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Editorial von Thomas Deichmann [Volltext]
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Die Trennung von Deutschen und Ausländern wurde durch Multikulti nicht infrage gestellt, sondern ideologisch untermauert. Von Sabine Beppler-Spahl [Volltext]
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Intelligenz hat biologische Grundlagen, ist aber ein kulturelles und dynamisches Phänomen. Von Stefanie Krekeler [Volltext]
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Demokratische Normalität praktizieren heißt, auch Neonazis die vollen Bürgerrechte zuzugestehen. Von Horst Meier [Volltext]
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Kai Rogusch über die aus freiheitlicher und rechtsstaatlicher Sicht verhängnisvolle Gleichsetzung zweier Konzepte. [Volltext]
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Joachim Mathieu wehrt sich gegen die Vorstellung, im Schulbetrieb sei Instruktion „böse“ und Wissenskonstruktion „gut“. [Volltext]
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Dürfen wir unser Glück in einer Pille suchen? Von Edgar Dahl [Volltext]
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Bevor Sie auf die Angstmache über antibiotikaresistente Erreger hereinfallen, erinnern Sie sich daran, wie komplett daneben die Behörden bei der Schweinegrippe lagen. Von Michael Fitzpatrick [Volltext]
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Thilo Spahl über die biologischen Grundlagen des Universalismus. [Volltext]
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Um weder Fortschrittshörigkeit noch -verdrossenheit anheim zu fallen, bedarf es eines sinnvollen Umgangs mit Begriffen. Von Günter Ropohl [Volltext]
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Georg Keckl verteidigt die Landwirtschaft gegen ihre „Besucher“. [Volltext]
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Der Weltraumtourismus bietet die Chance, das erdnahe All als Wirtschaftsraum zu erschließen, weil er die Transportkosten deutlich reduziert. Von Peter Heller [Volltext]
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Den ungarischen Biowissenschaftler Dénes Dudits erinnert die aktuelle Politik zur modernen Pflanzenzucht an düstere Kapitel der Stalin-Zeit. [Volltext]
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Der Schritt hin zu höherer Energiedichte bringt Freiheit – Freiheit von Armut und Not, aber auch Freiheit zur Erhaltung von Natur. Heinz Horeis räumt mit aktuellen Mythen rund um die sogenannten "erneuerbarer Energien" auf. Auch in Zeiten der "Energienwende" gilt: Die Natur verteilt kein Freibier. Von Heinz Horeis [Volltext]
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Tierforscher sollten aufhören, wider besseres Wissen die Kommunikation von Tieren mit der menschlichen Sprache zu vergleichen. Von Helene Guldberg [Volltext]
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Politiker und Menschenrechtsorganisationen kritisieren neuerdings den Autoritarismus des ruandischen Präsidenten Paul Kagame. Dabei haben sie ihn jahrelang unterstützt. Von Barrie Collins [Volltext]
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Es ist nichts als antimoderne Menschenfeindlichkeit, die Europäer und Amerikaner dazu verleitet, Stämmen wie den Jarawa in Indien den Weg ins 21. Jahrhundert zu verwehren. Von Patrick Hayes [Volltext]
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Verschwörungstheorien zu verbreiten, bleibt der Zeitvertreib marginalisierter Gruppen. Aber verschwörerisches Denken, der Gedanke, dass irgendwem irgendwo die Schuld für jedes Unglück zu geben ist, ist salonfähig geworden. Von Frank Furedi [Volltext]
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Politik und Journalismus eint eine verzwickte Geschwisterliebe. Sie sollen sich streiten, aber jederzeit noch miteinander reden können. Doch der Diskurs leidet besonders darunter, dass sich der große Bruder Politik einfach das Zepter aus der Hand hat nehmen lassen. Und nun? Von Lena Wilde [Volltext]
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Battle in Print: Andrew Calcutt begibt sich auf die Suche nach der verschütteten Identität des Journalismus und findet sie in der industrialisierten Welt. [Volltext]
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Je mehr man sich mit Blog-Journalismus beschäftigt, desto deutlicher wird, wie wichtig die klassischen Medien sind. Von Tillmann Prüfer [Volltext]
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Mit den Kämpfen um die Verfügung über das Internet bricht sich eine „kulturelle Unruhe“ Bahn, die weit über alles hinausgeht, was der Buchdruck zu bedingen vermochte. Von Hartmut Schönherr [Volltext]
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Der Journalismus reagiert defensiv auf die kostenlose Konkurrenz und macht die Leser für seine eigene Identitätskrise verantwortlich. Von Matthias Heitmann [Volltext]
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Die „vierte Gewalt“ im Staate gehört in gesetzliche Schranken verwiesen. Die Medienapparate dienen nur noch sich selbst und manipulieren das Gemeinwohl. Eine Entrüstung von Boris Kotchoubey. [Volltext]
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Schinken vs. E-Book. Woher dieses endgültige „Entweder – Oder“? Und wovor haben wir eigentlich Angst? Von Sophie Linnenbaum [Volltext]
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Nicht die Medien stecken in der Krise, der Journalismus ist’s. Ein paar vermischte Bemerkungen von Tobias Prüwer. [Volltext]