel, dass solche Behauptungen einer seriösen statistischen Betrachtung keineswegs standhalten.
Im achten und neunten Kapitel wendet sich der Autor allgemeineren Fragen der zunehmenden Bevormundungspolitik zu, und er vertritt die Ansicht, dass derartige Reglementierungen nicht nur die Selbstbestimmung freier Menschen einschränken, sondern häufig schädliche Nebenwirkungen zeigen, die schwerer wiegen als der angestrebte Nutzen. Er wendet sich gegen Kollegen, die vorläufige Untersuchungsbefunde vorschnell als endgültige Wahrheit ausgeben, und gegen sensationslüsterne Medien, die solche Meldungen ungeprüft aufbauschen. Und er kritisiert eine Gesundheitsauffassung, die alle Erkrankungen auf individuelles Fehlverhalten zurückführt, statt das systemische Zusammenwirken vielfältiger Risikofaktoren in den Blick zu nehmen. Zählt man, so Grieshaber (S. 249ff), die Todesfälle zusammen, die nach Ansicht der jeweiligen Experten jedes Jahr durch falsche Ernährung, Rauchen und Alkohol verursacht werden, erhält man eine Summe, die nahe an der Gesamtzahl der Sterbefälle liegt. Wer stirbt, ist selber schuld, und wer den fachkundigen Gesundheitsempfehlungen der Experten folgt, lebt ewig; das wäre die absurde Konsequenz aus solchen Todesdrohungen. So plädiert der Autor zum Schluss „für eine fehlbare und lernbereite Wissenschaft, die fähig ist, alte Gewissheiten aufzugeben, wenn neue Erkenntnisse zu gewinnen sind“ (S. 258).
Die Fülle der Tatsachen und Überlegungen, die dieses hervorragende Buch enthält, kann in einer kurzen Besprechung auch nicht annähernd wiedergegeben werden. Gegenüber den wenigen anderen Büchern, die sich ebenfalls mit guten Gründen gegen die Tabakhysterie wenden, hat dieses zwei wichtige Vorzüge: Zum Einen hat der Verfasser nach eigenem Bekunden nie im Leben geraucht; niemand kann ihm unterstellen, die „Suchtabhängigkeit“ habe ihm die Feder geführt. Zum Zweiten aber ist es erstmals jemand vom Fach, der die haltlosen Spekulationen der Medizinstatistiker entlarvt, ein Präventionsexperte, der sich ein Leben lang für die Gesundheit seiner Klientel eingesetzt hat. Romano Grieshaber gebührt grosser Respekt für seine redliche und mutige Arbeit, die das Komplott fundamentalistischer Gesundheitsideologen an den Tag bringt und hoffentlich die Politik von weiteren Fehlentscheidungen abhält.

Grieshaber, Romano: Passivrauchen: Götterdämmerung der Wissenschaft, Kassel: PubliKom Z 2012, 280 S., EUR 19,95.
Prof. em. Günter Ropohl hat bis 2004 Wissenschafts- und Technikphilosophie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main gelehrt.
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10.04.2012 | Permanenter Link |
Kategorie(n): BIBLIOTHEK
Passend auch dieses Zitat:
= Wissenschaftliche Studien, welche die Gefahr des Passivrauchens zeigen sollen, messen dies mit einem sogenannten relativen Risiko. Ein relatives Risiko von 1.0 bedeutet: Es besteht kein Risiko. Ein Risiko, das wesentlich grösser als 1.0 ist, bedeutet eine tödliche Gefährdung. Das Lungenkrebsrisiko für einen Raucher ist über 20. Die meisten Studien über Passivrauchen schwanken aber bloss um 1.0. Zählt man alle Studien zusammen, kommt man in etwa auf einen Wert um 1.2. Die Beamten unserer Gesundheitsbehörde oder die Kommunikationshandlanger von Ärztevereinigungen machen daraus eine Todesbedrohung. Das ist lächerlich. Ein vernünftiger Mensch, etwa der Direktor der Arzneimittelprüfung der amerikanischen Food and Drug Administration, Robert Temple, meint dazu: «Mein Grundsatz ist: Wenn das relative Risiko nicht wenigstens 3.0 oder 4.0 ist - vergiss es!» So denken auch die meisten meiner Kollegen. Aber eben, es ist nicht Sache der Wissenschaft, auf einer dünnen Datenbasis aggressive Kampagnen zu führen, auch wenn sie noch so gut gemeint sind.
Prof. Beda M. Stadler, Immunologe, Bern =
daß die mär vom passivrauchen auf keinen fall durch seriöse erhebungen bzw belastbare wissenschaftliche fakten in die welt gesetzt wurde, war angesichts der nicht homogenen zusammensetzung der “passivraucher ” klar.
so stellte sich von anfang an die frage, wozu und weshalb das ganze?
wollte man ausprobieren, wie schnell und gezielt eine menschengruppe ausgegrenzt oder zu “meuchelmördern” erklärt werden kann?, wie lange man braucht, um aus normalen mitbürgern “kindervergifter” zu machen? sicher bin ich mir da noch nicht, zumal ja die volksverhetzungsmethode schon erfolgreich an den sogenannten hartzern erprobt wurde.
aber übles schwant mir allemal.
Auf ihrer Website distanziert sich die Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), der Dachverband der Berufsgenosenschaften, von Romano Grieshabers Buch zum Passivrauchen:
In dem Buch “Passivrauch “- Götterdämmerung der Wissenschaft” stellt Professor Romano Grieshaber, ehemaliger Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe, die These auf, die Schädlichkeit des Passivrauchens sei wissenschaftlich nicht belegt. Dazu stellen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen klar:
“Die Veröffentlichung von Romano Grieshaber spiegelt die persönliche Meinung des Autors wider. Sie ist in keiner Form mit den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung und ihrem Spitzenverband abgestimmt und wird auch nicht von ihnen gebilligt. Das Buch entspricht nicht dem Konsens der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen zum Passivrauchen. Passivrauch gefährdet die Gesundheit. Er enthält über 4800 verschiedene Substanzen, darunter über 50 bekannte krebserzeugende und weit mehr giftige Stoffe. Die These, die Schädlichkeit des Passivrauchens sei wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, ist aus Sicht der gesetzlichen Unfallversicherung nicht haltbar. Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung distanzieren sich daher ausdrücklich von Romano Grieshabers Buch.”
Quelle: http://www.dguv.de/inhalt/presse/hintergrund/passivrauchen/index.jsp
In einem offenen Brief antwortet Prof. Günter Ropohl:
Sehr geehrte Frau Schröder, sehr geehrter Herr Dr. Wolf,
Mit großer Verwunderung habe ich Ihre Presseerklärung gelesen. Prof. Dr. med. Romano Grieshaber hat in eigener Verantwortung ein Buch veröffentlicht, in dem er eigene wissenschaftliche Ergebnisse und Schlussfolgerungen darlegt. Wieso ein Wissenschaftler sich mit den „Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung und ihrem Spitzenverband“ darüber abstimmen oder gar deren Billigung einholen müsste, ist mir unerfindlich. Hat die DGUV noch nie etwas von Art.
5, Abs. 3 des Grundgesetzes (Freiheit der Wissenschaft) gehört? Ist es Aufgabe der DGUV, als Oberzensor jede Fachveröffentlichung mit Presseerklärungen zu bedenken, ob sie die jeweiligen Auffassungen teilt oder nicht? Die Presseerklärung ist nicht nur überflüssig, sondern verstösst auch gegen Wortlaut und Geist der Verfassung. Wenn die DGUV verfassungsrechtliche Konsequenzen vermeiden will, wäre sie gut beraten, diese Erklärung unverzüglich zurückzuziehen.
Die DGUV irrt, wenn sie behauptet, die Schädlichkeit des „Passivrauchens“ wäre „wissenschaftlich […] eindeutig belegt“. Ich rege an, dass sich die Verantwortlichen beispielsweise auf der Netzseite http://www.brusselsdeclaration.org („Erklärung zur wissenschaftlichen Integrität“) kundig machen. Professor Grieshaber könnte diese Erklärung guten Gewissens unterschreiben. Ob das auch für gewisse Personen gilt, welche die Presseerklärung veranlasst haben, wage ich nicht zu beurteilen.
Mit freundlichen Grüssen
Günter Ropohl
“Passivrauch gefährdet die Gesundheit. Er enthält über 4800 verschiedene Substanzen, ...”
Immer wieder die alte Leier. Was ist denn das für eine Wissenschaft? Mit modernsten Analysen-Methoden sind bereits10’000 Substanzen in Rauch (auch im Rauch getrockneter Blätter) nachzuweisen. Und auch in den Abgasen von Motoren und Heizungen. Was die 50 krebserzeugenden Subsatnzen betrifft: man weiss weder mit Sicherheit welche Substanzen ursächlich für Krebs verantwortlich sind, noch in welchen Dosen. Es gibt keine Literatur darüber, was diese 50 Substanzen sein sollen. Es handelt sich um reine Spekulation.
Und man verschweigt, dass die meisten Substanzen in extrem niedrigen Dosen vorliegen. Würde man alle Lebensmittel mit den hoch empfindlichen Instrumenten Analysieren, würde manchen das Essen und Trinken vergehen. Niemand würde mehr ein Festessen geniessen.
Hier die (grobe) Analyse eines Weihnachtsessens: http://www.acsh.org/publications/pubID.103/pub_detail.asp
Hier die Zusammensetzung dessen, was Menschen seit Jahrhunderten mit GENUSS konsumieren:
Acetic-acid, aesculetin, alanine, alkaloids, alpha-sitosterol, alpha-theosterol, amyl-acetate, amyl-alcohol, amyl-butyrate, amylase, apigenin-7-o-glucoside, arabinose, arachidic-acid, arginine, ascorbic-acid, ascorbic-acid-oxidase, aspariginase, beta-carotene, beta-sitosterol, beta-theosterol, biotin, caffeic-acid, caffeine, calcium, campesterol, catalase, catechins, catechol, cellulase, cellulose, chlorogenic-acid, chrysoeriol-7-o-glucoside, citric-acid, coumarin, cyanidin, cyanidin-3-beta-l-arabinoside, cyanidin-3-galactoside, cyanidin-glycoside, cycloartanol, d-galactose, decarboxylase, dextrinase, diacetyl, dopamine, epigallocatechin, ergosterol, ferulic-acid, formic-acid, fructose, furfurol, galacturonic-acid, gallocatechin, gentisic-acid, glucose, glutamic-acid, glycerin, glycerophosphatase, glycine, glycolic-acid, glycosidase, haematin, histidine, i-butyric-acid, idaein, invertase, isobutylacetate, isoleucine, isopropyl-acetate, isovitexin, kaempferol, l-epicatechin, leucine, leucocyanidins, linalool, linoleic-acid, lipase, luteolin, luteolin-7-o-glucoside, lysine, lysophosphatidyl-choline, maleic-acid, mannan, manninotriose, mannose, melibiose, mesoinositol, methylheptenone, n-butylacetate, n-nonacosane, niacin, nicotinamide, nicotinic- acid, nitrogen, nonanoic-acid, o-hydroxyphenylacetic-acid, octoic-acid, oleic- acid, oleo-dipalmatin, oleopalmitostearin, oxalic-acid, p-anisic-acid, p-coumaric-acid, p-coumarylquinic-acid, p-hydroxybenzoic-acid, p-hydroxyphenylacetic-acid, palmitic-acid, palmitodiolen, pantothenic-acid, pectin, pentose, peroxidase, phenylacetic-acid, phenylalanine, phlobaphene, phosphatidyl-choline, phosphatidyl- ethanolamine, phosphatidyl-inositol, phospholipids, phosphorus, phytase, planteose, polygalacturonate, polyphenol-oxidase, polyphenols, proline, propionic-acid, propyl-acetate, protocatechuic-acid, purine, pyridoxine, quercetin, quercetin-3-o-galactoside, quercetin-3-o-glucoside, quercitrin, raffinase, raffinose, reductase, rhamnose, riboflavin, rutin, rutoside, saccharose, salsolinol, serine, sinapic-acid, stachyose, stearic-acid, stearodiolein, stigmasterol, sucrose, syringic-acid, tannins, tartaric-acid, theobromine, theophylline, thiamin, threonine, trigonelline, tyramine, tyrosine, valerianic-acid, valine, vanillic-acid, verbascose, verbascotetrose, vitexin
Es handelt sich um Kakao.
In einem Offenen Brief vom 21.06.2012 nimmt Prof. Dr. med. Romano Grieshaber zu einer Pressemeldung der Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Stellung. Die DGUV distanzierte sich in diesem Schreiben von seinem Buch „Passivrauchen – Götterdämmerung der Wissenschaft“. NovoArgumente veröffentlicht den Text in voller Länge:
Die DGUV e. V. hat sich im April 2012 in einer Pressemitteilung von meinem Buch „Passivrauchen – Götterdämmerung der Wissenschaft“ distanziert. Der Pressemitteilung lässt sich aber nicht entnehmen, ob irgendwer im Hause DGUV das Buch vor der Distanzierung wenigstens gelesen hatte. Eine Widerlegung der von mir beschriebenen Sachverhalte ist jedenfalls nicht versucht worden. In der Pressemitteilung steht nichts weiter als: „Die These, die Schädlichkeit des Passivrauchens sei wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, ist aus Sicht der gesetzlichen Unfallversicherung nicht haltbar.“ Deshalb distanziere man sich von dem Buch, und zwar ausdrücklich auch im Namen aller Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, deren Dachverband die DGUV ist.
Das lässt mich stutzen, denn zu jenem Zeitpunkt lag das Buch aus verlagstechnischen Gründen vielen Berufsgenossenschaften noch gar nicht vor. Der Inhalt konnte ihnen also gar nicht bekannt sein. Wenn die DGUV e. V. also behauptet, sie spräche mit ihrer Distanzierung im Namen aller Unfallversicherungsträger (UVT), dann entspricht das nachweislich nicht den Tatsachen. Vielmehr hat sie sich diese Sprecherrolle entweder im Alleingang angemaßt, oder diejenigen, für die sie spricht, haben darauf verzichtet, sich ein eigenes Urteil zu bilden, und der DGUV ohne eigene Kenntnis der Sache zugebilligt, für sie mitzusprechen.
Die DGUV, die eigentlich Unternehmer und Arbeitnehmer gleichermaßen vertreten sollte, wird der hohen Verantwortung ihrer Institution in dieser Angelegenheit leider nicht gerecht. Sie ist bereit, die Gefährdung von Unternehmen wie auch Arbeitnehmern, dazu auch noch die der Wissenschaft und des sozialen Friedens, einfach hinzunehmen, um an eine ganz bestimmte Urkunde – „Kollaborationszentrum der WHO“ – zu gelangen. Für dieses Ziel, das die DGUV seit langer Zeit vergeblich angestrebt hat, war sie schon im vergangenen Jahr bereit, sich dem Druck – Nötigung, Erpressung und Ächtungsaktionen – der UNO/WHO zu beugen und die von jener Institution nicht erwünschte Forschung, Zertifizierung und Entwicklung von Raumlufttechnik für einen technischen Nichtraucherschutz in ihren weltweit führenden Instituten zu beenden. Die Belege für diesen Zusammenhang liegen mir vor.
Eine besondere Ironie dabei: Der vorauseilende Gehorsam der DGUV gegenüber der WHO-Tabakkontrolle sowie deren ganzer Feldzug unter dem Schlagwort „Nichtraucherschutz“ werden längst von einer ganzen Reihe neuer Erkenntnisse ad absurdum geführt, die ebenfalls aus dem Hause der Weltgesundheitsorganisation stammen. Am wichtigsten darunter ist eine erst jüngst publik gewordene Erkenntnis der Internationalen Agentur für Krebsforschung: Sogar dann, wenn man annimmt, das durch Passivrauchen ausgelöste erhöhte Risiko gäbe es wirklich, läge doch ausgerechnet im Fall von Lungenkrebs das durch Dieselabgase ausgelöste Krebsrisiko nachweislich um ein Vielfaches höher als jenes. Interessanterweise sieht aber ausgerechnet das Deutsche Krebsforschungszentrum, dessen Widerstand gegen die von der DGUV entwickelte Raumlufttechnik zum Nichtraucherschutz mit der Behauptung begründet wurde, schon ein einziges Tabakrauchmolekül sei gesundheitsgefährdend, dennoch in diesem Fall „keinen Handlungsbedarf“.
Der institutionelle Egoismus der DGUV spaltet nicht nur ohne jede sachliche Notwendigkeit unsere Gesellschaft, obwohl sich Raucher und Nichtraucher noch bis vor wenigen Jahren fast immer und fast überall ohne Zwang auf zufriedenstellende einvernehmliche Lösungen zu einigen imstande waren. Er gefährdet auch eine kaum kalkulierbare Zahl von Arbeitsplätzen. Damit meine ich jetzt noch nicht einmal die Arbeitsplätze in der Gastronomie. Die Konsequenzen, um die es geht, reichen nämlich sehr viel weiter.
Eine Übertragung der angeblich so hochgradigen Gefährdung durch Passivrauchen in der Gastronomie auf alle weiteren Gewerbe hat die DGUV mit ihrem Report „Passivrauchen am Arbeitsplatz“ vom Oktober 2011 schließlich bereits vorbereitet, in dem vor ebenso hohen Passivrauchkonzentrationen wie in der Gastronomie auch in anderen Gewerben gewarnt wird. Dies dient zweifellos (auch) der Vorbereitung einer Übernahme der dem Passivrauchen zugeschriebenen Volkskrankheiten in die Berufskrankheitenliste auf breiter Gewerbebasis. Da als Latenzzeit für den Ausbruch einer passivrauchbedingten Erkrankung vierzig bis fünfzig Jahre angenommen werden, würde die angedachte „Berufskrankheit Passivrauchen“ eine perfekte Handhabe bieten, um nahezu die ganze Palette jener Krankheiten – von Herz- und Hirninfarkt über Allergien und Stoffwechselstörungen sowie letztendlich alle Krebsarten, an vorderster Stelle natürlich den Lungenkrebs – passivrauchbedingten beruflichen Erkrankungen in die Schuhe zu schieben und damit auch eine Verschiebung bei Finanzierung der Folgekosten zu bewerkstelligen: Für die Kosten von Berufskrankheiten kommen schließlich nicht die Krankenkassen auf. Hier würde eine Entschädigungspflicht der – ausschließlich durch die Arbeitgeber finanzierten – Berufsgenossenschaften eintreten.
Wen wundert es da eigentlich noch, dass die gesetzlichen Krankenkassen sich gegenseitig an Eifer überbieten, um den bösen Passivrauch zum Hauptschuldigen an allen möglichen Erkrankungen zu küren, bei denen es sich in Wirklichkeit um gesundheitliche Folgen von Fehlernährung, bestimmter Nahrungs- und Genussmittel, von Arzneimitteln, von Umweltemissionen, von sozialer Armut und psychischer Fehlbelastungen und zahlreichen weiteren Auslösern handelt?
Den Unternehmen würde eine „Berufskrankheit Passivrauchen“ schlimmstenfalls Beiträge im mehrstelligen Milliardenbereich abverlangen. Einen Teil dieser Kosten würde aber natürlich auch die Arbeitnehmerschaft in Form von Zerstörung von Arbeitsplätzen zu tragen haben, die von dieser Zusatzbelastung ausgelöst würde. Und dies alles, ich wiederhole es, geschähe völlig ohne eine gesicherte wissenschaftliche Basis. Das ist der DGUV, auch wenn sie es öffentlich nicht ausspricht, in Wirklichkeit auch wohlbekannt, denn sie hat selbst erfahren, dass im „Weltkrieg gegen den Tabak“ der Weltgesundheitsorganisation Zweifel am Sinn auch nur eines unbedeutenden Teilziels bei Strafe der wissenschaftlichen Ächtung nicht geäußert werden dürfen.
Die Unternehmerverbände und die Gewerkschaften sind es wohl, die im eigenen Interesse die Motivation der DGUV in der Frage des Passivrauchens hinterfragen müssen. Sie sollten dabei auf ihren Anspruch pochen, dass die DGUV als Delegierte ihrer Interessen eine wissenschaftlich haltbare Position bezieht. Ebenso kritisch hinterfragen sollten sie es aber auch, wenn ihnen der Kampf gegen die Raucher als angeblich in ihrem eigenen Interesse vermittelt werden soll: den Unternehmen, indem man ihre rauchenden Mitarbeiter als „unproduktiv“ verunglimpft, und den Gewerkschaften, indem man ihnen einen möglichst radikalen und kompromisslosen Nichtraucherschutz als berechtigten Anspruch der Beschäftigten zu verkaufen versucht, den durchzusetzen ihre heilige Pflicht sei.
Die Spaltung der Gesellschaft unter dem Vorwand des Nichtraucherschutzes wird auch in diesem Bereich ständig vorangetrieben. Raucher und Nichtraucher, Unternehmen und Beschäftigte, Berufsgenossenschaften und ihr Dachverband haben Besseres verdient, als im Namen eines fragwürdigen Ziels instrumentalisiert zu werden. Es ist gerade deshalb der DGUV sehr zu wünschen, dass ihre opportunistischen Anbiederungsversuche an die WHO-Tabakkontrolle vollständig scheitern und dass sie anschließend wieder zu einem eigenständigen Urteil zurückfindet.
Prof. Dr. med. R. Grieshaber (Leimen, 21.06.2012)
Die WHO will Lügen über die Folgen des Passivrauchens verbreiten. Aber nicht nur die WHO: Auch hunderte wissenschaftlicher Studien in verschiedensten Publikationen verbreiten unabhängig voneinander bösartige Lügen, wie die Ergebnisse verschiedener Metastudien in hochangesehenen Fachzeitschriften mit jeweils 100+ ausgewerteten Studien zeigen, z. B.
- International Journal of Epidemiology http://ije.oxfordjournals.org/content/36/5/1048.abstract
- Lancet http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21112082
- Journal of Public Health http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21422014
- Heart http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21421973
- der amerikanischen Gesundheitsbehörde EPA
Um nur mal einen Abstract (den aus ije) zu zitieren:
“The abundance of evidence, consistency of finding across continent and study type, dose–response relationship and biological plausibility, overwhelmingly support the existence of a causal relationship between passive smoking and lung cancer”
Das ist eine großangelegte Verschwörung, zu der auch der Tabakkonzern Phillip Morris gehört:
http://www.pmi.com/deu/tobacco_regulation/smoking_and_health/pages/secondhand_smoke.aspx
Das ist eine Erklärung. Die andere ist, dass die Forschungsergebnisse hunderter hervorragend ausgebildeter Wissenschaftler zuverlässiger sind als die Behauptungen eines einzelnen akademischen Philosophen, der sein ganzes Leben lang nie empirische Forschung betrieben hat.
Leider fällt das in vielen Novo-Artikeln auf: Es gibt nur schwarz oder weiss, und was nicht paßt, wird passend gemacht. Wenn das Beste, was man gegen die Gefahren des Passivrauchens finden kann, das Buch eines fachfremden alten Mannes ist, dann muss dieser ein Genie sein, der ganz alleine all die böswilligen Lügen und dummen Fehler hunderter Wissenschaftler aufzudecken vermag. Genau so funktionieren Verschwörungstheorien.
Man kann durchaus Rauchverbote in der Gastronomie kritisch sehen, ohne den Lesern deswegen Verschwörungstheorien und absurde Unwahrheiten aufzutischen. Dasselbe gilt für andere Themen in diesem Magazin, ob es sich nun Kernkraft oder Doping handelt. Ein ernsthaftes Bemühen der Autoren, Argumente und Gegenargumente abzuwägen, kann ich leider selten erkennen (Eine Ausnahme bildet der hervorragende Beitrag von Kenan Malik). Das ist auch deshalb schade, weil sich Novo Argumente ja ausdrücklich als Debattenmagazin versteht.
@Mentalreservation:
Es geht doch nicht um eine absolute Harmlosigkeit (selbst wenn genannter Professor das als seine persönliche Schlussfolgerung so sieht). Aber von Aktivisten werden gerne selektiv Zahlen genannt und aufgebauscht und auch selektiv Studien angeführt:
Es gibt dutzende Studien zur Gefährlichkeit gewalthaltiger Computerspiele. Und in bestimmten Bereichen und in einem gewissen Rahmen haben die vielleicht auch recht. Aber diese Studien werden auch zu Recht angezweifelt und relativierende Kritik nicht mundtot gemacht.
Bestimmt hat Passivrauchen negative Auswirkungen. Aber folgender Fakt macht micht stutzig: Wenn alle jährlichen Todesfälle auf Grund von falscher Ernährung, Tabak und Alkohol wie von den jeweiligen Experten geschätzt tatsächlich so eintreten, dann stirbt fast jeder an einem dieser Aspekte. Es entpricht zusammengenommen fast der Gesamtzanzahl der jährlichen Todesfälle im Land.
Das lässt die Frage aufkommen, ob nicht vielleicht bestimmte Bewegungen, für eine bessere Medienwirksamkeit bestimmte Zahlen hochspielen - wiederlegen geht ja schlecht.
Die wirklich relevante Frage sind daher nicht Todesfälle, die man eventuell einem schädlichen Einfluss zusprechen kann, denn die genannten Zahlen sind nur dann glaubwürdig, wenn es deutliche Überschneidungen zwischen den verschiedenen Ursachen für einen früheren Tod gibt und in diesem Fall trägt jeder dieser Aspekte nur eine Teilschuld am früheren Todeszeitpunkt. Interesannt ist die Höhe der im Schnitt verlorenen Lebenszeit. Wenn ein Todesfall ohne Passivrauchen erst zwei Wochen später sowieso stattgefunden hätte, ergibt sich doch gleich ein ganz anderes Bild, als durch die nackte Zahl an angeblich früher eingetretenen Todesfällen.
Also, was ist mit “Todesfällen durch [beliebiges Gesundheitsrisiko]” gemeint? Todesfall wann? Nach welchem Zeitraum? Die Zahl sagt nichts aus, außer das ca. 3300 Menschen mindestens 1 Sekunde früher sterben als ohne Passivrauchen. Die relevante Zahl wäre aber die verlorene Lebenszeit…
Techniknörgler,
eine “absolute Harmlosigkeit” des Passivrauchens wird in Prof. Grieshabers Buch nicht postuliert. Am nächsten käme an eine solche Aussage noch heran, daß er an einer Stelle bemerkt, da aktives Rauchen eine Latenzzeit von 40 bis 50 Jahren oder mehr habe, wäre eine entsprechende Wirkung von Passivrauchen noch weit später zu erwarten, in einem Alter nämlich, in dem die Wirkung stärker und direkter wirkender negativer Umwelteinwirkungen aber allemal noch wichtigere Kandidaten für eine Erkrankung seien. Will heißen: In der Praxis habe Passivrauchen kaum eine Bedeutung bei den Todesursachen. Deine Überlegung über die Dauer der verlorenen Lebenszeit finde ich gar nicht so verkehrt, denn sogar in den Berechnungen des DKFZ - die Grieshaber scharf kritisiert und in denen er zahlreiche Ungereimtheiten bemängelt - kam ja heraus, daß zwei Drittel der errechneten “Passivrauchtoten” der Altersgruppe ab 75 Jahren angehören.
Das ist ja auch so ein Ding mit dem Altersaufbau der Passivrauchtoten, die gleichzeitig die Begründung für ein Rauchverbot in der Gastronomie sein sollen. Es wäre ja das Allerneueste, daß es in der Gastronomie, zumal in Raucherkneipen, ausgerechnet von dieser Altersgruppe nur so wimmeln würde. Und wie es kommen soll, daß ausgerechnet in der Altersgruppe, in der es kaum noch aktive Raucher gibt, so viele Leute am Passivrauch tot umfallen sollen, ist auch schwer nachzuvollziehen.
Grieshaber hat in seinem Buch aber nirgends die ersatzlose Abschaffung des Nichtraucherschutzes in der Gastronomie gefordert, obwohl er ihn von der Sache her in einem Teil der Fälle gar nicht und in anderen nicht in Form von Rauchverboten für erforderlich hält und dies auch neben den allseits durchdiskutierten Argumenten durch Meßwerte begründet (Luftschadstoffe, Untersuchung von Kellnern bzgl. Tabakabbauprodukten in Blut bzw. Urin, Untersuchung der Wirkung von Luftreinigungsanlagen ...). Er plädiert für Luftschadstoffgrenzwerte bei Tabakrauch und für deren Einhaltung bei Bedarf den Einsatz von Lüftungsanlagen.
In diesem Zusammenhang könnte man erwähnen, daß das neue Nichtraucherschutzgesetz in NRW, anders als das vorherige, keine sogenannte Innovationsklausel mehr enthält, die einen technischen Nichtraucherschutz grundsätzlich möglich gemacht hätte (allerdings hätten dazu erst einmal Grenzwerte für Tabakrauch in der Raumluft festgelegt werden müssen, was nicht der Fall war, und Luftreinigungsgeräte existieren müssen, mit denen jene Grenzwerte eingehalten werden). Im neuen Gesetz wurde diese Klausel aber kurzerhand ganz herausgenommen. Eine Notwendigkeit zum Schutz der Nichtraucher zur Streichung dieser Klausel gab es ersichtlich nicht. Das legt den Verdacht doch nahe, daß man halt doch nicht Nichtraucher schützen, sondern ganz platt eben das Rauchen verbieten will.




Es ist bedauerlich, dass ausgewiesene Wissenschaftler und Fachkräfte erst dann ihre Erkenntnisse und ihr Wissen in die Öffentlichkeit tragen können, wenn sie beruflich nicht mehr aktiv sind und ihren Job nicht mehr verlieren können.
Statt sich der wissenschaftlichen Diskussion zu stellen, versuchen die Anti-Tabak-Kreise, jegliche Kritik im Keim zu ersticken, wohl wissend, dass ihre wissenschaftlichen Argumente nicht stichhaltig sind.
Weitere Beispiele:
Prof. Philippe Even, Pneumologe und ehemaliger Dekan der Fakultät “Necker-Enfants malades”. Er ist Professeur emeritus der Universität Paris Descartes
“Le tabagisme passif, une escroquerie absolue”
http://www.youtube.com/watch?v=LBdEkaf4xho
Prof. Robert Molimard
Wissenschaftler, Gründer der “Société de Tabacologie”.
http://fr.wikipedia.org/wiki/Robert_Molimard
Prof. Molimard on prohibition and passive smoking: http://www.youtube.com/watch?v=M8VMPrrvkWQ
Ben Palmer
10.04.2012 03:33