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    <title type="text">Aufbruch nach vorn!</title>
    <subtitle type="text">Ein Debattenforum von NovoArgumente</subtitle>
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    <updated>2012-04-02T11:18:57Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2010, Novo Argumente Verlag GmbH</rights>
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      <title>Zu früh für eine Entwarnung?</title>
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      <id>tag:novo-argumente.com,2010:magazin.php/dfa/20.753</id>
      <published>2010-11-04T01:39:39Z</published>
      <updated>2011-12-09T19:41:41Z</updated>
      <author>
            <name>Günter Keil</name>
            <email>guenter.keil@novo-argumente.com</email>
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      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        Günter Keil über die weit verbreitete Liebe zu so gut wie nicht vorhandenen Schadstoffen.
        <p>Die Journalisten waren schon da. Sie waren der Einladung des Bundesforschungsministeriums (BMFT) zu einer Pressekonferenz über die Ergebnisse eines Umweltprojektes gefolgt. Es hatte den Titel „Schadstoffe in Kraftfahrzeug-Innenräumen“ und sollte endlich die ungemein wichtige Frage beantworten, ob aus Sitzen, aus Plastikverkleidungen oder aus anderen Teilen eines PKWs gesundheitsschädliche Stoffe ausdünsten.<br />
Renommierte Forschungsinstitute hatten sich dieses Problems angenommen und mit den empfindlichsten Messmethoden wirklich alle Stoffe erfasst, einschließlich einiger Platinatome aus den Katalysatoren. Die Liste dieser Substanzen war lang, und alle hatten gefährlich klingende chemische Namen. Und hinter jedem dieser Namen stand eine Zahl: die Konzentration des Stoffes, angegeben in ppb oder ppt. PPB steht für parts per billion, was im Deutschen 1 Teil pro 1 Milliarde Teile bedeutet. PPT ist noch einmal ein Tausendstel davon. Das Wichtige daran ist für Journalisten nur die Zahl, nicht die Maßeinheit. Nur die Zahl übt eine Wirkung auf die Leser aus. Deshalb hören sich 497 ppt viel schrecklicher als 2 ppb an, auch wenn das nur ein Viertel von 2 ppb ist.
</p>
      ]]></content>
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      <title>Freunde der EU</title>
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      <id>tag:novo-argumente.com,2010:magazin.php/dfa/20.711</id>
      <published>2010-09-01T20:02:00Z</published>
      <updated>2011-12-08T18:45:01Z</updated>
      <author>
            <name>Caroline Boin</name>
            <email>caroline.boin@novo-argumente.com</email>
            <uri>http://www.novo-argumente.com/</uri>
      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        Über die Kosten der vom Steuerzahler finanzierten grünen Lobbyarbeit. Von Caroline Boin und Andrea Marchesetti für das International Policy Network, London.
        <p>Grüne Nichtregierungsorganisationen (NGO) üben großen Einfluss auf die Geschicke der Europäischen Union aus. Die Organisationen, die am lautstärksten auftreten, werden jedoch nicht selten von der EU direkt gefördert. Die EU unterstützt zahlreiche NGOs, die in Brüssel agieren. Deren Hauptaufgabe besteht darin, auf die Ausgestaltung von EU-Richtlinien und deren Umsetzungen Einfluss zu nehmen.
</p>
      ]]></content>
    </entry>

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      <title>BIG POTATOES</title>
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      <id>tag:novo-argumente.com,2010:magazin.php/dfa/20.628</id>
      <published>2010-07-09T01:06:56Z</published>
      <updated>2012-04-02T11:18:57Z</updated>
      <author>
            <name>James Woudhuysen</name>
            <email>James.Woudhuysen@novo-magazin.de</email>
            <uri>http://www.novo-argumente.com/</uri>
      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        Das Londoner Manifest für Innovation
        <p id=".BIG_normal">Von Norman Lewis, Nico Macdonald, Alan Patrick, Martyn  Perks, Mitchell Sava, James&nbsp;Woudhuysen<br />
<br />
Januar  2010, bigpotatoes.org </p>
<p>In der  aktuellen Wirtschaftskrise ist Innovation mehr denn je gefordert. In Politik,  Finanzwelt, Gesetzgebung und Verwaltung reagiert man auf ihre  Folgeerscheinungen primär mit bürokratischen und technizistischen  Regulierungsmaßnahmen. Hier geht es um das Umverteilen knapper Gelder, das  Einziehen neuer Kontrollinstanzen zur Überwachung des Finanzverkehrs und das  Einstimmen der Bevölkerung auf eine lange Periode sinkenden Wohlstands.  Innovation dagegen kann Wohlstand und Chancen für jedermann schaffen. Hier gibt  es kein Nullsummenspiel. Wie Ingenieure betrachten Innovatoren Probleme als  faszinierende Aspekte der Welt, die es zu untersuchen und zu lösen gilt. </p>
<p>Dieses  Manifest will das Klima für Innovation verbessern. Wir rufen Sie auf, uns Ihre  Gedanken dazu mitzuteilen.</p>
      ]]></content>
    </entry>

    <entry>
      <title>Wir schulden der Natur nichts</title>
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      <id>tag:novo-argumente.com,2010:magazin.php/dfa/20.622</id>
      <published>2010-06-30T19:43:29Z</published>
      <updated>2011-12-08T00:36:30Z</updated>
      <author>
            <name>Thilo Spahl</name>
            <email>Thilo.Spahl@novo-magazin.de</email>
            <uri>http://www.novo-argumente.com/</uri>
      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        Thilo Spahl über ökologische Fußabdrücke und die Tücken des Sündenerlasses.
        <p>Immer im Herbst ist es so weit. Die Presse wird von der Umweltorganisation Global Footprint Network informiert, dass ab sofort auf Pump gelebt werde, da die ökologischen Ressourcen auf der Erde für das laufende Jahr bereits verbraucht seien. 2009 war der „Tag der ökologischen Überschuldung“ der 25. September. Was ist damit gemeint? Dass wir schneller Bäume fällen, als diese nachwachsen, den Böden schneller Nährstoffe entziehen, als neue sich dort ansammeln, die Fischgründe dezimieren usw. Um diese vielfach behauptete und beklagte Übernutzung der Natur mess- und anfassbar zu machen, hat der Schweizer Mathis Wackernagel Anfang der 90er-Jahre den „ökologischen Fußabdruck“ als Maß aller Dinge erfunden. Bereits 1986, so Wackernagel, habe die ökologische Überschuldung der Menschheit begonnen. Seitdem verbrauchten wir mehr Ressourcen, als die Erde hergebe. Seitdem sei der „overshoot“ kontinuierlich gewachsen, sodass heute die Nachfrage der Menschheit nach den Ressourcen des Planeten die regenerativen Kapazitäten um rund 30 Prozent übersteige.
</p>
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Natürliche Ressourcen gibt’s endlos!</title>
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      <id>tag:novo-argumente.com,2010:magazin.php/dfa/20.610</id>
      <published>2010-06-09T20:01:14Z</published>
      <updated>2010-06-09T20:17:15Z</updated>
      <author>
            <name>Thilo Spahl</name>
            <email>Thilo.Spahl@novo-magazin.de</email>
            <uri>http://www.novo-argumente.com/</uri>
      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        Geschichtsvergessenes und zukunftsloses Grenzendenken befeuert die Angst vor dem Versiegen der Rohstoffe. Von Thilo Spahl
        <p>27. März 2010, 21.05 Uhr. Ich sitze am Computer und schreibe diesen Artikel. Eine Pressemeldung macht mich darauf aufmerksam, dass ich dies nicht tun sollte. Seit halb neun ist Earth Hour. Der World Wide Fund for Nature (WWF) möchte, dass weltweit eine Milliarde Menschen das Licht ausmacht. Ich brauche kein Licht, ahne jedoch, dass auch mein Computer gemeint ist, wenn es darum geht, Menschen, Fauna und Flora und Lebensräume vor dem Klimawandel zu retten. Die Universität Southampton, deren Pressemitteilung ich lese, forderte schon gestern alle Mitarbeiter auf, bevor sie nach Hause gingen, „alle unnötigen elektrischen Geräte sowohl am Geräteschalter als auch, falls sicher und zugänglich, an der Steckdosenleiste auszuschalten“. Wir erfahren weiter, dass Forscher der Universität nun gespannt darauf warten, mit dem von ihnen entwickelten iPhone- app, die Kohlenstoffeinsparung der „Erdstunde“ zu messen.
</p>
      ]]></content>
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      <title>Der schleichende Tod des Wirtschaftswachstums</title>
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      <id>tag:novo-argumente.com,2010:magazin.php/dfa/20.588</id>
      <published>2010-05-06T13:28:32Z</published>
      <updated>2012-01-09T16:06:33Z</updated>
      <author>
            <name>Alexander Horn</name>
            <email>Alexander.Horn@novo-argumente.com</email>
            <uri>http://www.novo-argumente.com/</uri>
      </author>

      <category term="Wirtschafts&#45; und Finanzkrise"
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        label="Wirtschafts&#45; und Finanzkrise" />
      <content type="html"><![CDATA[
        Das fatale Bild des bösen, gierigen Menschen, das seit Jahrzehnten die Umweltdiskussion beherrscht, hält nun auch in der offiziellen Wirtschaftspolitik Einzug. Von Alexander Horn
        <p>In Anbetracht der stärksten Rezession der Nachkriegszeit sollte es selbstverständlich sein, dass die neue Bundesregierung entsprechend den Worten der Bundeskanzlerin Angela Merkel „voll auf Wachstum“ setzt. (1) Immerhin hatte die deutsche Industrie im letzten Jahr einen Exportrückgang von fast 15 Prozent zu verdauen, investierte 20 Prozent weniger in neue Maschinen und Anlagen und war maßgeblich dafür verantwortlich, dass das BIP um fünf Prozent absackte. Milliardenausgaben konnten bisher verhindern, dass die Rezession auf dem Arbeitsmarkt zu schlimmeren Auswirkungen geführt hat. Es gibt also viel zu tun, um die Rückschläge der Finanz- und Wirtschaftskrise wieder aufzuholen.
</p>
      ]]></content>
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      <title>Eine Beleidigung für die Menschheit</title>
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      <id>tag:novo-argumente.com,2010:magazin.php/dfa/20.456</id>
      <published>2010-03-15T15:11:44Z</published>
      <updated>2010-03-15T15:55:45Z</updated>
      <author>
            <name>Dominic Lawson</name>
            <email>dominic.lawson@novo-argumente.com</email>
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      </author>

      <category term="Klimawandel"
        scheme="http://www.novo-argumente.com/magazin.php/dfa/kategorien/klimawandel/"
        label="Klimawandel" />
      <content type="html"><![CDATA[
        Dank unserer Erfindungskraft könnten wir uns ohne Weiteres an einen Anstieg der globalen Temperaturen anpassen. Von Dominic Lawson
        <p>Was ist vom Abschlussdokument des UN-Klimagipfels in Kopenhagen zu halten? Es ist kein Abkommen, ja nicht einmal ein Vertrag. Und es ist gewiss keine bindende und überprüfbare Verpflichtung. In den offiziellen Dokumenten ist nur von übereinstimmender „Kenntnisnahme“ die Rede. Und Dinge zur Kenntnis nehmen tut man, wenn nichts wirklich vereinbart worden ist. Das Abschlussdokument wiederholt lediglich das, was viele Politiker „die Wissenschaft“ nennen – und die Behauptung, es wäre eine Tragödie für die Welt, wenn die globalen Temperaturen um mehr als zwei Grad stiegen.
</p>
      ]]></content>
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    <entry>
      <title>Das Alternative Kopenhagen&#45;Manifest</title>
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      <id>tag:novo-argumente.com,2010:magazin.php/dfa/20.369</id>
      <published>2010-03-04T01:19:42Z</published>
      <updated>2010-03-15T16:35:43Z</updated>
      <author>
            <name>Novo-Redaktion</name>
            <email>redaktion@novo-magazin.de</email>
            <uri>http://www.novo-argumente.com/</uri>
      </author>

      <content type="html"><![CDATA[
        Die Enttäuschung über das Kopenhagener Abkommen ist allgegenwärtig. Die Staatschefs der Welt haben im Dezember 2009 versprochen, mehr Geld zur Bewältigung des Klimawandels bereitzustellen und die weltweite Erwärmung auf zwei Grad beschränken zu wollen. Das liegt meilenweit entfernt von ihren ursprünglichen Zielen. Wie soll es weitergehen? Wir haben einen Vorschlag: unser alternatives Kopenhagen-Manifest.
        <p>&nbsp;
</p>
      ]]></content>
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